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News June 99 (English Edition will appear on the 7th of June)

 

DaimlerChrysler Daimler-Christ?

Unterstützt ein Kunde mit dem Kauf eines Mercedes oder Chrysler die christlichen Brandschatzungen an islamischen Moscheen in Indien und/oder Indonesien? Finanziert ein Kunde von DaimlerChrysler das Niederbrennen von Häusern von Moslems auf den Molukken, in Borneo oder in Indien? Das Abbrennen von Häusern von Moslems auf den Molukken oder Borneo durch Anhänger des Desperadismus des Todessträflings finanziert von DaimlerChrysler? Hat sich DaimlerChrysler je von diesen christlichen Verbrechen distanziert, nachdem Vorwürfe wegen Unterstützung von Naziverbrechen gegen diese deutsche Firma immer mehr erhoben werden?

Mit ungeheurer verbrecherischer Gewalt versuchen die Christen, die sich nirgendwo ausbreiten konnten, wo sie auf eine entwickelte Kultur gestoßen sind, zur Eroberung der Weltherrschaft in diesen moslemischen wie hinduistischen Regionen anzusetzen. Mit riesigen Summen aus Deutschland und der Schweiz werden die christlichen Verbrechen in Asien finanziert.

Was DaimlerChrysler für die christliche Sekte tut, geht weit über das Maß eines Spleens eines offensichtlich geistesgestörten Mitarbeiters (Jesus erklärte gegenüber den Pharisäern diejenigen, die ihn als Gott verehren, die er offensichtlich selbst verachtete als "Kranke, die des Arztes bedürfen" . Für Einzelheiten hier klicken) hinausgeht. Der Sektenheini, der DaimlerChrylser auf Christenkurs bringen soll heiß Jörg D. und ist in der Hierarchie der protestantischen Großsekte avanciert. Er soll sogar deren Sektentag von 16.-20.Juni 1999 leiten. Doch das wäre noch Privatsache eines geisteskranken DaimlerChrysler-Mitarbeiters. DaimlerChrysler bietet dem Sektenheini die Firma als Plattform. Während in Deutschen die Konkurrenten und Rivalen der katholischen und protestantischen Großsekte gnadenlos verfolgt werden, mit ihren Berufen, insbesondere aus dem öffentlichen Dienst entlassen werden oder noch nicht einmal in diesen aufgenommen werden und so aufgrund solcher Menschenrechtsverletzungen der Deutschen und Christen in die Arbeitslosigkeit getrieben werden, werden Sektendiener der Großsekten, die auf dem Arbeitsplatz mit dem Blödsinn, den sie studiert haben, nicht unterkommen, bei der Firma DaimlerChrysler untergebracht.  11 Absolventen der "Theologie", dass heißt, erfahren in Zauberei, Lügenkunst sowie der Technik von Betrug und Selbstbetrug haben aufgrund dieser Connection zur protestantischen Großsekte einen Job erhalten, während Mitglieder konkurrierender Sekten unter Missachtung des Menschenrechts auf Religionsfreiheit auf die Straße gesetzt wurden oder erst gar keinen Job erhalten. Mit solchen Maßnahmen unterstützt nicht nur ein Mitarbeiter, sondern auch die Firma DaimlerChrysler die verbrecherischen Aktivitäten und Lügen der protestantischen Sekte, die sich insbesondere Asien für die Gewalttätigkeiten ausgesucht hat. Darüber hinaus versuchen die christlichen Großsekten durch Verbot von Geburtenkontrolle und Sterbehilfe gerade Asien in eine menschliche Katastrophe zu stürzen, die dann ein erlösungsbereites Klima für die Anbetung eines Todessträflings als Gott schafft. Warum werden in Deutschland die Konkurrenten der Christgroßsekten verfolgt? Weil die Anhänger des Schwerverbrechers Jesus zittern, ihnen könnte das geschehen, was sie anderen zugefügt haben.

Weitere Versektung im deutschen Konfessionsstaat

Protestantischer Sektenknallkopf wird Bundespräsident

In Bezug auf Bildung, Horizont und Kultur blieb Herr Rau stets rauh und grob. Sein Ziehvater Heinemann war nach dem verlorenen Krieg der Deutschen unter Adenauer Innenminister. Der Protestant erkannte schnell, dass er in einem katholischen Boot als protestantisches Aushängeschild diente, trat zurück und bildete seine protestantische Gegenpartei: GVP, Gesamtdeutsche Volkspartei. Offiziell gab er die Wiederbewaffnung Deutschlands unter Adenauer als Rücktrittsgrund an, was schon deshalb als unsinnig nachweisbar ist, weil er diese in der SPD gebilligt hatte. Mit von der Partie in der GVP war u.a. Johannes Rau – ebenfalls protestantischer Sektenaktivist, Sohn eines Predigers aus einer - ähnlich im Wallfahrtsort Lourdes – verregneten Gegend Deutschlands, in welcher stets abstruse Sekten blühen: "Gerade Du brauchst Jesus" – als wenn Deutschland aus lauter Kranken besteht. Erfolg war der protestantischen Sektenpartei GVP nicht beschieden. Ende der 50ziger Jahre löste diese sich wieder auf. Doch nun begann ihr eigentlicher Erfolg. Die Sektenheinis oder Sektenheinemanns traten der SPD bei und machten aus der marxistischen SPD eine protestantische Sektenpartei. Rau anvancierte unter diesen GVP-Sektiern und zog eine Reihe ehemaliger GVPler in Staatsämtern nach.  Rau studierte nichts in seinem Leben - mit Ausnahme der Bibel, die die christdressierten deutschen Schäferhunde für den Gipfel aller Bildung und Wissenschaft halten, auch wenn die Deppen es nicht wagen auszusprechen.

In Bezug auf die   Verbrechen des christlichen Sektenstaates Bundesrepublik Deutschland spielte Rau eine ganz entscheidende Rolle. Dieser wird im wesentlichen bestimmt durch zwei Pole: a) die Regierung von katholischen Sektenknallköpfen in München und b) von den protestantischen Sektenknallköpfen in Düsseldorf, der Rau über viele Jahre vorstand. Diese beiden Regierungen koordinieren zunächst die Menschenrechtsverletzungen der Religionsfreiheit zu Gunsten der Christensekte in Deutschland. Sie entscheiden, welche kriminellen Aktionen der deutsche Sektenstaat gegen Konkurrenten und Rivalen der christlichen Großsekten unternimmt. In den Verbrechen der Deutschen und Christen gegen meine Person war der Düsseldorfer Sektenknallkopf persönlich kriminell involviert. Ohne dessen Zustimmung hätten die katholischen Knallköpfe in München es nicht gewagt, gegen mich vorzugehen. Doch Sektenknallkopf Rau griff persönlich ein, um seine Justiz gegen mich kriminell auf Vordermann zu bringen. Als die Staatsanwaltschaft Münster/Westfalen im März 1993 von christlichen deutschen Medien hochgespielte Anschuldigungen in Sachen des Tods eines Suizidenten gegen mich einstellte, griff die Regierung unter Christverbrecher Rau persönlich gegen diesen Staatsanwalt ein und ordnete über die Oberstaatsanwaltschaft in Hamm weitere Ermittlungen ein. Diese brachten zwar auch nichts, aber ich war zu jener Zeit bereits von den deutschen und Christknallköpfen gekidnappt und man konnte durch das Offenhalten solcher Ermittlungen mich weiter christlich gekidnappt halten. Es ging dabei darum, mich solange festzuhalten, bis eingeschleuste Sektenknallköpfe und Neonazis in dem Verein, dem ich damals vorstand, sich etabliert hatten, und ich somit endgültig vom Fenster weg sei. Die Terroristen, die einen Schwerverbrecher zum Gott haben, versuchten mich auf diese Weise in dessen Gesellschaft zu bringen, mit welcher ich nichts zu tun habe.

Christlicher Bischof in Ruanda ließ Menschen in die Kirche treiben, um sie dann massakrieren zu lassen

In Ruanda gibt es die rivalisierenden Volksgruppen von Hutzis und Tutsis. Wer gut und böse ist, unterscheiden die Anhänger des Todessträftlings Jesus, ob sie vor diesem niederknien und diesen Teufel als Gott verehren. Wer nach Meinung der Gefolgsleute dieses Terroristen dies nicht, oder ím zu geringen Maße tut, kann erleben, dass diese Sektenverbrecher zu wahrhaften Wundern fähig sind. Der Bischof ließ setzte sein Vertrauen ein, dass er sich als Vertreter einer Terroristenreligion erschlichen hatte und bat die "gute Tante Kirche" als Schutz vor der Verfolgung an. Nach dem die Kirche von Flüchtenden voll besetzt war, ließ er seine Freunde in Terroristenjesus kommen und alle massakrieren. (Ob die Orgeln hierzu spielten ist unbekannt!).Vor Gericht betonte er, dass Terroristenjesus für seine Sünden gestorben sei und er somit rechtlich nicht angreifbar sei. !). Der Bischof erhielt nun eine Haft von 25 Jahren wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. In den westlichen Medien wurde dies eisern verschwiegen. Insbesondere in Deutschland wurde darüber geschwiegen. Offensichtlich störte dieser Vorfall allzu sehr in der Verfolgung gegen die Rivalen der christlichen Großsekten in Deutschland. Die Anhänger von Todessträfling Jesus versuchen dabei stets ihre Rivalen als Terroristen hinzustellen. Da müssen wichtige Tatsachen verschwiegen werden, um die Dummen und Blöden entsprechend zu dressieren. Ja, wenn man einen Terroristen zum Gott erhebt...

Christliche Liebe geht weiter –

Immer mehr kommen Kinderschändungen der Christverknallten, die nicht mehr wie früher unterdrückt werden können, ans Tageslicht

Im christlichen Irland, wo sich Christenknallkraft – ähnlich wie auf dem Balkan – in Bomben, Sprengstoff und Gewehren erweist, unter sucht die Polizei gegen eine Bruderschaft der katholischen Sekte. Diese habe allzu sehr die christliche Sektenliebe ernst genommen. Kinderschändungen sollen seit 30 Jahren dort ununterbrochen stattgefunden haben. Die irische Polizei bringt mit Rücksicht auf die Tatsache, dass sich die Anhänger von Terroristenjesus als gute Menschen parfümieren wollen, nur sehr zögerlich Nachrichten über die Verbrechen der katholischen Sekte an die Öffentlichkeit. Es ist von unglaublichen Dingen dort die Rede – nur von Werturteilen, nicht aber von Fakten, die offenbar zu sehr für sich selbst sprechen. Würde ein Rivale dieser Todessträflingssekte mit derartiger Regelmäßigkeit durch alle Ränge und Alter ubiquär Verbrechen dieser Art tätigen, wie es bei den Pfaffen dieser Todessträflingssekte der Fall ist, dann hätten ihre dressierten de(u)tschen Schäferhunde schon längst ein Verbot einer solchen Terroristensekte gefordert. Christsektenmoral ist immer doppelzüngig.

 

Sogar christliche Sektenopas versuchen sich in Kinderschändungen

Christliche Liebe ist stärker als alle Vernunft. In der Tat! In der Nähe von Sigmaringen ist gerade ein Priester wegen permanenter Kinderschädung zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden.  Aus  dem französischen Bar-le-Duc (Lothringen) wird soeben gemeldet, dass eine katholischer Sektenpfaffe zu einer vierjährigen Freiheitsstrafe verurteilt wurde, weil er sich an Ferienlagern an Kindern verging. Der Apostel desBetrügers und Todessträflings Jesus hatte zuerst die Taten gestanden, dann plötzlich wiederrufen.   In Rio ermittelt die Polizei gegen einen 76jährigen katholischen Sektenpaffen, der seit Jahren und serienweise Kinder geschändet und sogar verkauft haben soll. Die katholische Sekte ist eine organisierte Bande von Kinderschändern, die zwar Verbote anderer Rivalen und Konkurrenten betreibt und Unschuldige ins Gefängnis bringt, jedoch genügend dressierte Schäferhunde in der Politik hat, um ihr Verbot als Vereinigung von Straftätern zu hintertreiben. Die Kinderschändungen passieren zu häufig und überall in dieser Terroristensekte, um sie als Ausnahmeerscheinungen darzustellen. Sie sind folge eines geisteskranken Liebesbegriffes, der sich als Gegenpol zu Sexualität versteht. Damit sind die Verbrechen ideologisch zwangsweise begründet. Die deutschen Zeitungen sind der Meinung, das sei keineswegs schlimm. Schlimm sei vielmehr mit Zyankali Geschäfte zu machen. Z.B. ein 14jähriger, der sich mit einem Pfaffen einlasse, wisse, was er tue. Außerdem ist der Lohn im Himmel reichlich, da alles, was man einem Kreuzeskriecher getan habe, auch Jesus getan habe. Obendrein vergessen die Ungläubigen, dass den Verehrend des Terroristenjesus die "Macht" gegeben ist, im Himmel und auf Erden zu binden. Damit stehe der Wille der christlichen Sektenpaffen über dem Gesetz, was leider nur im deutschen Sektenstaat durch christliche Sektenparteien anerkannt werde. Es handele sich hier nur christliche Liebe, die nur mit den Augen des Glaubens ergründbar und begreifbar ist. Einem Ungläubigen bleiben daher die Schönheiten und Beglückungen durch christliche Kinderschänder immer verschlossen. Man erwarte in absehbarer Zeit einen Aufruf des Oberterroristen in Rom, dass die Gläubigen für die Ungläubigen beten sollen, damit ihnen der Segen christlicher Kinderschändungen durch den heiligen Geist eröffnet werde. Die Menschen würden viel zu sehr alles mit der Vernunft begreifen wollen und deshalb würden sie sich dem geistlichen Glück christlicher Kinderschändungen verschließen und es nicht begreifen. Der christliche Glaube, somit auch die christliche Liebe, samt Kinderschändungen, würde sich aber nur demjenigen erschließen, der Verstand und Vernunft ausschaltet. Erst wenn der Verstand ausgeschlossen und auch die hochmütige Vernunft abgestellt sei, dann würde sich dem Gläubigen die wunderbare Sektenwelt des Jesus erschließen und statt Hochmut die Demut der Erkenntnis eintreten, dass der christliche Standpunkt, dass Geschiedene für jedes Amt zu disqualifiziert sind, Kinderschänder jedoch für höchste Weihen qualifiziert sind, erschließen. Es komme nicht auf das Schicksal eines Kindes, sondern auf das der Auserwählten des Todessträflings an, was der Hochmut der Vernunft nicht begreife... Die Menschen sollte vielmehr Vertrauen den christlichen Sektenheinis entgegenbringen. Die Menschen würden nur deshalb die Kinderschändungen von Priestern anprangern, weil nicht genug glauben. Wenn sie dagegen genug glauben würden, dann wüßten sie, dass der Glaube Berge versetzt und die moralische Verwerflichkeit von Kinderschändungen allemal. Bei genügend Glauben würden sie den christlichen Priestern noch dankbar dafür sein, dass sie ihre Kinder schänden. Seit Jahrtausenden hätten die Gläubigen daran keinen Anstoß genommen, bis die Ungläubigen kamen... Danach würden sie alle christlichen Verbrechen einschließlich der Kinderschändungen verstehen.

Die ARD macht's möglich: Neue Variante im christlichen Sektenstaat: Sektenpropaganda vor dem Grand Prix d’Eurovision

Vor kurz vor Ausstrahlung des Grand Prix d’Eurovision konnte eine christliche Sektenpriesterin noch religiöse Propaganda im deutschen Fernsehen der ARD liefern. Das christliche Dummerle, das nicht sagte, wer ihr die Reise nach Jerusalem bezahlt hatte, täuschte dabei die Zuschauer so, als seien die Juden in Israel samt und sonders Christen, als habe es die fanatischen Angriffe voller Hass und Rachsucht des Jesus gegen die jüdische Geistlichkeit nicht gegeben und vor allen Dingen tat sie so, als hätten die Christenverbrecher niemals zu einem Holocaust gegen die Juden aufgestachelt. Das kleine Dummerle erzählte allen gläubigen Doofis, dass gewissermaßen König David den Grand Prix erfunden hätten und als sei das alles nur der Christensekte zu verdanken. Atrott's Information Service protestierte bei der ARD: Mit König David habe Desperado Jesus und seine Terroristenchristen so viel zu tun, wie Al Copone mit George Washington.

Neuer Bluff: Schweißtuch der Vernonica

Die Leiche wurde weggeschafft, die häßliche Missgestalt des Todessträflings, den sie als Gott verehren verschwiegen. Sie sprach für den Terroristen, der da als Gott auftreten wollte, mehr als Bände von Büchern es tun hätten können. Das Aussehen ihres Terroristengottes sei unwichtig, wurde sogar noch der Frau des Terroristenkaisers Konstantin gesagt, als sie sich hierüber erkundete. Der Umstand war in sofern verräterisch, da sich erweise, dass nicht eine vortreffliche beeindruckende Gestalt der Welt erzählen wollte, dass da ein Gott einen Narren an den Fehlern seiner Schöpfung gefressen habe, sondern eine häßliche, missratene Missgestalt alles Missratene und Schlechtweggekommene, d.h. alle, die so waren, wie er und einen ihm selbst entsprechenden Hass auf das Leben und ihre Nächsten hatten, für auserwählt erklärte. Dieser Hass stelle im Mysterium des Glaubens das Wunder der christsektenhaften Nächsten- und gar Feindesliebe dar. Es sei auch falsch von Morden oder gar Massenmorden der Christverbrecher zu sprechen. Vielmehr waren die Christen die ersten Sterbehelfer und der Scheiterhaufen und die Inquisition stellen nur christliche Sterbehilfe dar, weil ohne diese die Betreffenden nicht, jedenfalls nicht so schnell gestorben wären... Wenn die Christverbrecher heute vor Sterbehilfe warnen, nehme dies - mit Ausnahme von ihren dressierten Schäferhunden in deutscher Politik und deutschen Medien - dies leider niemand ernst... (Für mehr Details hier klicken)

Danach begann in bezug auf Jesus das, was schon immer Lebenselexier der Christverbrecher war: Fälschungen über Fälschungen, Lügen über Lügen. Schließlich ist die frohe Botschaft der Christen eine frohe Botschaft für Lügner. So musste man den Leichnam des Verbrechers fortschaffen, um eine Auferstehung des Todessträflings vorzutäuschen. Die bekannteste Fälschung ist die "Konstantinische Schenkung", mit welcher sich die Gefolgsleute des Schwerverbrechers ihren gesamten heutigen Reichtum unter den Nagel gerissen hatten und nach Aufdeckung dieses Verbrechens nicht zurückgaben - wie jeder Terrorist handelt. Deshalb hat man in Deutschland und Österreich das besondere Bedürfnis nicht die eigene Sekte, sondern die Konkurrenten der Großsekten als üble Geschäftemacher zu schmähen, verleumden und verbieten zu wollen. Es handelt sich hier um das Bedürfnis der Projektion, das immer dort entsteht, wo diese Pest sich verbreitet hat und die kleinen Mucker nicht wagen, gegen ihre eigentlichen Übeltäter aufzumucken und so nach Ersatzhandlungen suchen: Atrott, Sekten, Fremde, Ausländer, Juden, neue Religionen und Glaubensrichtungen etc.

Da wurde das Leintuch des Todessträflings gefälscht und mit einer radiologischen Untersuchung als Fälschung der Lügnerreligion, in welcher Lügen und Fälschungen eine Selbstverständlichkeit sind, enttarnt. Aber ein Terroristenglaube versetzt Berge! Die Proben seien nicht gereinigt gewesen, versuchten sich die Schwachköpfe des Terroristenglaubens einzureden. Da meistens historische Funde verunreinigt gefunden wären, könnte man diese wissenschaftlich bewährte Methode der Altersbestimmung vergessen. Das erste, was ein Wissenschaftler macht, ist die entsprechende Reinigung.

Die Fälschung des Leintuchs, das nur das Leintuch eines Verbrechers beweisen würde und sonst nichts, ist allein daran nachzuweisen, dass ein Umwickeln eines Gesichts mit einem solchen Tuch eine Verzerrung ergibt, so dass man ein "Mondgesicht" abgebildet hat. So schmal wie das Gesicht dort erscheint, muss es von einem Relief abgedrückt worden sein. Nun soll schon wieder ein solches angebliches Tuch nach 400 Jahren in den Abruzzen entdeckt worden sein, dass das Gesicht Jesus enthalte. Aber da der Glaube Berge versetzt, werden die Anhänger der Lügner-, Betrüger- und Terroristenreligion sicherlich auch eine Erklärung für ihre Fälschung bringen, weshalb ein Tuch mit dem man angeblich gewischt hat, ein Gesicht nicht verwischt, sondern abbildet. Der Terroristenreligion sind ja keine Grenzen gesetzt.

Sie brauchen nur ihre Urchristen zu lesen, um zu wissen, weshalb sie a) Jesus nie abbildeten und b) sein Aussehen verschwiegen: Weil er sich mit seinem Anspruch als Gott in bezug auf sein Aussehen selbst richtet und für seine Predigten, dass die ersten die letzten werden würden, keine weitere himmlische Quelle als Erklärung hierfür notwendig ist:

Missgestaltet und häßlich war die Kröte der Rache, die alle Häßlichen für Gottes Lieblinge erklären wollte. Die Jagd auf Rivalen dieser Sekte in Deutschland ist nicht verwunderlich. Gehen diese Terroristen doch von sich selbst aus und projizieren auf ihre Rivalen, dass sie genauso den Staat zu einem Forum ihre Sekte machen, wie es die Katholiken- und Protestantensekte tut. In Wirklichkeit verfolgt man sie nur, weil schlechte Menschen jeden anderen für ebenso schlecht halten wie sich selbst. Deshalb versuchte sich schon der Todessträfling Jesus so sehr im – völlig unbegründeten – Hass gegen die Phärisäer und andere Konkurrenten.

Oberterrorist Woytila sieht Weltuntergang nahen

Nicht den Untergang seiner Christsekte, seiner Terroristenreligion sieht der römischer Oberterrorist voraus, sondern den der Welt. Hoffentlich ergeht nicht von ihm auch der Ruf an alle Christen sich auf Teneriffa auf dem Vulkanberg sich zu versammeln, um auf Terroristenjesus oder auf Godot zu warten...

Die Deutschen und sonstigen christlichen Medien vermochten sich zu erklären, worin der Unterschied ihrer Katholikensekte zu den verhassten Kleinsekten, die sich als ihre Rivalen - christüblich - aus der Welt schaffen wollen, besteht. Einer ist so blöd wie der andere und offensichtlich will einer den anderen hindern, das Geschäft mit der Blödheit der Menschheit zu machen, das er selbst gerne machen möchte.

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