Katholischer Priesterdesperado ergaunert sich in Österreich 3,5 Mio. DM
Beste Beziehungen
zum Vatikan hatte er sich gerühmt und konnte er nachweisen. Doch die
dressierten Christdussel glauben, so etwas sein ein Ausweis von Anständigkeit,
statt eines Terroristencharakters. Schon in den 80ziger Jahren fiel er der
Polizei wegen Betrügereien auf, und war bereits wegen Unterschlagungen
festgenommen. Doch die Oberen der christlichen Terroristensekte hielten zu dem
Desperado in den unteren Chargen: Er kam wieder frei, nachdem der Bischofterrorist von Lodz die – ohnehin auch christlich dressierten –
polnischen Behörden irreführte, er habe das unterschlagene Geld erhalten.
Weshalb sollte der Bischofterrorist etwas anderes sagen? Hat doch die Terroristensekte all ihr Vermögen nur mit Betrug ergaunert, z.B. „Konstantinische
Schenkung“, Märchenerzählungen: „Sobald das Geld im (katholischen Terroristen-)
Kasten klingt, die Seele (vom Fegefeuer) in den Himmel springt...“ Sie selbst
wissen, mit welch einem ausgemachten Schwindel sie sich an das Geld ihrer
Artgenossen heranmachen.
Doch diesmal hatte
er zu hoch gepokert. Eine österreichische Ärztin, die er um ca.300.000 DM
„erleichterte“, zeigte ihn an und brachte den Stein ins Rollen. Dann auf einmal
war der Christverbrecher verschwunden, über alle Berge – jedes Kloster ist
schließlich ein sicheres Versteck für einen Christterroristen. Dabei behaupten
die christlichen Politiker in Deutschland nur Prostitution wäre eine
Begleiterscheinung von Kirminalität. Dieses Beispiel zeigt, dass es die Klöster
offensichtlich noch viel mehr sind.
Wie unter Gaunern
üblich, tricksen sie sich auch gegenseitig aus. Ein Priesterterrorist, der
vergessen hatte, dass er sich in einer Gesellschaft von moralisch Kranken (so
der christliche Terroristengott höchstpersönlich), d.h. Gaunern und
Charakterschweinen, befindet, bürgte
für einen Kredit über ca. eine Million DM, ohne nachweisen zu können, woher er
aus seinem Priesterleben zu dieser Million gekommen ist. (Erbschleicherei mit der Behauptung, der
Erblasser kommt so direkt in den christlichen Terroristenhimmel?). Na, ja – nun
wird er um diese Million erleichtert, denn die Bank hält sich an den Bürgen des
Priestergauners. Insgesamt über ca. 3,5 Mio. DM soll sich dieser Jesuskranke
Priester in Österreich ergaunert haben. Man vermutet ihn jetzt in einem Kloster
in Polen. Das Geld ist spurlos weg – angeblich! Na, ja - er muss ja auch einen Obolus für seine
Verpflegung und für ausreichend Schweigegeld entrichten. Die
"Religion" der Armen braucht viel Geld und noch mehr ihre "der
Welt entsagenden" Terroristen-Schweinepriester! Dafür wird es hoffentlich
reichen. Doch der zuständige niederösterreichische Terroristenbischof kann an der
ganzen Sache nichts entsetzliches finden: Die Christterroristen haben doch auch
schon die Massenmorde ihrer Inquisition als beste Moraltaten „verkauft“. Es sei
überhaupt nichts beweisen, trompetet der Desperado und christquellende Fettsack
von St. Pölten. Todessträfling Jesus nimmt die Sünder (Terroristen) an, saget
doch dies Trostwort allen. Und wenn alle Stricke reißen: Gottes Gnad und Terroristenjesus Blut machten bis her allen Schaden für die
Christterroristensekte gut. Deshalb gelten diese Terroristen bis auf den heutigen
Tag als „Hochwürden“, „Seine Heiligkeit“ etc.
Na, dummes Christschäfchen, nick’ gefälligst... oder die christliche
Liebe schlägt dich tot.... Selig sind die kleinen Doofis, denn sie lassen sich
wie deutsche Schäferhunde dressieren... Hat, er doch gesagt, ihr Oberverbrecher Jesus als ihr Obergott – oder
etwa nicht?
Ach, wie kann man
sich darüber nur aufregen, sagen sie de(u)tschen Bestdressuren an Christen.
Aber, welch ein Theater würden sie einmal mehr
veranstalten, wenn einer ihrer Konkurrenten solch einen Terroristen aufweisen würde, der offensichtlich von der christlichen
Terroristensekte gedeckt ist?
Verbot,
Verbot -
Würde wieder
schreiben der Christenkot!
Oder wir
schlagen wieder alles tot!