Wie christliche Hospizmafiosi in Deutschland sich das Geschäft mit den Sterbenden sichern wollen
- Uschi Doofisusi im Kampf gegen DGHS und Atrott für "Verkohlung" der Deutschen
Im November 2000 brachte
die christianisierte und entsprechend giftspeiende deutsche Hospizbewegung ein
„Weißbuch“ über die DGHS heraus. In Wirklichkeit handelt sich dabei um ein
Schwarzbuch christlicher Mafia auf dem
Gebiet der Sterbehilfe. Die Christen
können einmal wieder nicht das Maul voll genug kriegen. Es geht einmal wieder
um die Sicherung eines Geschäftszweiges (Monopol eines Betätigungsfeld für die
Christmafia) für die Christen, ein Geschäftsfeld, das zunächst einmal brach liegen bleiben sollte. Noch zwei Jahre vor
Gründung der DGHS hatte die katholische Bischofskonferenz auf Anfrage der
damaligen Bundesregierung die Hospize als einen „ersten Schritt in die
Nazi-Euthanasie“ strikt abgelehnt.
Dann - 1980 - kam Atrott. Es drohte ein Bereich
des Sozialwesen an Nichtchristen zu
fallen. Das musste mit allen bekannten christlichen Mitteln, wenn es nicht
brach bleiben konnte, als eine christliche Einnahmequelle gesichert werden.
Gift, Verleumdung, Schmähung, nationale Verketzerungskampagne und schließlich
(illegales) Kidnapping bald über ein Jahr, waren notwendig um sich das Geschäft
unter den Nagel zu reißen, obwohl die christlichen Sektenregierungen in
Deutschland nicht der DGHS, sondern nur
der christlichen Mördersekte und ihren Banditen die Genehmigung zur Führung
solcher Hospize erteilten – anders als in der Schweiz, wo der christliche
Sektenfanatismus nicht so sehr die Bevölkerung und die Politik ergreift und die
dortige Sterbehilfegesellschaft ein Hospiz mit großem Erfolg betreibt.
Obwohl zunächst mit allen
Mitteln bester, typischer christlicher Brunnenvergiftung, getarnt und
geheuchelt als „Nächstenliebe“, irgendwelche Hospize zu verhindern und der
Staat als gewalttätiger Komplizen dieser Mördersekte einmal mehr eingeschaltet
worden war, werben nur die christlichen Mafiagesellschaften, wie z.B. die
Caritas, heute mit der Parole, dass sich niemand um die Sterbenden kümmert,
wenn es nicht diese christlichen Giftzwerge tun würden.... Deshalb soll für
diese christlichen Giftzwerge noch gespendet werden... So – und nicht anders –
verhält es sich mit allen Tätigkeiten, Geschäftszweigen christlicher
„Nächstenliebe“ – mit Niedertracht, Gift, Brunnenvergiftung, Gewalt, ja oft mit
Mord – noch besser wie eine Mafia es in Süditalien kann – wurden diese als
Monopol der Banditen- und Mördersekte ergaunert!
Auch wenn heute mit
der DGHS und der Hospizbewegung
Christen – wie von den Katholiken und Protestanten gewohnt – Christbanditen
sich gegenseitig die Köpfe einschlagen
- so besteht doch noch immer ein
Konkurrent, ein „Ausländer“, der einmal vernichtet werden muss, wie Katholiken
die Protestanten vernichten, d.h. morden wollten und umgekehrt, weil er sich zum anderen auch wieder wenden könnte
und somit weiterhin eine potentielle
Gefahr darstellt. Diese Gefahr besteht um so mehr, da die Mitglieder der DGHS
überhaupt nicht wissen, heute von katholischen Nazis beherrscht zu werden, die
Mengele der Humanität rühmen und Atrott von seiner Gründung mit Schlägertrupps
fernhielten. Besser hätte dies die christliche Hospizmafia auch nicht tun
können...! Diese von der bayerischen
christlichen Sekten- oder Schweinepriesterregierung gedeckten DGHS-Nazischläger
waren es auch die Atrott den letzten Anstoß gaben, aus Deutschland zu
emigrieren - obwohl dies nur in dem
Sinne zu verstehen ist, dass hier endgültig das Fass zum Überlaufen gebracht
worden war.
In dem Weißbuch versetzt
der christliche Giftzwergenglaube einmal mehr Berge und die Wahrheit allemal.
Verschwiegen wird, dass
Derjenige, dem die christlichen Hospizler also ihre Existenz verdanken, wird – wiederum
typisch christlich und sattsam bekannt von dieser Mördersekte - als Verbrecher von diesen Mitgliedern der schlimmsten Terroristen- und
Mördersekte begiftet. Die eigenen
Wurzeln sollen so verdrängt werden, wie die Wahrheit bei den Christmafiosi
schlechthin. Es geht darum, konkurrenzlos auf dem Geschäftsfeld tätig zu sein,
um nicht gezwungen zu werden, später noch Schutzgelder bei der Konkurrenz
erpressen zu müssen, sollte einmal der christliche Sektenstaat nicht mehr in
der Lage sein, unter Missbrauch des Staates als Waffe christlicher Verbrechen,
die Konkurrenten vom Leibe zu halten.
Ach, ja zum Geld!: Verschwiegen wird natürlich auch,
dass in christlich versklavten Gesellschaften, die Sache mit Geld und Sex von
den Christen – nicht von den anderen! – total vergiftet ist. Alle außer den
Christen sind geldgierig, obwohl die Christen sich schon fast ein Drittel
Europas unter den Nagel gerissen hatten, mit einer vorgetäuschten Kompetenz der
Sündenvergebung ein Riesenvermögen machten, sogar noch Urkunden, wie z.B. die
Konstantinische Schenkung fälschten, Ablasshandel einführten, Messen für die
„Seelen“ der Verstorbenen den Hinterbliebenen andrehen etc., um ihr
raffgieriges, Bescheidenheit heuchelndes,
Maul vollzukriegen. Vergangenheit? Die Kirchensteuer in Deutschland und
Österreich wird heute noch als „Entschädigung“ für die Ländereien ausgegeben,
die sich die christliche Banditensekte mit solchen Methoden ergaunert hat...
Seit dem brauchen diese Mafiosi noch nicht einmal Banken zu überfallen, sondern
allenfalls Atrott, um sich die Kassen zu füllen... Nun ging es darum, dass
ausgerechnet am Lebensende der Menschen möglicherweise keine Christen –
Anhänger Atrotts – standen. Da lief diese christliche Kriegsmaschine der
„Nächstenliebe“ einmal wieder auf Hochtouren und läuft noch immer, wie die
Giftzwerge von Hospizbewegung beweisen...
Im Jahre 1982 wurde ein
Gerichtsverfahren über Sterbehilfe vom Bundesgerichtshof entschieden. Es ging
um den Tod der Krefelder Charlotte Uhrmacher, die ihren Arzt um Sterbehilfe
gebeten hatte. Dieser gab ihr die gewünschten Medikamente, setzte sich Stunden
an ihr Bett. Der Arzt wurde schließlich freigesprochen. U.a. wurde auch
bekannt, das die Patientin dem Arzt in einem Briefumschlag 3000 DM gegeben
hatte. Kein Mensch regte sich darüber auf. Wenn es darum geht, dass die
christliche Mafia sich einen Geschäftszweig sichert, oh, dann wird aus jeder
Mark, die ein Sterbehelfer erhält, eine Geldgierigkeit, eine moralische
Verkommenheit, die viel, viel schlimmer ist, wie der Mord des Petrus an Ananias
und Saphira, einem frühchristlichen Ehepaar, das nicht all ihr Vermögen der
christlichen Sekte abgeliefert hatte, sondern noch einen Teil für sich behielt
(Apg. 5, 1-10), um sich auch einen möglichen Ausstieg aus der Christsekte
offenzuhalten, und deshalb von Petrus erschlagen, ja aus reiner und typischer
christlicher Geldgier ermordet wurde...
Alle sind sie geldgierig –
nur die Christen – die sich unter diesem Motto: Angriff ist die beste
Verteidigung, bald Kontinente unter den Nagel reißen nicht...
Dabei wissen sie, dass
die Sterbehilfe, die der Krefelder Art, der Charlotte Uhrmacher zukommen ließ,
und die sich jene Patientin 3000 DM
kosten ließ, in ihrem Hospiz ganz andere Summen verursacht hätte und ob es ein
besser Tod im Hospiz ist, hat jeder für sich selbst zu entscheiden und nicht
Giftzwerge der christlichen Banditen- und Mördersekte für andere! Ich nehme
einmal an, dass ein Monat in einem christlichen Hospiz, der für die meisten
ohnehin nur eine Verlängerung des Sterbens darstellt, viel, viel teurer ist.
Während ein Arbeitsloser mit 800 DM monatlich bisweilen auskommen muss und
obendrein noch von christlichen Mafiosi der Geldgierigkeit gescholten wird,
wenn er damit nicht zufrieden ist, werden hier Gelder für Patienten in
christlichen Hospizen flüssig gemacht, die bisweilen ein Staatssekretär im
Monat gar nicht verdient. Und das alles nur, dass christliche Banditen zwar
heucheln, des Wohl des Sterbenden (nur!) im Blick zu haben, aber in
Wirklichkeit die Therapie ihres zu Recht schlechten Gewissens tätigen, d.h.
Unmengen von Geld vergeuden, und zwar allein für die Selbsttherapie von
christlichen Giftzwergen mit Helfersyndrom, infolge der Übermacht ihrer
(eigenen) schlechten Gewissens, welches sie in der geheuchelten Sterbehilfe für
andere sich selbst
„therapieren“... Die
christlichen Giftzwerge meinen, wenn
sie einen Sterbenden pflegen, dann stimme nicht ihr Gewissen, welches ihnen
ständig vorhält, die niederträchtigsten Würmer (Jesus: Kranke, die des Arztes
bedürfen!) oder Giftspeier, schlechthin
moralisch verkommene Subjekte oder Abschaum der Menschheit, zu sein. Das meinte
auch Jesus, wenn er seine Anhänger euphemistisch als „Kranke“ bezeichnete.
Ach, ja – an einer Stelle
regen sich die christlichen Giftzwerge sogar
darüber auf, dass nach meinem Kidnapping durch den politischen Arm der
christlichen Banditen- und Mördersekte nicht sämtliche 22 Angestellten der DGHS
entlassen wurden und durch christliche Mafiosi ersetzt wurden. Na, ja - von Arbeitnehmerrechten hat man noch nie
in irgendeiner Mafia etwas gehört. Wenn es um die Ideologie der christlichen
Mafia geht, dann galten noch nie Rechte, sondern Verbrechen, Mord oder gar
Massenmord. Und wenn nicht die Verbrennung der 22 Angestellten der DGHS
gefordert wird, dann ist dies nicht der christlichen Banditen- und Mördersekte,
sondern der französischen Revolution zu verdanken.
Alles in allem beweist das Weißbuch der christlichen
Mafia auf dem Gebiet der Sterbehilfe, dass in christlich versklavten Ländern
keine vernünftige und sachliche Diskussion um die Sterbehilfe, Geld und Sex
möglich ist, was sich immer in der
Kriminalisierung und Verketzerung jener Luft macht, die den geringen
Fortschritt brachten, der unter Herrschaft und Einfluss dieser Mördersekte
möglich ist.
In Singapur bestrafte die Regierung Christen, weil sie am Sterbebett von Patienten noch missionierten. Im christlich versklavten Europa würden die christlichen Banditen dafür unter dem Begriff der „Hospizhilfe“ noch Geld für diese Missionierung, d.h. Versklavung, Sterbender erhalten und derjenige, der dieses kritisiert, statt der christlichen Banditen, eingesperrt werden...
Wenn die Hospizhilfe und die deutschen Medien "lamentieren", dass in der DGHS heute Böcke als Gärtner fungieren, die als Suizidhilfe einen grässlichen, Erstickungsängste produzierenden Mullsack, der in jedem Geschäft für unter einer Mark zu haben ist, nun für 267 DM anbieten, dann haben sich Hospizhilfe, bayerische Sektenregierung, de(u)tsche Medien und die christlichen Sekten dies selbst zu zuschreiben. Sie haben doch mit kriminellen Machenschaften, u.a. mit Jud'-Süß-Kampagnen gegen Atrott, illegaler Verhaftung und Verfahren, diese DGHS sich - gegen den Willen ihrer Mitglieder - selbst geschaffen! Diese Doofis verdienen offensichtlich nichts am Verkauf völlig überteuerter Müllsäcke, was auch nicht so ganz stimmt, weil sie mit dieser Illusion die noch verbliebenen Mitglieder halten. In der Tat ist es ihr offenbaren Mangel an Intelligenz kostengünstigeres zu erreichen. Aber wenn man, z.B. Millionensummen an völlig sinnlosen Verfahren und völlig überteuerte Rechtsanwälte vergeudet hat und somit die letzte Chance auf Gemeinnützigkeit verspielt, wie soll denn nun auf einmal Sparsamkeit einkehren...? Wer hat denn in der heutigen "DGHS" etwas Ahnung von Betriebswirtschaft, wo man sich innerhalb des Betriebs von sieben Leuten noch Briefe gegenseitig schreibt, statt vier Schritte aus dem Raum zu tun und miteinander zu reden? Doch diese neuen DGHS-Doofis, die zu solchen Blödsinn fähig sind, haben doch die Deutschen, die Hospizler, die de(u)tschen Medien, die Amtsekten gewollt! Die Deutschen haben für diese kriminelle Handlungen und sogar bald einen Dritten Weltkrieg wieder riskiert!
Alles christliche Heuchelei und ein Versuch, Atrott's Verein, dem die Hospizler selbst ihre Existenz verdanken, den christlichen Gnadentod zu geben...! Offensichtlich sind die Millionen, die diese neue wie falsche DGHS nun kassiert, ihr zu lieb, als den Auftrag ihrer katholischen Auftraggeber in München auszuführen, den Verein zu liquidieren. Deshalb die unentwegten Angriffe der christlichen Hospizler und deren virtuoser Umgang mit (christlichen) Giftspritzen, die "Nächstenliebe" und "Feindesliebe" genannt werden... Der Krieg der neuen und falschen Nazi-DGHS gegen christliche Hospizler ähnelt immer mehr dem der Katholiken und Protestanten aus der Geschichte.
Ach, ja - und Kranke, die sich in diesem Giftkrieg der Christen gegen die Sterbehilfe engagieren gibt es genug in De(u)tschland. Uschi Glas, eine deutsche Schauspielerin, die auf mich vor ca. 30 Jahren, als ich sie einmal kurz kennen gelernt hatte, den Eindruck eines Dummerle von Sekretärin machte, hatte am Anfang ihrer Schauspieler-Karriere in Deutschland eine schwere Lebenskrise, die sie an den Rand des Suizids brachte. Wie jenes Trampeltier aus Hamburg in ähnlicher Situation ("Und ich werde nicht ruhen, bis das Volk vereint schreit: Sperrt ihn (Atrott) ein, lässt die psychisch Kranke nicht die Christen, ihre Sklavenhalter, die ihr das Leben offenbar vergiftet haben, büßen, sondern die Sterbehelfer. Weiter so, Irrenhaus Deutschland. Weiter so, christliche Sektenrepublik Deutschland.
Während Uschi Buschi
Doofilein angeblich ihre Hospizler mit Giftspritzen auf Atrott und die DGHS
wegen angeblicher finanzieller Machenschaften aufhetzt, hilft sie
dem christkatholischem ehemaligen Bundeskanzler Kohl noch nachträglich mit
Spenden dessen Verbrechen gegen das Pateiengesetz, Meineid (bei Amtsantritt, die
Gesetze zu achten!) und der dessen schwerverbrecherlicher Korruption
in Sachen Verkauf Eisenbahnerwohnungen und Leuna-Werke gegen Parteispende
(vermutlich auch persönlicher Bereicherung von Kohl, laut französischer
Presse!) zu decken! Ja, Uschi Doofisusi, hasst du diese Heuchelei in der
Kirchentoilette ("Beichtstuhl") gelernt? Bist Du ein
Prachtexemplar einer Christin, die die "Falschheit schon mit der
Muttermilch eingesogen hat" (Nietzsche)? Waren deine Eltern schon so falsch
und blöd, dass Du es auch bist? Glaub' mir, Uschi Doofisusi, ich habe nie so
viel kassiert wie Helmut Kohl ... und mir nie Entscheidungen abkaufen
lassen... Und meine Sachen waren nicht ungesetztlich und ehrenwert. Uschi
Doofisusi, bist Du wirklich so falsch oder bist Du nur so blöd?! Hetzte doch
lieber Deine Giftspeier von Hospizlern gegen Helmut Kohl und die Christlich
Dressierte Union, die ggw. solche falsche Kampagnen gegen den Außerminister
fährt, wie falsch sie gegen mich agiert hatte... Da hättest Du, kleines
Dummerle, genug zu tun, denn die christlichen Parteien sind - durch
von ihnen und den Amtsekten korrumpierte Staatsmacht - staatlich geschütztes
organisiertes Verbrechen mit besten Konten in Zürich... Aber vielleicht hast
auch Du dort ein Konto und findest nichts Übles dabei...Pass' auf, dass ihr
euch nicht an der Tür einer Züricher Bank anrempelt... Mach' dich weg von
diesen christlichen Giftzwergen!
So sieht Sterbehilfe unter
der Bedingung aus, dass eine historisch einzigartige Mörder- und Banditenmafia
den Sektor der Religion beherrscht und entsprechend das öffentliche Leben... So
werden die Schuldigen überall gesucht, nur nicht bei wirklichen Banditen und
Mördern. Die erteilen ihren Schäfchen heftige Schläge, wenn sie wagen sollten,
gegen ihre Peiniger zu auch nur mucksen...
Ach, ja beinahe hätte ich es vergessen: Diese kleinen christlichen Gartenzwerge und Spatzenhirne von Hospizlern halten sich obendrein noch für revolutionär – das taten übrigens auch - nicht ganz zu Unrecht - die christlichen Inquisitoren im Mittelalter... Solche „Revolutionäre“! Immer werden die Christen als Allerletzte verkannt.
Fazit: In einer
christlich versklaven Gesellschaft kann weder über Tod, Geld noch Liebe
vernünftig geredet werden... Christlich sein, das heißt vergiftet sein und
Gift, nichts als Gift, sprühen und dies alles als "Nächstenliebe",
"Feindesliebe" etc. zu tarnen, um auf diese Weise von aller Moral
befreit um so ungehemmter sein Gift versprühen zu können. Christsein = giftig
sein = Gift sprühen... und - das vergesst nie! - die Schuld dem anderen,
dem Opfer geben.