Desperado und Arschbischof von Havanna poltert:
Na, solch eine Frechheit!
Was den Kommunisten Castro ritt, den römischen Oberdesperado zu empfangen? Die Gemeinsamkeiten des Neides der Schlechtweggekommenen gegen die Besseren? Sind Christterrorismusund Kommunismus nicht beides Bewegungen des Neides, wenn auch der Kommunismus bei weitem nicht so verbrecherisch ist wie das Christentum? Vor allen Dingen, ist den Kommunisten Vernunft zu bescheinigen, von ihrer nur zu Verbrechen führenden Ideologie gelassen zu haben, als sie die Differenz zwischen ihren Vorstellungen und der Wirklichkeit erkannten, während die Christterroristen dann erst recht sich zu Verbrechen entschließen, je mehr sie sehen, dass die Lüge, Selbstbetrug und Verbrechen tätigen: Nun erst recht, nun erst recht – und gerade weil, gerade weil – lautet dann die Antwort der Christverbrecher oder Christterroristen.
Einmal wieder
wollten Kubaner nach den USA fliehen. Gegenüber Mexiko hat man einen fünf Meter hohen Zaun gespannt, um die
Flüchtlinge davon abzuhalten, in die USA zu ziehen. Doch Kuba ist verspäteten
Schauplatz des kalten Krieges geworden. Während auf Flüchtlinge anderer
mittelamerikanischer Staaten die Polizei und das Gefängnis in den USA wartet,
kann man gar nicht genug Kubaner in den USA aufnehmen. Ende November 1999
gelang einem Haufen Flüchtlingen teilweise die Flucht nach Key West (Florida).
Doch das Wrack kenterte, es ertranken einige Kubaner auf hoher See. U.a.
überlebte ein sechsjähriges Kind, seine Mutter ertrank. Nun wollte der Vater
sein Kind zurück nach Kuba. Doch das große Tauziehen des kalten Krieges stellte
sich ein. Während sonst tausend über tausend Hürden Einwandern in den USA
gemacht werden und selbst während der Verfolgung der Juden durch Hitler Anfang
der 30ziger Jahre nur ca. 30.000 deutsche Juden pro Jahr in die USA auswandern
duften und das auch nur unter dem Nachweis, dass sie für sich selbst sorgen
können oder einen entsprechenden Bürgen haben, wurde im Kampf der
Teufelchristen gegen die Teufelkommunisten von US-Senatoren sogar der Vorschlag
gemacht, dem sechjährigen sofort die US-Staatsbürgerschaft zu verleihen...
Meine Güte, welche
Wunder sind im Kampf der Teufelchristen gegen das vermeintlich Böse, das sie
doch selbst darstellen, nicht möglich...
Zur gleichen Zeit wurden an der Grenze nach
Mexiko erwachsene, hungernde Mittelamerikaner, die ebenfalls ohne Erlaubnis und
Visa nach den USA flohen, festgenommen, verhaften und zurückdeportiert...
Kuba setzte seine
neuen „Beziehungen“ zum Terroristpapst in Rom ein. Dieser hatte wie eine
Gangsterbraut einmal mehr eine unwiderstehliche Anziehungskraft zu Diktatoren
entwickelt. So tat es die christliche Gangsterbraut gegenüber Hitler, Franco,
Salazar etc. und nun auch gegenüber Castro, dem kubanischen Diktator, der
Anfang der 60ziger Jahre die Welt schon an den Abgrund eines Atomkrieges
gebracht hatte. Was interessiert aber die christliche Gangsterbraut ein
Atomkrieg gegen die Vorteil zusätzlicher Millionen dienstbarer Sklaven...
Der römische Terroristpapst wurde in dieses Tauziehen des kalten Krieges, indem es – glaubt
man dem Ernst, mit welchem gewisse amerikanische Kreise ihn betreiben – um das
Überleben der Menschheit geht, von den Kubanern einbezogen. Auch Kuba stand dem
nicht nach. Massendemonstrationen in Kuba waren die Folge. Der
Stellvertreterkrieg ist noch immer im vollen Gange.
Doch die schlaue
römische Ratte hat natürlich ihre eigenen Vorstellungen. Schließlich hält sie
sich bei aller ihrer schmutzigen Geschäftemacherei für die größte und beste
Sklavenhalterratte, während die anderen nur zu gehorchen haben und ausgetrickst
werden sollen.
Neutralität
täuschte auf Anweisung des obersten Sklavenhalters die katholische Sekte in den
USA vor. Sie vermittelte ein Treffen zwischen der Großmutter des Sechsjährigen
und ihrem Enkel, um dann theatralisch zu erklären, dass sie dafür sei, dass das
Kind nun auch noch von seinem Vater getrennt wird und in den USA bleibt, weil
dort vermutlich nur eine Dressur zum Sklaven des Todessträfling Jesus
garantiert ist.
Nun gaben auch die
kubanischen Zeitungen ihre Zurückhaltung gegenüber der Christterroristensekte
auf und veröffentlichten Statistiken, die allgemein in den USA zugänglich sind,
aber nur in Fachkreisen erörtert werden dürfen:
-
über das Ausmaß von
Homosexualität unter den christlichen Terroristpriestern
-
die auffallend hohe
Rate an AIDS-Erkrankungen unter den Christterroristen
(Gottes Strafe an dieser Terroristensekte?)
-
der hohe Missbrauch
von Minderjährigen durch Christterroristen, der in keiner anderen Berufsgruppe
auch nur vergleichbar ähnlich ist.
Gegen diese
Veröffentlichung der Wahrheit kam nun
der Oberdesperado von Havanna, oberster christverbrecherlicher Sklavenhalter im
Rang eines Arschbischofs mit immer
weniger Sklaven, auf den Plan. Obwohl doch diese Terroristen angeblich für die
Wahrheit sterben – und nicht für ihre Verbrechen, wie sie doch so gerne eifrig
Glauben machen wollen – bestritt er nicht die Wahrheit der Informationen, die
nun in kubanischen Zeitungen über seine Terroristensekte zu lesen waren, sondern
deren Bekanntmachung in den Massenmedien. Die angeblichen „Märtyrer für die
Wahrheit“ wollen nicht, dass die Wahrheit bekannt wird – das war seine einzige
Kritik an der Sache.
Also, solche eine
Frechheit! Fast ein halbes Jahrhundert keine christliche Dressur von
christlichen Sklavenhaltern hat die Kubaner ganz vergessen lassen, dass man
allenfalls in Kreisen von Gelehrten, die gesellschaftlich nichts ausrichten,
von den Verbrechen der Christterroristensekte spricht, aber doch nicht so in den
Massenmedien.
Wo kommt die Christterroristensekte dann noch hin, wenn eines Tages ihre Verbrechen so offen
besprochen werden können, statt sie nur zu tätigen und dann zu verschweigen....
Am Ende werden die
Menschen eines Tages noch denken, wer Verbrechen tut, ist ein Verbrecher,
statt ein nächstenliebender Christ, der nur seine Feine mit Liebesaktionen
beglückt... Am Ende werden sie noch glauben, wer, wie der christliche
Sklavenhaltergott, illegitimiert, die politische Macht – ob nun nur vortäuschend oder tatsächlich –
anstrebt, ist ein Schwerverbrecher des Hochverrats und kein Gott der Sklaven
und unteren Sklavenhalter...
Wo soll das noch
hinführen, wenn die Sklaven den Sklavenhaltern die Wahrheit noch ins Gesicht
sagen können...
Also, solch eine
Frechheit... Das müssen sich nun die Christverbrecher
gefallen lassen, dass man es wagt, ihre Verbrechen zu nennen, statt als
eingeschüchterte Sklaven wie deutsche Schäferhunde brav zu schweigen. Da muss
doch einmal mehr wenigstens der
deutsche „Spiegel“ oder der
jauchige Terrorist-„Stern“ mit Pennälergesicht den Christen endlich wieder zur Hilfe kommen. Auf den deutschen
Friedhöfen sind doch ein paar Plätze frei, sogar auf dem, auf dem Barschel, mit
dem der Verfasser vor dessen Tod noch telefoniert hatte, liegt... Diese glauben
zwar nicht an Jesus, sind aber genauso neidisch und moralisch Verkommen wie
jene, die dieser Terroristen sich als Sklaven ausgesucht hatte.
Man sieht wieder:
Der Untergang der Welt, der schon vor 2000 Jahren eingetreten sein sollte, naht
immer mehr und Terroristenjesus erscheint noch immer nicht, weil Gott vermutlich
nicht weiß, wo seine Komplizen ihn verscharrt haben, damit die Leiche niemand
findet und die Lüge nicht überführt werden kann...