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News Oktober 2000

Katholiken in China – wie die katholische Sekte die Weltöffentlichkeit irreführt, um ihre Absicht der Welteroberung zu verschleiern

Sie meinen, man können nicht von einer christlichen Terroristensekte sprechen? Dann sollte man doch einmal die Frage beantworten: Welche Verbrechen, welche Massenmorde, welche Gräueltaten denn die christliche Satanssekte noch begehen darf, bevor sie eine Terroristen- oder Satanssekte genannt werden darf? Antwort: Alle. Und welche Verbrechen können die Konkurrenten dieser Terroristensekte begehen, um Terroristensekte oder verfassungswidrig genannt zu werden? Antwort: Keine! Sie werden auch ohne solche so bezeichnet, wie die christliche Terroristensekte zu nennen ist. Setzt der Begriff Satanssekte einen Satan voraus? Nein, nur die archetypische Vorstellung eines Satans, die Jesus völlig trifft und seine Terroristensekte allemal.

Dass der größte Kontinent und die bevölkerungsreichsten Länder der Erde nicht christlich versklavt sind, wurmt Satans Stellvertreter auf Erden und alle machtgefräßigen Christverbrecher allemal. Der eingebildete Herrscher des Globus ist darüber sehr erbost und hat für das kommende Jahrtausend Asien den Krieg der Christianisierung angekündigt. Dafür sind allein 40.000 schon in diesem Jahr an Leichen produziert worden – vorwiegend nicht klein zu kriegende Moslems und Hindus. Das Ziel ist also Asien und hier insbesondere Indonesien, Indien und China, zur Zeit!

Seit 1860 versucht die Christterroristensekte, China zu missionieren – nach den alten Methoden dieser Terroristensekte, die jedoch bei einem Volk von hoher Kultur – wie den Chinesen – sehr schlecht ankamen. Wie bei der Vernichtung der Mayas oder Azteken in Südamerika versuchten es auch hier die Terroristenchristen im Zuge von fremden Soldaten. So auch in China: Mit militärischen Mördern kamen die Christverbrecher und Christmörder.  Während man in Südamerika straffrei jedem Indianer ein Bein abhacken konnte – nur bei jenen nicht, bei denen die Terroristenchristen („Missionare“) abwinkten, damit die Eingeborenen in den christlichen Terroristenpriestern ihre Wohltäter sehen sollten – so musste man sich in China für ähnlich Verbrechen Indemnität (Straffreiheit) verschaffen. Nach üblichen Geschenken von trojanischen Pferden, wie z.B. Mädchenschulen, „Universitäten“, „Anbautechniken gegen Hunger“, die allerdings nicht das vermochten, was die Kommunisten erreichten, nämlich dass niemand in China mehr hungern muss, erschlich man sich von durch den Opiumkrieg von den Verbrechern der „Liebe“ erpressten Chinesischen Kaiser a) das „Recht“ der Missionierung, d.h. der christlichen Versklavung der Bevölkerung und b) die Straffreiheit für die christlichen Sklavenhalter, die auch hier -  wie sonst -  ohne Verbrechen nicht auskommen konnten. Hier gab es noch keine „Christliche „Soziale“ oder „Demokratische“ Union“ oder schweinepriesterlich Dressierte (SPD), die a) möglichst die Verbrechen für die Terroristenchristen ausführen und b) Straffreiheit ihrer Terroristensekte ohnehin gewähren. So müsste man sich eigenes diese durch Erpressung des chinesischen Kaisers beschaffen. Dann legten die Christverbrecher los. Sie mischten sich in Gerichtsverfahren gegen ihre Komplizen ein und dehnten ihre Immunität sogar Räuberbanden aus, sofern diese den Schwerverbrecher und Todessträfling Jesus als ihren Gott anerkannten. Kein Problem für chinesische Verbrecher, den obersten aller Terroristen (Jesus)  als Gott anzuerkennen! Das ließen sich aber die Chinesen  nicht gefallen. Indem den Christverbrechern Straffreiheit vom Kaiser gewährt wurde, war ohnehin der Zustand der Selbstjustiz (Naturzustand) widerhergestellt.. Der Staat hatte aufgegeben sein Gewaltmonopol nach dem Gleichheitsgrundsatz  – übrigens ein Menschenrecht! – zu handhaben. Damit hatte jeder das Recht auf Selbstjustiz gegen die Verbrechen der Christen wiedergewonnen. Es dauerte nicht lange, bis sich in China eine Volksbewegung gegen die christliche Terroristensekte bildete, die sogenannten Boxeraufstände. Diese führte zur Tötung vieler christlichen Sklavenhalter (Missionaren), das einzige Mittel, mit dem man deren Morde verhindern und vorbeugen konnte. Doofipaul in Rom, Satans Stellvertreter sieht hier nicht zu Unrecht typische christliche Heilige. So werden Verbrecher in der Terroristensekte genannt... Damit wurde weitere Morde der Christverbrecher aus purer Machtgier der Verbreitung ihrer Sekte verhindert. Auch deutsche Christdeppen waren mit von der Partie. Die meisten Sklavenhalter (Missionare) waren deutsche Katholikenhyänen. Um die Jahrhundertwende ertrotzte Kaiser Wilhelm II ein deutsches Schutzgebiet, in welchem die Christverbrecher (Missionare) eine wahre Soldateska veranstalteten.

Satans oder des  Jesusverbrechers Stellvertreter auf Erden will diese christlichen Terroristen und Mörder nun heilig sprechen. Auch in der westlichen Welt sind manche verwundert, weil sie nicht wissen, das alle christlichen Heiligen (einschließlich ihres Gottes) entweder Schwerverbrecher oder Verrückte, meistens sogar beides waren. Jesus hatte schon zwei Menschenleben auf dem Gewissen (Lazarus und Judas), wenn nicht sogar mehr. Und für Petrus war es kein Problem zwei Urgemeindemitglieder aus Gründen der Vermehrung der Finanzen der Terroristensekte ins Jenseits per Mord zu befördern. Offenbar haben die Chinesen den Westlern einiges an Kultur und Moral voraus.  Terroristenpapst ehrt also chinesische Verbrecher! Noch weitere Einwände, die christliche Sekte als eine Terroristensekte oder Mafia zu bezeichnen?

In Süd-Korea ist ein Christenwurm oder Christensklave zur Zeit Premier. Im März dieses Jahres war das koreanische christlich dressierte Christhündchen bei seinem Sklavenhalter und Satans Stellvertreter auf Erden, um sich entsprechende Anweisungen zu holen. Insbesondere sollte er eine Einladung für des Teufels Stellvertreter auf Erden nach Nord-Korea erwirken. Es war das erstemal, dass sich die politischen Führer des geteilten Koreas trafen – und der Christkriecher, Christwurm, christdressierte Schäferhund  und Christsklave hatte es auf dem Programm, seinen römischen Sklavenhalter eine Einladung nach Nordkorea zu verschaffen (Atrott’s Information Service berichtete). Wo braucht man einen Beweis, dass Christen, insbesondere Katholiken, unqualifiziert für Regierungsämter sind oder dass die katholische Satanssekte sich nationaler Regierungen für eine Weltherrschaft bedient.

Was will die alte Zitterhand von Christdespoten in Nord-Korea? Sein Ziel war nicht Nord-Korea, wo es keine dressierten Christwürmer und Schäferhunde gibt, sondern China. Er versucht über diesen Umweg, an China nach seinem Ziel der Weltherrschaft zu gelangen.

Christlicher Satanismus wäre kein christlicher Satanismus, wenn nicht die eigene Schlechtigkeit auf den anderen, den Gegner jeweils produziert wird.  Das ist christliche „Wahrheits- und Nächstenliebe“... Auch die Chinesen werden zunehmend solch ein christlicher Projektionsbock. Kaum hatte die chinesische Regierung einen hohen Vertreter aus der römischen Mafiazentrale des Stellvertreters von Satan die Einreise erlaubt, ging als Dank die bekannte und berüchtigte Hetze dieser Satanssekte gegen die Chinesen los, besonders von Organisationen, die in den USA beheimatet sind und von dort aus, die Meinung der Weltöffentlichkeit zu ihrem Vorteil irreführen wollen. Eine dieser Organisationen ist die Kardinal Kung Foundation – benannt nach einem chinesisch-christlichen Untersklavenhalter.

Nun ja, es ist zwar richtig, dass in China die Falun-Gong-Sekte verfolgt wird, was kein Demokrat billigen kann. Wenn aber diese Kritik aus christlicher Terroristenecke kommt, dann wird hier ein Stein mit dem Mount Everest verglichen. Es ist  heuchlerisch, wenn ausgerechnet Christen sich darüber empören.  Würde Falun-Gong sich in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Südeuropa, ja den USA und Südamerika so ausbreiten würde, wie es in China der Fall ist, dann wäre sie auch hier unter dem „Verdacht“ , das zu wollen was die katholische Terroristensekte schon seit 2000 Jahren will, bis auf Messer niedermacht. „Verfassungsschutz“ als Terroristenschutz für die Christmafia wäre schon längst aktiv. Die Mitglieder von Falun-Gong, die keinen christverbrecherlichen Sektenstaat Deutschland mehr garantieren würden, wären dann schon längst aus den öffentlichen Dienst und um ihr Brot gebracht, dass sie wenigstens noch in chinesischen Gefängnissen erhalten...  Die Talk-Shows bei den dressierten christlichen Schäferhunden im deutschen Fernsehen kann man nur erahnen – oder welche Maßnahmen christliche Terroristen, wie z.B. Bayerns christlicher Edmund Staubwirbel dann loslegen würden... Alles Heuchelei, alles verlogen, alles christlich... „Solche Leute können doch nicht in den öffentlichen Dienst, wie können wir denn eines Tages noch Atrott rechtswidrig einsperren, wenn wir uns nicht auf unsere Terroristen im Glauben und sonstige Komplizen verlassen können... Das wären die versteckten Begründungen solcher christlichen Verbrechen gegen die Religionsfreiheit... Den Verfassungsschutz einsetzen,  um die Verfassungswirklichkeit, die Menschenrechte  zu verhindern – eine Spezialität deutscher und christlicher Komplizenschaft! Das alles unter dem Etikettenschwindel von Verfassung, Menschenrechte und Moral in welchem die christlichen Falschmünzer besonders gewieft sind.

Auch in den USA ist das Menschenrecht auf Religionsfreiheit nur bis zu einem gewissen Grad zu Gunsten der christlichen Mördersekte gewährt. Anfang der 80ziger Jahre wählte die Hare-Krishna Sekte den Staat Oregon als Zentrale aus. Christliche Schäferhunde pflasterten den Weg dorthin mit Schildern: „Wir glauben an (Satan, Todessträfling und Schwerverbrecher wie Obergauner und Betrüger) Jesus (des Satans und unser) Christ... Einige Jahre später wagte die Christterroristensekte den Angriff auf die Rivalin: Ein Christ steckte ein Hotel, das Hare-Krishna in Oregon gehörte in Brand. Und nun geschah das, was in christlichen Staaten, in Staaten christlich dressierter Schäferhunde stets geschieht: Nicht gegen die Christterroristensekte, gegen die Brandstifter ging der amerikanische Staat vor, sondern gegen Hare-Krishna.

 Eine Frechheit, dass Atrott hier nicht mit den christlichen Brandstiftern und Verbrechern Partei ergreift, stattdessen mit den Opfern!

Haben diese von der Mutterbrust schon zur Falschheit und Heuchelei erzogenen christlichen Schäferhunde nicht Recht, ausgerechnet bei anderen das Menschenrecht der Religionsfreiheit anzuklagen? Jeder gute Christverbrecher sieht alle Mängel, die er hat, niemals bei sich selbst, sondern bei seinen Gegnern oder Feinden... Der Führer von Hare-Krishna wurde unter dem Vorwand der Steuerhinterziehung verhaftet, in Handschellen der Öffentlichkeit zur Demütigung vorgeführt und schließlich ausgewiesen – wegen den Verbrechen der amerikanischen Christverbrecher!  Alles doch sehr bekannte Methoden von Schäferhunden dieser Terroristensekte oder etwa nicht? Na, ja – Satansglaube versetzt bekanntlich Berge und die Tatsache, wer Verbrecher und Opfer ist, allemal! Satan Jesus macht alles neu: den Terroristen zum Ehrenmann und den Ehrenmann zum Verbrecher. Wer diesen Blödsinn nicht glaubt, ist auch nach Meinung amerikanischer Christkriecher und christlicher Giftzwerge, die es auch dort reichlich gibt, ein Verbrecher.... So werden die Christverbrecher nicht nur gute Menschen, sondern sogar noch Lehrer der gesellschaftlichen „Moral“...

Alles, was die Christen tun, ist Lüge, Betrug, Heuchelei, Niedertracht, Verbrechen, Mord, Massenmord, Genozide – und ansonsten führen sie andere hinters Licht!

Die „Kung Foundation“ will in der Öffentlichkeit Glauben machen, dass eine römische Giftkröte von Bischof´, ausgewiesener Lügenkünstler allein schon durch sein Amt, nur weil er Christ sei, nur, nur, nur – und ohne Widerstand von 70 (siebzig) chinesischen Polizisten verhaftet worden sei. Wenn ich mich auch bewaffnet hätte und ein paar Leute noch angeheuert hätte, dann hätten die deutschen Christterroristen auch zu meiner Verhaftung mit fünfzig oder gar siebzig Mann anrücken müssen.   Weshalb 70 Polizisten erforderlich waren, konnten offenbar die Augen des Glaubens, d.h. der Lüge, des Betrugs und Selbstbetrugs nicht sehen... Die Chinesen verstehen offenbar gar nicht mit Personal umzugehen... Da bietet sich einmal die Christterroristensekte an, dies von katholischen Faulenzern und Selbstbefriedigern in den Klöstern zu  lernen...

Obwohl ich keine Notwendigkeit sehe, die chinesische Regierung zu verteidigen – ohnehin nur um die Gleichheit des Standards kämpfe, nach welchen alle gemessen werden sollen – muss ich hier zur Information geben, dass China keineswegs die Christterroristensekte verbietet, obwohl es keine Verletzung der Menschenrechte wäre, wenn man dieses tun würde. Insbesondere der gerade begonnene Prozess der Heiligsprechung von Terroristen Pius IX, der die Menschenrechte als eine Überheblichkeit bezeichnet hatte, mit welcher sich der Mensch zum Gott machen wolle, beweist dies. Die chinesische Regierung verbietet nur, dass der Stellvertreter des Satans in Rom über die katholische Terroristensekte Einfluss auf die chinesische Innenpolitik haben kann, wie es z.B. in Deutschland, Österreich, Polen etc. durchaus der Fall ist, z.B. in der Abtreibungsfrage. In Polen soll er sogar entscheiden, wer Minister wird. Hört, hört!  Ein solches Anliegen ist legitim, weil das Selbstbestimmungsrecht des Satans in Rom mit dem der jeweiligen Menschen im jeweiligen Land kollidiert und der Papst hier absolut nachrangig ist, der römische Satansstellvertreter jedoch seine Meinung und seinen Willen für vorrangig hält.

Die chinesische Regierung hat durchaus Recht, zu verhindern, dass ein großenwahnsinniger Terrorist und Stellvertreter des Jesus oder des Satans (das ist dasselbe), dessen Mafia bestens organisiertes Verbrechen darstellt, dass sich in verschiedenen Genoziden bereits voll demaskiert hat, in die Schranken zu weisen, ihn keine Straffreiheit zu gewähren, sich nicht von trojanischen Pferden täuschen zu lassen – und vor allen Dingen nicht zu einem zweiten Polen oder Deutschland zu werden, wo sich der Terroristenpapst in die politischen Angelegenheiten des Staates einmischt. Die Verlautbarung des chinesischen Außenministeriums kann auch jeder Demokrat unterschreiben: „Keine fremde Macht der Welt sollte erwarten, dass China ihr Domestike wird.

Es wäre sehr gut, wenn man dies auch von den USA, Deutschland, Polen und anderen christlich versklavten Ländern erwarten könnte. Nicht unterschreiben kann man dagegen als Demokrat den Blödsinn und die absichtliche Irreführung die die amerikanische Kung-Stiftung und die „Washington Post“ die „International Herald Tribune verbreiten.

Die „Washington Post“ schreibt: „Amerika versteht sehr gut, welcher Art eine Regierung ist, die einen 81jährigen Bischof einsperrt.“  Und offenbar verstehen andere sehr gut, z.B. auch der Staat Israel, der völlig zu Recht und das Menschenrecht auf Religionsfreiheit wahrend, christliche Mission ebenfalls unter Strafe gestellt hat, was die chinesische Regierung noch nicht einmal tut. Andere, offenbar nicht die „Washington Post“ verstehen sehr gut,

Diese Schwachköpfe und/oder dressierten Schäferhunde verwechseln nach dem Christmotto: Mein Name ist Christ – ich weiß von nichts – einen Käfer mit einem Elefanten. In diesem Sinne soll die Kung-Stiftung die Weltöffentlichkeit irreführen. Die  Kung-Foundation und die entsprechenden amerikanischen Medien, die deren Diktion übernehmen leisten eine Unterstützung für organisiertes Verbrechen, das jede Regierung im Keim nicht nur ersticken darf, sondern wegen der Existenz der Menschenrechte, die sonst die Christen abschaffen, zu ersticken ist. Im übrigen ist in vielen christlichen Ländern  die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung schon ein Verbrechen. Weshalb sollte eine chinesische Regierung nicht auch solche Gesetze schaffen und anwenden. Mir scheint, dass die Kung-Stiftung und einige christliche dressierten Journalisten in den USA sogar eine Situation schaffen können, dass man zur Wahrung seines Rechtes auf Religionsfreiheit, dass auch die Kritik von Betrügern unter den Religionen einschließt, eines Tages China um Asyl bitten muss... Allerdings wäre auch damit das Internet und das Recht auf freie Rede nicht tangiert... Christsein heißt wohl völlig die Proportionen und vor allen Dingen das Wissen um die eigene Terroristensekte zu verlieren. Die Wahrheit ist für Satan und seine Sekte immer eine Beleidigung. Ihr glaubt das nicht? Dann fragt einmal Satans Stellvertreter in Rom...

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