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News October 1999

Die Separation eines katholischen Konfessionsstaates auf Ost-Timor als Angriff auf die malayischen Völker

·        Erste Nonnen aus Ost-Timor  als Gehilfinnen christlicher Dressur in Deutschland und anderen europäischen Ländern bereits eingetroffen 

·        Portugal will sich wegen des Aufbaus der von ihm verursachten christlichen Dressur in Ost-Timor nicht an den Stabilitätspakt des Euros halten und nährt so den Verdacht, daß die Südeuropäer den Euro so schwächen werden wie ihre bisherigen Währungen

·        Für Nordirland fordern Katholikenterroristen weiterhin die Einheit der Insel, die sie gerade in Timor wegdressiert haben

·        Schaffen Christterroristen auf Timor ein zweites Irland oder einen zweiten Balkan?



 Überall die gleiche Methode. Am Anfang  stand die politische Versklavung der Völker. Während dieser erfolgte auch die geistige und psychische Versklavung. Das Christentum war die Fortsetzung des   Kolonialismus der Römer. Im Gefolge der römischen Sklaverei wurden die europäischen und nordafrikanischen Völker zu dieser Terroristen-Religion versklavt. Die politische Sklaverei konnte mit der Zeit abschüttelt werden, jedoch nicht die geistige Versklavung der Psyche. Kaiser Karl der sogenannte Große schaltete ca.  8000 Sachsen in die Aller, weil diese einen Schwerverbrecher und Terroristen derartige  ehrenwerter- und verständlicherweise nicht zum Gott haben wollten.  Doch dieser Dussel von Kaiser konnte weder Leser noch schreiben, so dass er  gar nicht  wusste, was er  tat und  wem er diente. Ähnlich  verhielten sich die Europäer als Kolonialmächte  während die asiatische, afrikanische und südamerikanische  Völker versklavten. Die religiöse Versklavung war natürlich dazu gedacht,  damit die politische um so besser gelingt.   Auch  hier verkehrte spielte sich wiederum das gleiche ab wie zu Zeiten der Römer: die politische Versklavung wurde man los, die geistige und psychische blieb. Diese Situation  findet man  heute auch in  Ost- Timor vor. Die politische Versklavung und wirtschaftliche Ausbeutung ist vorüber, doch die religiöse  Versklavung blieb.

 

Es  handelt sich sehr um eine  relativ kleine Insel im riesigen indonesischen Archipel. Ein Teil dieser kleinen Insel ist christlich dressiert. Umgeben ist diese Insel vom Islam, der  aber keineswegs so intolerant ist wie das Christentum. Dieses vermutet, aufgrund seines schlechten Gewissens, dass andere Religionen dieser Terroristen-Sekte das antun könnten,  was es anderen antut bzw. angetan hat. Ca 800000 Einwohner einer solch keinen Insel sollen einen eigenen Staat bilden,  allein  deshalb, weil sie katholisch sind. Sicherlich haben die Ost-Timoresen  ähnlich den Iren mit Britannien - mit Indonesien wenig zu tun.. Wohl aber haben  sie etwas mit den West-Timoresen zu tun, von welchen sie sich allein wegen des christlichen Desperadismus trennen wollten. Allein die Bildung eines (weiteren) Konfessionsstaates der Christterroristen ist das Morden und Gemetzel in Osttimor zu „verdanken“...  Sie wurden von den christlichen Terroristen-Priestern aufgehetzt mit ihren Nachbarn und übrigen Inselbewohnern nicht  mehr zusammen zu leben, weil diese  nun  einen anderen Glauben haben. Damit hat der christliche Desperadismus ein Ähnliches erreicht, wie z. B. in Nordirland, wo seit Jahrhunderten christliche Desperados eine vergleichbare Insel gespalten haben, ausschließlich deshalb, weil die christlichen Desperados nicht mit anderen Menschen unterschiedlicher Weltanschauung oder  Religion zusammen leben wollen.  In im übrigen hatten die Christen in Ost-Timor vergleichbare Zustände denen in Inland geschaffen. Auch dort war die Insel  durch Stacheldraht und Mauern getrennt, so dass ohne Lebensgefahr kein Moslem  sich in eine Straße oder ein Gebiet trauen konnte, in    welchem die Katholiken hausten.  Wenn die Bevölkerung  in einem Referendum sich nun für die Unabhängigkeit einer solchen  Zwergrepublik entschieden hat, dann ist dies ein weiterer Beweis dafür,  wie wirksam die Terroristen-Priester der   Christen-Mafia die Menschen    dressieren  und irreführen können. Das Referendum beweist ferner, dass christliche Desperados nicht mit anderen Menschen, die eine andere Meinung haben zusammen leben wollen. Das ist die Ursache aller Gewalttätigkeit auf Ost-Timor: die mangelnde Bereitschaft, d.h. Intoleranz,  der Christen   gegenüber Konkurrenten und Rivalen, in  welchen Fällen sie  sich immer  wie Desperados, Banditen und  Terroristen verhalten. Diese  als Religion auftretende Mafia ist weiterhin eine  Gefahr für die Menschheit.

 

Erstaunlich ist nun die Berichterstattung in den westlichen Medien, als seien   hier Unschuldlämmer von  böswilligen Moslems verfolgt worden. Schon lange Zeit vor dem Referendum hatten die christlichen Terroristen-Priester oder Schweinepriester  die Stimmung unter den Christen aufgehetzt,, dass ein Gott Zusammenleben der verschiedenen Bekenntnisse durch die christlichen Desperados unmöglich geworden war. Das Referendum ist nicht  Ausdrucks eines freien Willens, sondern Beweis der asozialen Hetze  der  christlichen Schweinepriester und der Unfähigkeit dieser Mafia zu einem am friedlichen Zusammenleben der Menschen.  In  Nordirland sind ausgerechnet die selben Katholiken mit der von den  Protestanten gewollten Teilung der Insel nicht einverstanden, da  diese gewissenlose  wie selbstsüchtige  Mafia sich von einer Aufhebung der Teilung der Insel dort den Vorteil einer völligen  religiösen Versklavung in ihrem Sinne erhoffen, während und  auf Timor sie befürchten,  im Islam unterzugehen. Und für diesen Zweck sind der  Terroristen- Sekte Leichenberge wieder einmal recht. Die Freiheit der  Abstimmung, des Referendums, war die  Freiheit christlich dressierter Schäferhunde. Christentum das ist ein Schwerverbrecher als Gott und Verführung und Aufhetzung der Menschen gegeneinander, sich die Schädel bis in den Tod einzuschlagen:

 

 

Lk, 12,49 „Ich bin gekommen, dass ich  ein Feuer anzünde auf Erden; was wollte ich lieber, denn  es brennte schon.“

Lk 12, 51 „ Meinet ihr, dass ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht.

Lk 21,52 Denn von nun an, werden fünf im einem  Hause uneins sein, drei wider zwei und zwei wider drei. (53:) Es wird sein, der Vater wider den Sohn und der Sohn wider den Vater; die Mutter wider die Tochter; die Schwiegermutter wider die Schwiegertochter und die Schwiegertochter wider die Schwiegermutter.“

 

 

Joh. 17,14 „Ich habe ihnen gegeben dein Wort, und die Welt haßte sie; denn sie sind nicht von der Welt, wie denn  auch ich nicht von der Welt bin.“

Math. 10, 34

„Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen Frieden zu senden, sondern das Schwert. (35) Ich bin gekommen , den Menschen zu erregen wieder seinen Vater und die Tochter wider ihre Mutter und die Schwiegertochter wider ihre Schwiegermutter. (36) Und des Menschen Feinde werde seine eigenen Hausgenossen sein“.

Mt. 24, 9

„Ihr müsset gehaßt werden, um meines Namens willen von allen Völkern“

 

Lk. 14, 26

„So jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater,  Mutter, Weib, Kinder , Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein. (27) Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der nicht mein Jünger sein.“

 

Lk 19, 27

„Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringet her her und erwürgt sie vor mir.“

 

Hass, Hass, Hass und noch einmal Hass wie unbezähmbarer Herrschsucht von  Sklavenhalter ist das, was hinter der Maske von Demut, Bescheidenheiten, Liebe, Nächsten- und Feindesliebe etc. von diesen Mafiosis und Desperados getarnt wird. Ist ihr Jesus nicht in der Tat ihr Oberterrorist, ihr Terroristengott?

 

 

 Ca. 15% der Bevölkerung von Ost-Timor sind Moslem. Die haben nach aller Erfahrung in der Tat unter einer Christterrorist-Mehrheitsherrschaft um ihr Leben zu fürchten. Menschenrechte machen die Christterroristen nur dort geltend, wo sie in der Minderheit sind, um sie in der Mehrheit mit den Füßen zu treten. Bisher war es für die Moslems bereits lebensgefährlich in Ost-Timor Stadtviertel zu betreten, in welchen die Christen wohnten. Die meisten Moslems haben vor den Christen schon vor dem Referendum das Weite gesucht. Insofern ist das Referendum schon verzerrt. Nach aller Erfahrung kann man das Recht auf Präventivschläge gegen zu erwartende Grausamkeiten der Christterroristen nicht verurteilen. Es handelt sich hier schließlich um die nachweislich größten Terroristen des blauen Planeten. Letztlich nach dem Holocaust  müsste die Welt aufwachen, statt sich von den Lügenkünstlern erzählen zu lassen, sie hätten damit nichts zu tun. Der Vorteil der Terroristen-Sekte wird natürlich einmal mehr verschwiegen: bei einem kürzlichen Besuch in Deutschland sah ich  einen Schwarm von Nonnen, die  nach ihrer Gestalt und Hautfarbe nur aus dieser Gegend des Planeten stammen konnten. Nachdem sich also immer weniger Einheimische finden, die als Sklavenhalter oder deren Gehilfen tätig sein wollen,  verschafft man im sich auf diese Weise die notwendigen Gastarbeiter. Auch schlagen die Kosten für die Terroristensekte noch in ganz anderer Weise zu Buche: Nicht nur dass die Terroristensekte ohnehin in den meisten europäischen Ländern sich direkt am Staatsäckel bedient und in Deutschland und Österreich ihre Mitgliedsbeiträge noch über den Staat kostenlos sich eintreiben läßt – und andere dann mit dem Argument der Geschäftemacher verfolgt, sondern in der EU hat die frühere Sklavenhaltermacht Portugal, die für das Verbrechen gegen die Menschlichkeit, nämlich die Gehirnwäsche der Ost-Timoresen verantwortlich zeichnet, bereits beantragt, die 3% Verschuldungsgrenze des Staatshaushaltes überschreiten zu können. Grund: Die Kosten für den Wiederaufbau der wegen der Christianisierung in Schutt und Asche gelegten Insel. Damit kann sich jeder ausrechnen, wie der in Verdacht der Instabilität geratene Euro weiter fallen wird. Von Anfang an überwog die Skepsis, dass sich die Südeuropäer mit traditioneller Inflation nicht an den Stabilitätspakt halten werden. Nun, es sind ja katholische Terroristenskalven! Das alles nur deshalb, damit die Ost-Timoren Besitz der Christterroristen  bleiben, für deren Besitz also auch die Nichtdesperados zur Kasse gebeten werden. Damit werden alle EU-Bürger für die Christianisierung der Ost-Timoresen von der christlichen Terroristensekte. Deren Verbrechen der Gehirnwäsche müssen also alle Europäer zahlen. Es ist also nicht kostenlos, einen Terroristen zum Gott zu haben und eine Dressur von Desperados zu erhalten.

 

 

Irrenhaus Deutschland – Terroristen-Katholiken streiten um die Dressurstunde für Abtreibungswillige

 

Das wäre ja gelacht, wenn in Deutschland das Selbstbestimmungsrecht ernst genommen werden würde. Ganz typisch deutsch, ganz typisch christlich, was sich da im Holocaustland einmal wieder abspielt. Der Deutsche, der Christ,  muss dressiert werden. Wie kann man da eine Abtreibung ohne vorherige Dressurstunde gestatten? Eines Tages, sind die Deutschen nicht mehr bereit, andressierte Befehle, wie z.B. den Antisemitismus, den Holocaust oder Kriege auszuführen. Der gute Deutsche, die gute Christin ist der dressierte Deutsche oder die dressierte Christin. Deutsch, deutsch, deutsch geht es einmal wieder zu im deutschen Irrenhaus. Warum passen Deutsche und Christen so gut zu einander? : Weil sie im Endeffekt gleichermaßen Desperados sind. Anstelle Vernunft und Fairness ist beiden gemein: Nun erst recht, nun erst recht und gerade weil, gerade weil... wir solche Terroristen sind, sind wir so toll und moralisch...

Da würde endlich ein Gesetz für den Schwangerschaftsabbruch geschaffen. Doch die deutschen Oberlehrer, das Verfassungsgericht brachte dies – ähnlich wie in  Polen – wieder zu Fall. Die betreffenden Mütter müssten zuvor noch in die Dressurstunde. Selbstverständlich war dies einmal wieder ein tolles Betätigungsfeld der christlichen Terroristenkirchen in Deutschland, einmal erneut kräftig abzukassieren – während ihre Rivalen und Konkurrenten,  von der christlichen Mördersekte (Doppelmörder Petrus als Sektengründer!)  mit dem Vorwand  in Deutschland verfolgt werden, sie seinen Geschäftemacher... Die dressieren Christzöglinge in der deutschen Politik verschaffen der Terroristen-Kirche alle nur erdenklichen Einnahmequellen auf sozialem Gebiet, indem  die Konkurrenten  - nicht die christlichen Terroristenkirchen  - als Geschäftemacher – entgegen allen Menschenrechten -  verfolgt  und gegebenenfalls auch ohne Rechtsgrundlage eingesperrt werden. Doch dann ging einigen christlichen „Lebensschützern“ auf, dass sie gerade mit ihrer  Bescheinigung der erfolgten Dressurstunden eben gerade den Schwangerschaftsabbruch ermöglichten. Bekanntermaßen ist der Mord eines Nichtgläubigen nach der christlichen Terroristensekte eine Aktion des Lebensschutzes, der Schwangerschaftsabbruch jedoch Mord. Insbesondere dem römischen Sklavenhalter dämmerte, daß er nach eigener Diktion so am Mord möglicher neuer Sklaven beteiligt ist.. Er schrieb seine deutschen Desperados an und forderte die Einstellung solcher „Todesbescheinigungen“. Nun trat etwas für die christliche Terroristensekte und  planetarische Lügnerbande ganz typisches ein: Mit großer Selbstverständlichkeit wollten sie sich mittels Etikettenschwindel aus der Affäre ziehen: Der Dressurschein sollte die Bemerkung enthalten, daß der nicht zu einer Abtreibung verwendet werden kann. Aber genau diesem Zweck sollte er dienen. Nichts dekuvrierte mehr die christliche und deutsche Verlogenheit als die Selbstverständlichkeit, mit welche die Lüge in Deutschland und in diesem Fall akzeptiert worden war. Etikettenschwindel war das allerselbstverständlichste, was den deutschen und christlichen Schäferhunden/Schäferhündinnen andressiert worden war. Sie konnten gar nichts dabei Schlechtes finden. Hingerissen waren die Christliche Sklaven Union  Bayerns  und Christlich Dressierte Union des übrigen Deutschland.  In gleicher Weise versuchen sich die christlichen Terroristen von ihren Verbrechen mit der Behauptung frei zu sprechen, die Verbrechen, zu denen sie z.B. gegen Juden und Konkurrenten, angestiftet haben, seien ja vom christdressierten Kaiser und nicht von ihnen persönlich begangen worden. So wollten sie sich damit herausreden, dass der Dressurschein für etwas verwendet wird, was sie ja auf ihn untersagten. Wer für diesen typisch christlich falschen Etikettenschwindel war, wurde von den deutschen Terroristen-Medien - erfahren in der Niedermache mit nichtkonformistisch Dressierten, erfahren darin, andere unschuldig und unschuldig ins Gefängnis oder  gar in Tod zu treiben – begeistert als liberal gefeiert. Deutsches Irrenhaus, christliches Irrenhaus. Doch der römische Sklavenhalter machte hier auch einen Strich durch die Rechnung. Er war offensichtlich der Meinung, daß nur die Sklavenhalter, nicht aber die Sklaven das Recht auf Etikettenschwindel haben. Damit brauchte der römische Sklavenhalter seine de(u)tschen Sklaven arge Bedrängnis, die ihn doch die Möglichkeit zu einer Dressur von Frauen verschafft hatten. Andere, nichtchristliche „Beratungsstellen“ wurden insbesondere von der Christlichen Sklaven Union und  Christlichen Terroristen Union hintertrieben und zumindest finanziell drangsaliert, während die Christterroristen ihren Mitdesperados das Geld in den Hintern butterten. Nun auf einmal rächte sich die einseitige sklavische Unterstützung der Christterroristen  Die Desperados gründeten daraufhin hin nun – zum Zorn des römischen Sklavenhalters – eigene Dressurgesellschaften mit lateinischen Namen. Warum ein lateinischer Name – das konnten die dressierten Schäferhunde und Schäferhündinnen nicht erklären. Und Geld ist für diese kein Problem: Während die Konkurrenz als Geschäftemacher verfolgt und vertrieben wird, erhalten diese Desperados alles direkt vom Staat, so daß sie zum Bankraub oder zur Fälschung  einer „Konstantinischen Schenkung“ nicht gezwungen sind. Hündchen Stoiber, Teufel und wie sie alle heißen, werden ihre Dressur erweisen: Gibt Pfötchen Stoiber, gib Geld Stoiber oder Teufelchen... Nun linkes Bein hoch – brav gemacht Stoiber! Nun Platz, Stoiber... and alle Christsklaven...

 

Christliche Schweinepriester – weiterhin liebestoll auf Minderjährige

Im Gymnasium von Dachsberg in Österreich war er Dompteur und dressierte Kinder in Sachen christlichen Desperadismus. Z.B.: „Gekreuzigt, gestorben und begraben. Niedergefahren zu Hölle...“ – wo er vermutlich noch heute ist... Jedoch neigte der  Dressurmeister auch dazu, praktisch die „Religion der Liebe“ zu veranschaulichen. 12 sexuelle Fummeleien an Schülern im Alter von  zehn bis zwölf Jahre hat er bereits der österreichischen Polizei gestanden, die noch weit mehr Fälle bei diesem Ungeheuer von  christlichem Terroristen vermutet. Am Telefon forderte er diese Kinder sogar auf, sexuelle Handlungen an sich selbst vorzunehmen. Doch die österreichische und deutsche Regierung sehen allein eine eminente Gefährlichkeit bei den Konkurrenten und Rivalen der Christterroristen , die sie verfolgen  und benachteiligen. Sicherlich haben diese christdressierten Regierungen recht, daß die Terroristen-Amtsekten keine Geschäftemacher sind, wenn  sich diese  über  christdressierte Politikerhunde direkt am Staatsschatz bedienen können. Weshalb sollen die Christterroristen  Banken ausrauben, wenn sie auf diese Weise den Staat – mit ihren dressierten Schäferhunden oder Schäferhündinnen – ausrauben können? Alles andere zählt nicht, denn wo käme man hin, wenn man Verleumdung, Verketzerung, sexuellen Missbrauch von Kindern, Mord und Totschlag bei Bewertung der christlichen Terroristensekte berücksichtigen würde? Das darf man bei den Konkurrenten dieser Terroristensekte geltend machen, lautet die Dressur für die deutschen Schäferhunde und Schäferhündinnen... Aber leider finden sich solche abscheulichen Verbrechen nur in der Terroristensekte der Christen,  diese „liebestollen“ Desperados mit einem Schwerverbrecher als Gott! Dass eine Sekte mit einem Schwerverbrecher als Gott verbrecherisch ist, damit haben wir uns schon längst abgefunden und halten dies für einzigartige Liebe... Wirklich einzigartig!  Wie wär’s,  wenn die Christen ihrem „Amen“ noch ein schweinisches: Schnorch, schnorch oder ein  ähnliches Schweinegrunzen hinzufügen würden?  Letzten Endes bieten sie doch nichts anderes als die  „Kunst“ oder das „Wunder“: Scheiße als Gold, Urin als Parfüm und einen Schwerverbrecher als Wohltäter der Menschheit zu verkaufen. Wenn der Terroristen-Glaube angeblich Berge versetzen kann, warum dann auch nicht Scheiße zu Gold, Urin zu Parfüm und einen Schwerverbrecher zu einem Wohltäter der Menschheit?  Dem Terroristen-Glaube ist alles möglich, vor allen Dingen jedes Verbrechen!  Wenn der Bei einer solchen Regelmäßigkeit von  Verbrechen des Kindsmissbauchs wäre jede andere Sekte  gerade von diesen Desperados längst verboten worden – doch nicht die christliche Terroristensekte.

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