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News February 2000  Deutsche Version   Click here for US-English version

Sektenhäuptling Woytila erklärt Asien einen tausendjährigen Krieg

Christliche Terroristensekte  will auch in Asien einer Gehirnwäsche unterziehen -

Schon 1500 Tote und 180.000 Flüchtlinge in Asien

Nach Ost-Timor geht der Krieg der christlichen Terroristensekte weiter

 

Er kann sich kaum noch auf seinen zwei Beinen halten.  Die dressierten Christ-Schäferhunde und Christschäferhündinnen sind dressiert genug, um nicht das aussprechen, was jeder aussprechen müsste: Rücktritt. Einer machte es kürzlich und bekam prompt einen über die Birne. Vermutlich tat er dies nur, weil er wusste, wie gefährlich heute ein solcher Mord im Informationszeitalter  sein kann. Wahrscheinlich wird man aber den Wahnsinnigen ohnehin nur auf mit „christlicher Scheidung“, d.h. mit Mord, loswerden. So soll schon sein Vorgänger beseitigt worden war – was nicht auf Atrott’s Information Service zurückgeht. Was wollen die Sektenoberen denn anderes tun, wenn der Alte nun noch anfängt zu spinnen und unzurechnungsfähig wird, wenn es  nicht schon ist? Meint ein Christ – trotzt seiner Gehirnwäsche – das habe es unter den ca. 300 bisherigen Terroristenpäpsten noch nie gegeben? Brav, mein Christhündchen, glaub’ das nur – und rätsele darüber, ob dein Gehirn gewaschen ist oder ob du wie ein Hund dressiert! Mit dem Vatikan hat sich die Terroristensekte ihren eigenen Staat verschafft, womit ganz sicher solche Morde nicht aufgeklärt - und vor allen Dingen nicht bestraft  - werden können.  Dagegen lässt die Terroristensekte Morde zu ihrem Nachteil schon von der italienischen  (christdressierten) Justiz verfolgen. So ist ein verrückter Attentäter der Schweinepriester Woytila umbringen wollte,  in Italien inhaftiert, obwohl doch der christliche Schweinepriester in tiefster christlicher Heuchelei seinem Kontrahenten doch schon längst theatralisch vergeben haben will... (Diesen Sektenhäuptling umzubringen dürfte, doch nur ein Dienst an der Terroristensekte sein, denn die wird den Despoten, der oft vergisst, die Maske zu wahren, doch am liebsten loswerden... Durch jeden Mehlsack ist solch eine Giftkröte ersetzbar. Die Katholiken sind ausreichender Gehirnwäsche unterzogen, jeden Deppen in diesem Gewand zu bejubeln, auch wenn er sie noch so tyrannisiert). Auch Sektenhäuptling W.  selbst soll Mord für das legitime Mittel christlicher Sklavenhalterei halten: So steht er im dringenden Verdacht, einen Auftragsmord an  den Bankier Roberto Calvi erteilt zu haben. Der Banker wusste zu viel von den krummen Finanzgeschäften des obersten christlichen Sklavenhalters und drohte dem Sektenhäuptling der Christterroristensekte  auszupacken.. Kurz darauf wurde der Banker nach London gelockt und unter einer Brücke der Themse ermordet aufgefunden. London sollte offenbar davon ablenken, dass der Auftrag und die Mörder aus Rom bzw. aus dem Vatikan kamen. Schon die Vorgänger dieses Sektenhäuptlings waren hervorragend geschickte Mörder. Petrus – engster Vertrauter des christlichen Schweinepriestergottes Jesus – ermordete in gekonnter Manier mit dem Schwert zwei Urgemeindemitglieder, die sich geweigert hatten, all ihr Geld der christlichen Terroristensekte zu transferieren. (hier klicken). Von besonders verwerflichen christlichen Verbrechern, wie z.B. Cesare Borgia, soll gar nicht die Rede sein.

 

Terroristenhäuptling und Gehirnwäscher Woytila kündigte schon während seines Besuches in Indien einen tausendjährigen Krieg der christlichen Terroristensekte gegen Asien an. Asien soll wie Europa und Amerika der christlichen Gehirnwäsche unterzogen werden. Ausdrücklich lobte der Terroristenchef die christliche Versklavung Amerikas, bei der die Christen schon lange  vor dem Holocaust ihre Fähigkeit zu Menschenquälerei und Massenmorden bewiesen. So hackten, z.B. die spanischen Eroberer, bestens dressierte christliche Kampfhunde, in der heutigen Gegend von Arizona allen (heidnischen) Indianern ein Bein ab, nur bei  denen nicht, bei welchen die christlichen Terroristenpriester eine (willkürlich getroffene) Ausnahme anzeigten. Auf diese Weise sollten die Indianer in den christlichen Priesterterroristen  ihre Wohltäter sehen und sich ihre Gehirne zur Annahme der Terroristensekte waschen lassen... Sind die Christverbrecher nicht wirklich geschickt in Sachen Gehirnwäsche?  Kann man effektvoller Gehirnwäsche je betreiben? Derartige Verbrechen hatte Terroristenhäuptling und Stellvertreter des Schweinegottes Woytila indirekt durch Stillschweigen und Lob der Christlichen Versklavung Amerikas  gepriesen. Die Tatsache, dass er an den Verbrechen seiner Terroristensekte nichts auszusetzen hat und für ihn – wie für jeden Terroristen  - allein der Zweck zählt, deutet daraufhin, dass er auf ähnliche Weise Asien zu versklaven gedenkt. Dies tut der Stellvertreter des Gottes aller Scherverbrecher wohlwissend, dass der Asien schon seit Jahrtausenden Europa kulturell überlegen ist und – im Unterschied zur christlichen Terroristensekte – mit der antiken griechischen Philosophie harmoniert (z.B. Buddhismus, Hinduismus). Ein kurzes Stückchen Land mit noch nicht einmal einer Million Einwohner, nämlich Osttimor, nutze die Christterroristensekte erst kürzlich  zur Abspaltung vom indonesischem Archipel.  Die christlicher Gehirnwäsche unterzogene  Bevölkerung der Teilinsel war unter begeisterte Aufnahme durch christdressierte westlichen Medien zu einer Unabhängigkeit durch die christlichen Schweinepriester aufgewiegelt worden. Die Personen, die jedoch die westlichen Medien als Zeugen für diesen „unbändigen“ Willen nach Unabhängigkeit für dieses Spektakel aufgeboten hatten, hatten jedoch keine indonesische oder gar timoresische, sondern fast ausnahmslos europäische Namen, meistens deutsche, wie z.B. ein Pater Albrecht etc. Echt timoresisch! Ähnlich wie auf Cuba die Kommunisten in Bezug auf Amerika beabsichtigt die vatikanische Christmafia mit der Eroberung und der erfolgreichen Gehirnwäsche der dortigen Mini-Bevölkerung zum großen Krieg der Eroberung Asien anzusetzen.

Kaum hatte der Vatikan die Unterstützung des (weitgehend christlich dressierten) Westens erreicht, die Gehirnwäsche der Timoresen als „freiwillige“ Unabhängigkeit anzuerkennen, versucht der nun, sogar noch angespornt dadurch,  dasselbe verbrecherische „Spielchen“ auf den Moluken, wo offenbar auch einzelne Miniinseln und Mini-Bevölkerungsteile von Indonesien abgetrennt werden sollen, um von dort den christverbrecherlichen Religionskrieg aus  auf die ganze Bevölkerung des indonesischen Archipels zu starten. Schon  ca. 1500 Tote hat die christliche Terroristensekte nun wieder auf ihrem Konto – und 180.000 Flüchtlinge sind durch die christliche Terroristensekte in unendliches Leid gestürzt. Diese zählen aber nicht. Es zählen nur die Verluste der christlichen Aggression, und diese Terroristen werden nach alter, bekannten wie gekonnte Manier als Märtyrer Bestandteil der christlichen Gehirnwäsche. Doch die christlich dressierten westlichen Politiker fragen: Was nur ca. 1500 Tote und nur 180.000 Flüchtlinge?  Auf  dem Balkan haben die Christen doch ganz anders gemetzelt..! Warten wir ab, wie viele Tote noch der 1000jährige Versuch der christlichen Terroristensekte zeitigen wird, auch Asien mit der christlichen Gehirnwäsche sich zu Sklaven zu unterwerfen.

 

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