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News Juni 2000

 

Weltweit Vatikan  Platz 7 in  Geldwäsche

 

Nach einer Studie des renommierten australischen Kriminologen  John Walker steht der Vatikan auf Platz sieben von insgesamt 226 Ländern der günstigsten Plätze für Geldwäsche weltweit. Die Studie wurde von der staatlichen Institution für Verbrechensbekämpfung AUSTRAC veröffentlicht.  Die Liste führt nach einem Punktesystem, das u.a. auch die Bereitschaft der Regierungen in Fallen von Geldwäsche Rechtshilfe zu erteilen einbezieht,  Luxemburg mit 686 Punkten, gefolgt von  der Schweiz (617), Cayman Island, Österreich und den Niederlanden an. Dann folgt sogleich der Vatikan, weit noch vor den Bermudas oder Bahamas, die als traditionell als derartig einschlägige Plätze gelten. Der gegenwärtige römische Sklavenhalter (Papst) steht in Verdacht, Auftraggeber des Mordes an den römischen Bankier Roberto Calvi zu sein, der unter einer Brücke in London, wonach der gelockt worden war, ermordet aufgefunden worden war. Der römische Sklavenhalter, der "krumme" Finanzgeschäfte, u.a. auch mit der polnischen „Solidarität“ tätigte, kann  die Ermittlungen gegen diesen Mord und gegen sich deshalb unterbinden, weil er sich mit dem Vatikan seinen eigenen Terroristenstaat ergaunert hat. Er ist damit vor jeder Demaskierung als sklavenhalterischer Terroristen sicher. Den Rest besorgt die Gehirnwäsche seiner Schafe und Sklaven...

 

 

Christlicher Sklavenhalter in Griechenland stellt der griechischen Regierung die Machtfrage: Was ist stärker – politische Macht oder die Gehirnwäsche christlicher Sklavenhalter?

 

„Eure Bemühungen sind nutzlos. Das Volk folgt euch nicht... Ihr glaubt mit dem Schwert der Macht das zu erreichen. Ihr irrt euch..“, schrie der oberste christlichen Sklavenhalter in Athen vor  ca. 100.000 größtenteils aus ganz Griechenland nach Athen herangekarrten Christsklaven und Christschafen. Offensichtlich wollte der oberste christliche Sklavenhalter die Machtprobe zwischen der politischen Macht und der christlichen Gehirnwäsche stellen, d.h. welche wirksamer zur Beherrschung von Menschen ist.  „Für unseren Glauben, sind wir wie Löwen,“ schrie der verbrecherische Sklavenhalter in aufgehetzte Masse. Dabei verwechselte er offensichtlich Löwen mit Ratten, die das christliche Sklavenhalterwesen viel besser versinnbildlichen.   In Griechenland sollen die Personalausweise geändert werden, und zwar soll – wie sonst auch in Europa – nicht mehr die Konfessionszugehörigkeit in dem Ausweis erscheinen. „Wir wollen bleiben was wir sind“, sagte der Sklavenhalter. Und er hatte Recht: Sie waren schon immer Terroristen und Mörder von Anfang an – und werden ihr abscheuliches Wesen stets bewahren. Denn nur eine Neugeburt aus  Wasser und Geist könnte ihnen helfen und diese gibt es nicht. Und wenn es sie gäbe, dann wäre der neue Geist kein christlicher mehr, sondern ein antichristlicher, weil er vom Terroristenischen zum Ehrenhaften mutieren würde...  (In Frankreich wird noch nicht einmal auf den Einwohnermeldeämtern die Religionszugehörigkeit erfasst. In Deutschland dagegen nicht mehr im Personalausweis. Daten der Religionszugehörigkeit werden in Deutschland zwar nicht im Personalausweis erfasst, jedoch in Deutschland von den zuständigen Einwohnermeldeämtern an die Christmafia weitergeleitet, so dass ein Einwohner in Deutschland plötzlich einen christlichen Sklavenhalter vor seiner Wohnungstür hat). Die Tatsache, dass in Griechenland noch immer ca. 97 Prozent der Bevölkerung christlich versklavt sind, wird u.a. auf dem ausgefeilten öffentlichen Druck zurückgeführt, der u.a. auf mit den Personalausweisen geführt wird. Juden und Moslems haben in Griechenland die Initiative der Regierung begrüßt, die Religionszugehörigkeit nicht mehr im Personalausweis zu erfassen. Die Christmafia wollte ca. 800.000 Sklaven für die Einschüchterung der politischen Regierung aufbieten. Es ging auch darum – nach typischer christlicher Canossa-Art die Machtfrage zu stellen, ob es jemand wagen kann, gegen den Willen der christlichen Sklavenhalter und Gehirnwäscher etwas zu tun. Die Auseinandersetzungen in Griechenland zeigen, dass die christliche Verbrecherverschwörung je nach Einschätzung ihrer Macht versucht ihre Sklaverei zu verwirklichen. In anderen Teilen Europa würde die Terroristensekte ein solches offenes Sklavenhalterauftreten wie in Griechenland schon aus Gründen der Selbstschädigung vermeiden. Angesichts der Tatsache, dass statt der 800.000 Sklaven nur 100.000 folgsam erschienen waren. „Griechenland und Christen zuerst, dann Europa,“ heuchelte dieses Christschwein in die Masse. Dabei meinte er doch: Zuerst die christliche Dressur – und alles weitere ist unwichtig. Wichtig ist nur der Besitz von Sklaven der christlichen Sklavenhalter...

 

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