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News November/Dezember 2000

Schwere Niederlage für christlichen Terrorismus in Italien

 

Das Verfassungsgericht der Republik Italien erklärte Mitte November 2000 ein italienisches Gesetz für verfassungswidrig und somit unwirksam, wonach der katholische Terrorismus bei einer Gefängnisstrafe von bis einem Jahr nicht verunglimpft werden darf. Das Gericht stellte damit die gängige Praxis in verschiedenen christlichen Staaten bloß, die Menschenrechte formal in die Verfassung aufzunehmen, diese jedoch mittels Gesetze zu unterlaufen. Das Gericht entlarvte auf diese Weise die christlichen „Demokratien“ als Scheindemokratien. Wie können Terrorismus und Demokratie auch jemals zusammengehen? Fast alle christlichen Staaten arbeiten mit diesem verdeckten Schutz für den christlichen Terrorismus und stellen solche Scheindemokratien dar. Die Staaten Deutschland und Österreich beteiligen sich aktiv an Terrorakten der christlichen Terroristen gegen ihre Konkurrenten und terrorisieren diese u.a. mit Berufsverboten.  Die christliche Terrorverschwörung hatte schon wenige Jahre nach dem öffentlichen Wirken ihres zum Gott erhobenen Terrorchef die Hauptstadt Rom niedergebrannt. Da sie dann die Vernichtung ihres Terrors durch die Lynchjustiz der Bevölkerung fürchtete, war sie skrupellos genug, diesen abscheulichen Terrorakt dem römischen Kaiser anzulasten. Er hätte den christlichen Terroristen gesagt, dass er dies gemacht hätte, um Rom neu aufzubauen... Jedenfalls haben die christlichen Terroristen bis auf den heutigen Tag nicht sagen können, woher sie das wissen, zumal politische Entscheidungen des damaligen römischen Kaisers bekannt sind, die hohe Steuerverluste für Rom in Kauf genommen hatten, z.B. Griechenland  die Unabhängigkeit zu gewähren. Wer Rom neu aufbauen wollte, hätte sicherlich die Staatskassen prall gehalten. Ab dem vierten Jahrhundert konnte die terroristische Verschwörung den Staat für ihre Verbrechen einspannen. Teilweise verschaffte sich der christliche Terrorismus in  Italien einen eigenen Staat, der als Rumpf auch noch heute mit dem Vatikan existiert. Dieser hat den Vorteil, dass der Terrorismus sich somit jeglicher staatlicher Kontrolle entzieht. Im Laufe der 2000 Jahre dürften dem christlichen Terrorismus in Italien, der u.a. mit alleinseligmachenden Lügen blufft, die Menschen in Toiletten („Beichtstühlen“) zwingt und so zu Sklaven sich dienstbar macht, mehr Menschen zum Opfer gefallen sein als Italien heute an Einwohner hat.

 

Polen: Christlicher Terrorismus wagte das Letzte und verlor

 

Bei den Wahlen in Polen im Herbst 2000 zeichnete sich bereits im Vorfeld ein Sieg der Postkommunisten ab. Ein geistig beschränkter Christsklave, ehemaliger Hafenarbeiter von Danzig, der dem römischen Terroristen stets kniend den Ring küsst, lag auf verlorenen Posten in den Umfragen. Die Patronage als Speichellecker des obersten Terroristen in Rom reicht heute nicht mehr aus, sogar von einer durch und durch dressierten Bevölkerung gewählt zu werden. Nun wollte er mit einem Gewaltakt aufholen. Es wurde ein Video dem  polnischen Fernsehen zugespielt, in welchen sich der gegenwärtige Staatspräsident (und aussichtsreicher Gegenkandidat des Christsklaven) darüber lustig machte, dass der römische Terrorist bei seiner Ankunft in anderen Ländern zum Ausdruck des Besitzanspruches seiner Terrororganisation auf diese Länder, sogar den Dreck küsst. Ein Mitarbeiter wurde vom polnischen Präsidenten aufgefordert, diese dreckige Terrorgebärde nachzuäffen. Mit dieser „Beleidigung“ des obersten Terroristen des christlichen Terrorismus gedachte man das Blatt bei den Wahlen zu wenden. Doch  offenbar stand vor 10 Jahren nicht die Alternative kommunistischer Terror gegen katholischen Terror zur Wahl, sondern Diktatur gegen Demokratie. Die Polen entschieden sich für die Demokratie und wählten den Kandidaten, der sich über den römischen Oberterroristen lustig machte. Der Papstsklave und Handlanger des römischen Oberterroristen errang noch nicht einmal 20 Prozent der Stimmen. Ja so groß ist die tatsächliche Autorität des römischen Terroristen, dass niemand an seiner Beleidigung – außer ein paar verrückten deutschen Christ-„Demokraten“ und Schweine-Priesterlich-Dressierten - einen Anstoß nimmt... Wie könnte man auch, wenn die Wahrheit allein für die Christen die schlimmste Beleidigung darstellt...!

 

Papst schränkt weiter Demokratie und Menschenrechte christlicher Sklavenstaaten ein

 

Im Zusammenhang einer Erklärung von Thomas Morus als Patron für Politiker erhob der römische Oberterrorist weiter Ansprüche auf die Politik christlicher Sklavenstaaten. So will er – unabhängig aller Demokratie und Menschenrechte – politische Gesetze in seinen Sklavenstaaten bestimmen, die sich z.B. auf Fragen der Sexualmoral, Geburtenkontrolle, Euthanasie etc. beziehen, obwohl Thomas Morus gerade ein Befürworter einer (priesterlich genehmigten) Euthanasie war. Als Grundlage für diese diktatorischen Rechte nannte der indirekt nur die christliche, insbesondere katholische Kapazität des Terrorismus. So erhebt der römische Terrorist weiterhin Ansprüche, dass christlich versklavte Staaten, entgegen aller Gesetze und Menschenrechte (Verfassungen), Personen, die dem Herrschaftsanspruch des christlichen Terrorismus zuwiderhandeln, von den christlichen Staaten gekidnappt werden, wie es christliche Regionalregierungen in meinem Fall 1993 getan haben, nach dem die Terrorverschwörung eine hervorragende Jud’-Süß-Kampagne einmal mehr gefahren hatte.

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