Christliche Sklaven Union Bayern und Christliche
Dressierte Union in Deutschland nun separate Katholikensekte?
Da
würde endlich ein Gesetz für den Schwangerschaftsabbruch geschaffen. Doch die
deutschen Oberlehrer, das Verfassungsgericht brachte dies – ähnlich wie in Polen – wieder zu Fall. Die betreffenden
Mütter müssten zuvor noch in die Dressurstunde. Selbstverständlich war dies
einmal wieder ein tolles Betätigungsfeld der christlichen Terroristenkirchen in
Deutschland, einmal erneut kräftig abzukassieren – während ihre Rivalen und
Konkurrenten, von der christlichen
Mördersekte (Doppelmörder Petrus als Sektengründer!) mit dem Vorwand in
Deutschland verfolgt werden, sie seinen Geschäftemacher... Die dressieren
Christzöglinge in der deutschen Politik verschaffen der Terroristen-Kirche alle
nur erdenklichen Einnahmequellen auf sozialem Gebiet, indem die Konkurrenten - nicht die christlichen Terroristenkirchen - als Geschäftemacher – entgegen allen
Menschenrechten - verfolgt und gegebenenfalls auch ohne Rechtsgrundlage
eingesperrt werden. Doch dann ging einigen christlichen „Lebensschützern“ auf,
dass sie gerade mit ihrer Bescheinigung
der erfolgten Dressurstunden eben gerade den Schwangerschaftsabbruch
ermöglichten. Bekanntermaßen ist der Mord eines Nichtgläubigen nach der
christlichen Terroristensekte eine Aktion des Lebensschutzes, der Schwangerschaftsabbruch
jedoch Mord. Insbesondere dem römischen Sklavenhalter dämmerte, dass er nach
eigener Diktion so am Mord möglicher neuer Sklaven beteiligt ist.. Er schrieb
seine deutschen Desperados an und forderte die Einstellung solcher „Todesbescheinigungen“.
Nun trat etwas für die christliche Terroristensekte und planetarische Lügnerbande ganz typisches ein: Mit großer
Selbstverständlichkeit wollten sie sich mittels Etikettenschwindel aus der
Affäre ziehen: Der Dressurschein sollte die Bemerkung enthalten, dass der nicht
zu einer Abtreibung verwendet werden kann. Aber genau diesem Zweck sollte er
dienen. Nichts dekuvrierte mehr die christliche und deutsche Verlogenheit als
die Selbstverständlichkeit, mit welche die Lüge in Deutschland und in diesem Fall
akzeptiert worden war. Etikettenschwindel war das allerselbstverständlichste,
was den deutschen und christlichen Schäferhunden/Schäferhündinnen andressiert
worden war. Sie konnten gar nichts dabei Schlechtes finden. Hingerissen waren
die Christliche Sklaven Union Bayerns und Christlich
Dressierte Union des übrigen Deutschland. In gleicher Weise versuchen sich die
christlichen Terroristen von ihren Verbrechen mit der Behauptung frei zu
sprechen, die Verbrechen, zu denen sie z.B. gegen Juden und Konkurrenten,
angestiftet haben, seien ja vom christdressierten Kaiser und nicht von ihnen
persönlich begangen worden. So wollten sie sich damit herausreden, dass der
Dressurschein für etwas verwendet wird, was sie ja auf ihn untersagten. Wer für
diesen typisch christlich falschen Etikettenschwindel war, wurde von den
deutschen Desperado-Medien - erfahren in der Niedermache mit
nichtkonformistisch Dressierten, erfahren darin, andere unschuldig und
unschuldig ins Gefängnis oder gar in
Tod zu treiben – begeistert als liberal gefeiert. Deutsches Irrenhaus,
christliches Irrenhaus. Doch der römische Sklavenhalter machte hier auch einen
Strich durch die Rechnung. Er war offensichtlich der Meinung, dass nur die
Sklavenhalter, nicht aber die Sklaven das Recht auf Etikettenschwindel haben.
Damit brauchte der römische Sklavenhalter seine de(u)tschen Sklaven arge
Bedrängnis, die ihn doch die Möglichkeit zu einer Dressur von Frauen verschafft
hatten. Andere, nichtchristliche „Beratungsstellen“ wurden insbesondere von der
Christlichen Sklaven Union und Christlichen Desperado Union hintertrieben
und zumindest finanziell drangsaliert, während die Christterroristen ihren
Mitdesperados das Geld in den Hintern butterten. Nun auf einmal rächte sich die
einseitige sklavische Unterstützung der Christterroristen. Die Desperados
gründeten daraufhin hin nun – zum Zorn des römischen Sklavenhalters – eigene
Dressurgesellschaften mit lateinischen Namen. Warum ein lateinischer Name – das
konnten die dressierten Schäferhunde und Schäferhündinnen nicht erklären.