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Die Themen Mai 2002:

Katholizismus - eine Sekte von und für Sexualverbrecher. Das Affentheater im Vatikan vom April 2002  

Die Themen Mai 2002:

  1. „Nulltoleranz“ heißt im katholischen Etikettenschwindel des Papstes: Alles geschehen zu lassen

  2. ZDF weiterhin auf Kurs katholischer Dressur und  katholischen Missionsfanatismus  

 

 

„Nulltoleranz“ heißt im katholischen Etikettenschwindel des Papstes: Alles geschehen zu lassen

Die Amerikaner scheinen es sich nicht länger gefallen zu lassen, ihre Kinder sexuell auf Lebenszeit durch Kinderschändungen christlicher Schweinepriester zu dulden. Viele Menschen wollen am Ende einer solchen christlichen Dressur, die hochtrabend „Erziehung“ genant wird, nur noch sterben... Ich selbst hatte als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben genügend solcher Fälle katholischer Zöglinge erlebt, die z.B. durch die christliche Dressur („Erziehung“) unfähig geworden waren, ihre Sexualität, insbesondere Homosexualität, in ihr Leben einordnen zu können und deshalb nur noch sterben wollen.

Die  Situation in den USA droht zu eskalieren. Es gibt bereits Demonstrationen für und gegen die katholische Kinderschändersekte. Ende April 2002 lädt der Papstterrorist die entsprechenden Katholikenbosse  aus den USA in den Vatikan vor. Das Ergebnis: Nichts geschieht gegen die katholischen Sexualverbrecher, weil alle christlichen Schweinepriester dies mehr oder weniger sind. Und vollmundig wird erklärt: Nulltoleranz gegen Kinderschänder, damit die Dummen nicht gewahr werden, dass genau das Gegenteil der Fall ist, indem nämlich keine Konsequenzen gezogen werden. Die Medien in christlich versklavten Ländern zollten artig ihrem vatikanischen Terroristen Beifall. Vielleicht waren sie sogar zu blöd, um den Widerspruch zu merken. Nichts ändert sich, alles bleibt beim alten - nur das Affentheater der Verschleierung wird verbessert: Null-Toleranz... Ha, ha, ha...

Was hätten sich die christlichen  Heuchler empört, wenn man einer Konkurrenz der christlichen Religionsmafia solche Todesdressuren nachweisen könnte?

Doch das ZDF, das sich insbesondere darüber beschwert, dass das russische Fernsehen, diese Kinderschändungen durch katholische Priester in den USA überhaupt nicht schön findet, half einmal mehr den christlichen Religionsganoven. Die Sterbehelfer – und nicht die Dressurmeister der christlichen Verbrechersekte, welche die Zöglinge in den Tod dressierten – waren die Schuldigen. Am Ende gab es für diese Kampagnen für den ZDF-Intendanten noch einen Orden vom Papst. Jeder kann sich ausmalen, wie die Berichterstattung in Deutschland aussieht, wenn der Boss einer so wichtigen Fernsehanstalt sogar vom vatikanischen Verbrecherboss einen Orden erhält, weil er das getan hat, was der obererste katholische Terrorist will.

Die erste Art von Verbrechen, welche Christen, insbesondere Katholiken, nicht mehr so ohne weiteres sich als Ausdruck "innigster Liebe" andrehen lassen, scheinen die Kinderschändungen durch christliche Schweinepriester zu sein.

Sexuelle Verbrechen, sogar sexuell motivierte Morde gibt es in der christlichen Sekte seit der Stunde Null. Die christliche „Liebessekte“ ist von Anfang an eine Sekte von Sexualverbrechern gewesen.

1.) Jesus selbst war homosexuell. Das ist zwar alles andere als ein Verbrechen und nur eine Art von sexueller Präferenz, jedoch nach der Bibel der Juden, auf welche sich Obergauner Jesus berufen will, um als „Gottes“ Sohn zu firmieren, ein Gräuel vor Gott:

 

3. Moses 18,22 ELB

22 Und bei einem Manne sollst du nicht liegen, wie man bei einem Weibe liegt: es ist ein Greuel.

 

Der angebliche Sohn „Gottes“ der Christen in Wahrheit ein Gräuel vor Gott...! Die Folge war, dass die Christen -  wie ein Mitte des 20. Jahrhunderts im Kloster Mar Saba (südöstlich von Jerusalem) gefundener Brief des Clemens von Alexandria über das geheime Markusevangelium, beweist - unter Verbrechen des Meineides die Homosexualität des Jesus leugneten. Diese Homosexualität in Zusammenhang von 3. Moses 18, 22 beweist Jesus hinreichend als Betrüger, denn der "Gott" der Christen ist damit, statt "Gottes" Sohn zu sein, nur ein Häufchen Gräuel vor Gott.



Wer könnte eigentlich ernsthaft bestreiten, dass Jesus - ein rechtmäßig und rechtskräftig verurteilter Schwerverbrecher! - und die Christen ein Gräuel vor Gott sind...? Durch diese Heimlichtuerei dieses, so Moses, „Gräuels vor Gott“ wurden im Grunde genommen die Gleise für die permanenten christlichen Sexualverbrechen gelegt. Jesus hätte noch dem Motto: Mir ist gegeben aller Betrug, Pardon, Gewalt im Himmel und auf Erden, gegen unmenschliche Auffassung zur Homosexualität auftreten, insbesondere sich aber zu seiner Homosexualität bekennen müssen.



Er bekannte sich ja auch zu seiner Geburt im Stall zwischen Schafskot und  Schweinescheiße... Da hätte er allemal gegen unmenschliche Auffassungen zur Sexualität und Homosexualität auftreten können. Aber auch aus diesem Stall kam nur dais, was sonst auch immer aus einem Stall herauskommt: Scheiße...! Näheres hierzu auf http://www.bare-jesus.net/dvorwort.htm

2. Petrus selbst  war zwar nicht homosexuell, predigte aber die alle Christen verlogene Keuschheit, während er selbst sich, wie Paulus berichtet, mit Frauen vergnügte:

 

1 Kor 9: 4-5 ELB

4 Haben wir (Paulus) etwa nicht ein Recht zu essen und zu trinken?

5 Haben wir etwa nicht ein Recht, eine Schwester als Weib umherzuführen, wie auch die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas?

 

Während also das gemeine Christenvolk „Brunst leiden“ (Originalton Paulus) sollte, vergnügten sich die christlichen Sklavenhalter mit christlichen „Liebessklaven“. Wer kann da nur etwas dagegen haben? Behaupten sie nicht eine Sekte der „Liebe“ zu sein – also taten sie „Liebe“...

Doch auf dieses Maß normaler Sexualität - welches  nur dann und deshalb verwerflich ist, wenn man Keuschheit heuchelt und anderen aufzwingen will - beschränkt sich Petrus’ Sexualität nicht. Ein Fall ist sogar in der christlichen Literatur ein Fall berichtet, in weolchem er mit einem schönen jungen Mädchen, das ihm die Eltern dummerweise zur religiösen Unterweisung anvertraut haben, verschwindet und diese dann auf einmal erschlagen vorgefunden wird. Insofern kommen die heutigen Opfer der Schändungen durch christliche Schweinepriester relativ glimpflich davon...  Petrus begründet seinen Mord u.a. damit, welche Gefahren des Teufels, der „fleischlichen Lüste“ etc. sie durch diesen frühen Tod entgangen sei...

Ähnlich wurde auch später die Inquisition durch die Christsekte begründet. Für Einzelheiten zu diesem Fall siehe: http://www.bare-jesus.net/d4032.htm

Die christliche Sekte ist einmal nur durch Verbrechen zu Reichtum (z.B. durch die Konstantinische Fälschung) gekommen ist und zum anderen durch Mord, mit welchem sie alles aus dem Weg räumte, was sich ihr in den Weg stellte. Das allein macht sie nicht nur zu einem organisierten Verbrechen, sondern zum schlimmsten organisierten Verbrechen. Im Unterschied zur Mafia in Palermo, Chicago oder Moskau ist sie auch auf Sexualverbrechen von Anfang an spezialisiert. Die Sexualität ist sogar ein ausgesuchter Bereich, in dem die Menschen von der christlichen Verbrechersekte  drangsaliert psychoterrorisiert und terrorisiert werden, z.B. Mütter unehelicher Kinder, Keuschheit etc.

Diese Sexualverbrechen tarnt die christliche Sekte nach ihrer üblichen Trickserei: Immer das Gegenteil von dem beanspruchen, was diesen Religionsbanditen am meisten mangelt, z.B. als Liebe...

 

2.    Auch nach Ausscheiden des alten, vom Papstterroristen mit Orden versehenen Intendanten, bleibt das durch öffentliche Gelder finanzierte ZDF auf Kurs katholischer Dressur und  katholischen Missionsfanatismus

Hier der  offene Brief von Atrott’s  Christianwatch an den ZDF-Intendanten:

 
Ihre Sendung über die Reaktion der russ.-orthodoxen Kirche 
zum Missionsfanatismus der Katholikensekte in Russland war 
ganz in dem Sinne, dass auch der neue Intendant des ZDF - 
wie der gerade pensionierte -  einen Orden vom Papst am Ende 
seiner Amtszeit enthält.


Der Hinweis auf den Kindesmissbrauch durch katholische 
Priester im russischen Fernsehen ist völlig korrekt  und 
offenbar im ZDF wie  unter kath. Pfaffen als Kavaliersdelikt 
betrachtet. Die kath. Priester stellen den Beruf mit den 
meisten Kinderschändern dar! 


Doch das ZDF sagt: Ja, was ist denn da schon dabei, weshalb 
Bedenken seine Kinder Kinderschändern anzubieten?
Im übrigen könnte man darin bereits eine Beihilfe zu 
Straftaten des Kindesmissbrauchs sehen. Aber dafür werden 
ZDF und andere kath. Komplizen schon sorgen, dass kein 
Katholik  in Deutschland  für diese abscheulichen 
Verbrechen, die Kinder später sogar als Erwachsene häufig in 
den Suizid treiben, bestraft wird. 

Bei so vielen Leichen der Christen, was machen da ein paar Hunderttausende mehr aus?
Von den Verbrechen der katholischen Sekte, welche diese 
Sekte  zum größten organisierten Verbrechen unseren Planeten 
macht, will das ZDF auch nichts hören! Das hat Ihnen ihre 
Abteilung "Kirche und Gesellschaft" nicht gesagt. 


Jeder Staat hat die Pflicht, gegen das organisierte 
Verbrechen, auch religiöser Art, sich zu schützen. Das kann 
man nicht höhnisch in der Weise auslegen, dass er vor dem 
organisierten Verbrechen Angst hat. Dann wären die Deutschen 
die geborenen Angsthasen! 


Im Gegenteil, es gibt Beispiele, wo das ZDF sogar in 
Deutschland der Katholikensekte beim Verüben ihrer 
Verbrechen behilflich war.
Dafür gibt es am Ende einen Orden vom Papst!
Auf solche Leute wie Sie und die Katholiken kann jedoch die 
zivilisierte Menschheit gern verzichten
. Es hätte, wenn Leute  
wie Sie und die katholische Sekte nicht existieren würden, 
etwa 150 bis 200 Millionen Morde weniger gegeben. 

Die Katholikensekte ist die verbrecherischste Komponente der 
Christsekte! Aber so ein guter katholisch dressierter 
Schäferhund hat davon noch nie etwas gehört! 
Es gibt ein gutes Recht dafür, dass andere Menschen sich und 
andere davor schützen wollen, solche dressierte katholische 
Schäferhunde, Zombies und seelenlose Gruselmenschen zu 
werden, die Sie darstellen!


Und da gibt es noch einige Leute, die vor den katholischen 
Religionsmafiosi warnen...
Nein, so etwas.. Die Katholikensekte tätigt ja alle 
Verbrechen unter der Tarnung von Liebe... Ähnlich versuchen 
sich ja auch zu Recht die Chinesen vor dem christlich-
katholischen organisierten Verbrechen zu schützen. 

Man will halt nicht Menschen als solche seelenlose Kampfmaschinen wie 
Sie - Redakteure des ZDF und andere deutsche Schäferhunde in anderen de(u)tschen Medien - sie darstellen, haben. Sie sind kein erstrebenswerter Typ von  Mensch, sondern von Unmensch!


Schämen Sie sich! Aber das ist das erste, was ein Katholik 
verlernt haben muss! 


In einem Rechtsstaat würden Sie nun wegen Unterstützung 
eines organisierten Verbrechens vor Gericht kommen. In einem 
Katholikenstaat kann der Papst Ihnen noch für Ihre Beihilfe 
zu deren Verbrechen einen Orden verleihen!
 
Hans Henning Atrott

 Zum Schluss eine Frage: Weshalb hatten denn die Christen und die Deutschen solche Angst vor mir, dass sie sich sogar Hassverbrechen im Jud’-Süß-Stil  und Verbrechen der Rechtsbeugung gegen mich hinreißen ließen?

 

 

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