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Atrott's Christian Watch – News Mai/Juni 2001

 

NASA verwehrt Katholikenpapst Sektenpropaganda aus der Weltraumstation ISS

Katholikenboss Woytila will Weltraum zu einem Schlachtfeld  seines Sektenkampfes machen

 

Im Juli 2000 berichtete Atrott’s Christian Watch, dass Sektenhäuptling Woytila einen Christensklaven, der gerade Regierungschef in Südkorea ist, abrichtete, ihm eine Einladung für Nordkorea zu verschaffen. Dies versuchte auch der Christensklave bei seinem Besuch in Nordkorea. Dem nicht genug! Einen italienischen Astronauten - offensichtlich ein gut dressierter und abgerichteter Christensklave, Beichtstuhlkriecher und/oder Katholikenknecht - zitierte der Sektenhäuptling   vor seiner Reise in dem Weltraum zu sich , gab ihm ein Tonband, und stiftete seinen  Kriecher dazu an, in der Weltraumstation  dann der Welt diese Propagandaschau der christlichen  Wissenschafts- und Menschenmördersekte aufzudrängen. Die NASA  untersagte diesen Spuk von Woytila und seinem Schäferhund in der neuen Weltraumstation ISS mit der Begründung, nicht alle Astronauten seien katholisch. Völlig richtig! Es  sind  nicht alle Menschen  Deppen, die sich von Religionsganoven dressieren lassen und Mafiosi den Ring küssen. Es sind nicht alle Menschen, vor allen Dingen Wissenschaftlicher,  dumme Kälber,  die sich ihre Schlächter noch  selbst wählen.  Nicht alle Menschen sind Mitglieder einer Organisation von Massenmördern, die Kreide fressen - was  die Christsekte darstellt...!  Soll der Weltraum zu einer Plattform der Agitation von Sekten gegeneinander werden, insbesondere von  Mördersekten  gegen ihre Konkurrenten? Woytila, immer mehr nur eine in Kreide gekleidete, aufgeschwemmte Medikamentenfratze (der Geisteskranke und Größenwahnsinnige hält sich für unersetzbar!), sollte sich vielmehr um seine geistige, psychische und physische Krankheit kümmern, bevor er noch die Welt mit seinen Krankheiten jäten will...

 

 

Sektenjägerei in Deutschland – u.a. UPS und DOMIZIL von christlichen Giftzwergen erpresst

 

 

In Deutschland und Österreich herrscht eine wahrhaft christliche, d.h. mittelalterlichen Geist atmende,  Sektenhysterie. Oberster Glaubenssatz dieser Sektenjagd im Holocaustland ist, dass die Christsekte keine Sekte sei, obwohl Sekte Abspaltung bedeutet und die Christsekte Ansprüche einer Abspaltung vom Judentum erhebt.  Christliche Politiker sind dort bereit, jedes Verbrechen zum Vorteil ihrer Sekte, der Christsekte, zu verüben. Die Christensekte, große Expertin im Massenmord an ihren Gegnern will lästige Konkurrenten in Deutschland und Österreich loswerden. Das will sie auch woanders,  nur in den christlichen Sektenrepubliken Deutschland und Österreich hat sie Sklaven und Lakaien, die diese Verbrechen gegen die Menschenrechte auch für sie tätigen. Mit einer zur Christsekte rivalisierenden  Sekte in Deutschland oder Österreich in Verbindung zu stehen, ist in diesen Ländern gleichbedeutend mit dem geschäftlichen oder sozialen  Tod – ungeachtet der Menschenrechte der Religions- und  der Meinungsfreiheit und angeachtet, dass die Christensekte nicht nur eine Sekte ist, sondern d i e  Sekte mit dem meisten Morden, Massenmorden und größten Verbrechen. Wie sehr die Christsekte, die sich mit Nächstenliebe parfümiert, die sozialen Beziehungen der Menschen untereinander gründlich, aber wirklich gründlich vergiftet,  beweist nun die Sektenjagd der christlichen Barbaren in der christlichen Sektenrepublik Deutschland. Zwischenzeitlich kommen sogar schon Privatpersonen in Deutschland auf die Idee, die Sektenjägerei der christlichen Banditensekte von Katholiken und Protestanten  nachzuahmen und sich mit gewaltigen Summen an Gelder dabei zu bereichern - letztlich ist auch dies der Sinn der christlichen Ganoven gegen ihre Konkurrenten - von der Befriedigung ihrer Machtsucht einmal abgesehen!  Firmen in Deutschland  erhalten von einem findigen Privatchristen - dessen Verbindungen zu den Christsekten nicht durchschaubar isind, aber offensichtlich existieren -  Anschreiben, dass sie angeblich von Sekten – damit sind nicht die Christbanditen gemeint – durchsetzt seien. Der Firma wird angeboten eine Liste angeblicher Sektenmitglieder – nicht der Christbanditen unter ihren Angestellten (!) – für ca. 15.000 bis  60.000 DM zu kaufen. Tut sie  das nicht, geht der findige Christganove  an die christlich dressierte deutsche Dackelpresse  und schwärzt die Firma entsprechend an, und zwar solange, bis „demütig und bescheiden“ zahlt. Wie immer, wie üblich  - und besonders im Dritten Reich vorexerziert - erledigen dann die deutschen Ganovenjournalisten und Nazigroßmäuler in den Journalen den Recht.  Nachweislich wurde - allerdings in einem anderen Zusammenhang  -  von den deutschen Nazi- und/oder Jauchemedien eine Person in  die  Badewanne zum "germanisch-christlichen Sterben" gehetzt.   Als Schuldigen haben dann  die Nazi-Großmäuler mit Stammhirn und Christganovendressur dann  nicht sich selbst, sondern den Antichristen ausgemacht...  Also, soooo waaaas...! Nein,...! Beweise sind in Deutschland ohnehin in solchen Fällen nie von Nöten, sondern allein der Wink der christlichen Sklavenhalter! Nach der Zahlung ist der ganze Spuk vorüber und der Geschäftsmann sucht sich ein neues Opfer aus. In der Firma braucht sich dann nichts zu ändern und ändert sich auch nichts. Die Firmen sind meistens froh darüber, in den deutschen, christdressierten  Jauchemedien nicht mehr als Feinde der christlichen Mördersekte geschmäht zu werden und zahlen deshalb...  Soooo etwas Unverschämtes, gegen die Christsekte voller Leichen zu sein...! Die Leute sollen doch die Leichen von den Entschuldigungen, die die Mörder dafür aufbieten, verstehen und nicht von der Schändlichkeit solcher Taten... Sie sollen die (christlichen)  Terroristen nicht an ihren Früchten (Verbrechen), sondern an ihren Entschuldigungen (für diese Verbrechen) erkennen. Solche eine Bosheit, das nicht zu tun...!  Unbegreiflich...

Wer also gegen die Nazis und die christliche Mördersekte in der christlichen Sektenrepublik Deutschland ist, ist nur ein Hasser auf Nazis und Christen - denn gegen Ganoven mit ausgesprochener Ganovenehre kann doch kein de(u)tsches Stammhirn und sonstiger Primitivling sein... Noch nicht einmal im afrikanischen Busch werden derartige Einwände gegen die christliche Ganovensekte erhoben... Insbesondere Kannibalen fanden noch nie etwas Unanständiges daran... Damit ist klar erwiesen, dass nur ein Hasser gegen die christliche Mördersekte oder gegen die Nazis  sein kann... 

Auf diese Weise wurden völlig legal in der christlichen Sektenrepublik Deutschland, u.a. der deutsche Zweig von UPS oder die Möbelfirma DOMIZIL zur Zahlung solcher fünfstelliger Summen mit christlichen Hass und Schmähkunst falsch angeschuldigt und zur Zahlung erpresst. Es ist zwar bekannt, dass die christliche Sektenjustiz in der deutschen Sektenrepublik gegen Todkranke vorgeht, die sich für einen Bruchteil dieser Summe eine Sterbekapsel kaufen. Es ist aber nicht bekannt, dass die deutsche Sektenjustiz gegen die Erpressung von christlichen Sektenjäger etwas unternimmt. Das verbietet offensichtlich die Ganovenehre christlicher Ganoven! Würde eine andere Sekte solche Praktiken tätigen wie diese Christbanditen, dann würde sie sofort in der deutschen Sektenrepublik von den dressierten Schäferhunden der Christsekte verboten werden... Doch die christlichen Ganoven genießen in der christlichen Sektenrepublik Straffreiheit für alle ihre Verbrechen. Außerdem versetzt der christliche Glaube Berge und Ermittlungen gegen diese Ganovensekte in einer christlichen Sektenrepublik,  allemal. So ist halt die Ganovenehre! Übrigens, die Amtsekten in der christlichen Sektenrepublik schweigen zu diesen Verbrechen - schließlich handeln sie genauso verbrecherisch.

 

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