Von
Christ-Desperados aufgehetzte und verblendete Ost-Timorer fordern eigenen
Konfessionsstaat für noch nicht einmal eine Million Katholiken
Jesus
Programm der Vernichtung der Menschen durch sie selbst voll in Ost-Timor
verwirklicht.
Christliche
Länder fordern Kreuzzüge für den Katholizismus
In Asien konnte die christliche Desperado-Sekte relativ
wenig ausrichten, weil es auf eine entwickelte Kultur stieß. Nur in Teilen,
in welches dies nicht der Fall war, konnte die Terroristensekte ihr Unwesen
treiben. Ost-Timor war Kolonie des katholischen Portugals. Selbstverständlich
wurde im Gefolge solchen Sklavenhaltertums auch die religiöse Versklavung der
Menschen getätigt. Krieg, Tod und Mord wie Sündenvergebung waren die Folge.
Häuser von Moslems wurden in Indonesien und Timor abgebrannt. Sogar
Hindutempel in Indien angezündet.
Versammlungen von Freitagsgebeten von Moslems werden in Indonesien durch
alkoholisierte Christen gestört – Alkoholismus, der ebenso wie Prostitution
mit der Terroristensekte einhergeht, einmal weil die Droge Jesus der chemischen
Drogen ähnlich wirkt, zum anderen Sex ein nicht verkraftbares Lebensglück
der Sekte des Neides, des Hasses
und der Rache, jeweils geheuchelt unter dem Gegenteil, darstellt. Die
christlichen Terroristen hetzten die Bevölkerung gegen den übrigen Timoresen auf, weil sie einmal fürchten
sich gegen die indonesischen Moslems nicht zu behaupten, andererseits den Teil
ihres ergaunerten Besitzes total christianisieren wollen. Überall, wo sich
die christliche Pest ausbreitet, sind Tod, Mord, Brandschatzung, Spaltung etc.
im Gefolge.
„Euch Christen geht es jetzt wie den
Blutegeln, die das schlechteste Blut herausziehen und das reinere zurücklassen.“[i]<![if !supportFootnotes]>[i]<![endif]>
Überall, wo
die Terroristensekte sich ausbreitet, schafft sie das Morden der Menschen
gegeneinander:
Lk, 12,49 „Ich bin
gekommen, daß ich ein Feuer anzünde
auf Erden; was wollte ich lieber, denn es
brennte schon.“
Lk 12, 51 „ Meinet ihr, daß ich hergekommen bin, Frieden zu bringen
auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht.
Lk 21,52 Denn von nun an, werden fünf im einem Hause uneins sein, drei wider zwei und
zwei wider drei. (53:) Es wird sein, der Vater wider den Sohn und der Sohn
wider den Vater; die Mutter wider die Tochter; die Schwiegermutter wider die
Schwiegertochter und die Schwiegertochter wider die Schwiegermutter.“
In Ost-Timor ist dieses Jesus-Programm
schon längst Wirklichkeit. Sicherlich auch die andere Seite mordet, aber wie
soll sich die andere Seite gegen solche Mordverbrecher, die ganz Europa schon
in Flammen gesetzt haben, zur Wehr setzen? Wenn sie so vorgeht, wie die Europäer,
dann ist es zu spät. Der christlich Dressierte Westen nimmt für die
Christen, die das Morden und Brandschatzen nach Weisung ihres zum Gott
erhobenen Schwerverbrechers begonnen haben in Schutz. Doch was würden sie
sagen, wenn z.B. die Südstaaten der USA sich wegen des Katholizismus von den
Nordstaaten der USA abspalten würden, wie dies in Nordirland mit Tod und
Christenteufel bereits seit Jahrhunderten versucht wird? Was würden die
Australier sagen, wenn sich die West- von den Oststaaten wegen Aufwiegelung durch christliche
Schweinepriester trennen würden? Und was haben die deutschen
christdressierten Schäferhunde sich aufgeblasen, als die Kommunisten
Ostdeutschland von Westdeutschland getrennt hatten, dieselben dressierten
christlichen Schäferhunde, die einen derartigen christlichen Kreuzzug im
fernen Ost-Timor fordern. Überall, wo die Christenpest sich verbreitet, wo in
Nordirland, auf dem Balkan, in Asien: das Feuer des Hasses, der Rache und der
Niedertracht, die sich selbst ihre Verbrechen schon vergeben hat, bevor sie
sie begeht.
1) Zitiert nach: (Kurt Eggers , der Kaiser des Römer
gegen den (Gerne-)König der Juden, Berlin 1941, S. 42)
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