Atrott’s
Christian Watch
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Juli 2000
Die Themen:
· Nostradamus – bald Mitglied der christlichen Vielgötter? Zu den sogenannten Weissagungen von Fatima
· Pflicht zur Gehirnwäsche per Eid - Neuer Terroristeneid der Untersklavenhalter zu ihrem römischen Ober-Sklavenhalter zur verbesserten Geheimhaltung der christlichen Verschwörung
· Kriegserklärung des römischen Christensklavenhalters an Asien trägt schon gute Früchte: Schon 4000 Tote auf den Molukken – Christliche „Liebe“ bis zum Mord - Tote spielen keine Rolle, Hauptsache christlich
· Indien: Bajrang Dal ersucht christliche Missionare Indien zu verlassen
· Christen geben Latrinenparolen in Indien aus und beklagen fehlende staatliche Beihilfe zu ihrer Gehirnwäsche wie in Europa und Südamerika
·
Wenn ein Staat von einem Christen regiert wird – Nordkoreanischer Präsident und
Katholikensklave kümmert sich um die Geschäfte des Papstes
Nostradamus – bald Mitglied der christlichen Vielgötter?
Zu den sogenannten Weissagungen von Fatima
Die Nähe von christlicher
Verschwörung und albernen Aberglaube verdeutlichte einmal wieder mehr der
Vatikan. Der römische Tatterich von Sklavenhalter („Ich will nicht
zurücktreten, obwohl meine Hände schon mehr schütteln, als ich <Sklavenhalter Woytilla> lüge...) will abergläubisch das Attentat
eines verrückten Türken auf ihn durch irgendwelche Ufoerscheinungen, Pardon,
Marienerscheinungen in Portugal
vorausgesagt sehen, und zwar aus folgendem Text:
„Der heilige Vater geht
durch eine große Stadt, die halb
zerstört war, und halb zittern mit wankendem Schritt betet er für die Seelen
der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnet. Auf einem hohen Berg angekommen,
wird er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Pfeilen und Feuerwaffen
auf ihn schießen.“ Wo sind die Leichen, denen der Sklavenhalter begegnet sein
will? Er meint aber vielleicht, dass
Sklaven ohnehin nur seelenlose Roboter gleich Leichen seien oder die
Leichen, welche die Terroristensekte gegenwärtig in Indien und Indonesien produziert?
Wo die halb zerstörte Stadt – oder sind damit die Zerstörungen der Christterroristensekte gemeint? Seit
wann ist im Vatikan ein Berg? Aber Lügenkünstler Jesus, Gott dieser
Sklavenhalter, hat in der Wüste sogar nicht nur einen Tempel gesehen, wo es keinen
gibt, sondern hat gemeinsam dem Teufel
sogar auf das Dach eines nicht
vorhandenen Tempels begleitet! Was der nicht alles konnte – und da wage noch
jemand die Künste dieses Zauberers zu bestreiten... Und wo sind die Soldaten, die Pfeile etc. mit denen geschossen
wird? Vielleicht meint der römische Sklavenhalter, die Giftpfeile seiner
Gehirnwäsche, mit welchen er die Menschen für sich instrumentiert. Vielleicht
versteht er seine Untersklavenhalter (Priester) als Soldaten gegen Wahrheit,
Wahrhaftigkeit, Anstand, Nächstenliebe und alle Moral!
Christentum erweist sich
so als die geistig primitivste Form aller Formen von Aberglauben.
Pflicht zur Gehirnwäsche per Eid
Neuer Terroristeneid der Untersklavenhalter zu ihrem römischen Ober-Sklavenhalter zur verbesserten Geheimhaltung der christlichen Verschwörung
Schon Hitler konnte mit
Treueiden sämtliche Moral, Wahrhaftigkeit und Humanität aus der Welt schaffen.
Er hatte das ganze der christlichen Terroristensekte abgesehen. Seine Stellung
als Führer war der des Papstes als Sklavenhalter nachgeäfft. Nun, nachdem Enthüllungen über die Terroristensekte nicht mehr so einfach vom
Tisch geschaffen werden können, versucht der römische Sklavenhalter seine
nationalen Untersklavenhalter noch mehr an die Kandare zu nehmen. Den folgenden Terroristeneid müssen die christkatholischen Untersklavenhalter dem römischen
Oberverbrecher gegenüber zu Gunsten des Erhalts von Lug und Trug sowie der
Gehirnwäsche schwören:
Kriegserklärung des römischen Christensklavenhalters an Asien
trägt schon gute Früchte: Schon 4000 Tote auf den Molukken – Christliche
„Liebe“ bis zum Mord - Tote spielen
keine Rolle, Hauptsache christlich
Nach Schaffung eines
christlichen Zwergstaates auf Timor
(ca. 800.000 Einwohner, die nur von christlichen Sklavenhaltern aufgehetzt
wurden, die Unabhängigkeit anzustreben), sollen nun weiter Bastionen im
moslemischen Indonesien erobert werden: Nun sind die Molukken dran. Die
Christen versuchen dort das Sklavenhaltertum ihres Todessträflings und
Schwerverbrecher mit den Methoden einer solcher Terroristenorganisation
auszubreiten. Die Aggressionen gehen von den Christen aus, auch wenn die
Moslems mit gleicher Waffen zurückschlagen. Schließlich ist dies die einzige
Sprache, die die Christen verstehen.
Schon 4000 Tote sollen zur Ehre
des Schwerverbrechers und Todessträflings Jesus um ihr Leben gebracht
worden sein. Diese Anzahl von Toten
hat bereits Versuch der christlichen
Versklavung der Molukken gekostet, deren Sinn
- außerdem der Herrschsucht christlicher Sklavenhalter – nicht
einzusehen ist. Für diese Toten sollen offensichtlich – wie in Europa – wo
diese Terroristensekte zwischen 1618 und 1648 über die Hälfte des europäischen
Kontinentes ausgerottet hatte – dann ein paar Arme einen Teller Suppe erhalten
oder Behinderte zur Erhöhung des Egos der christlichen Sklavenhalter gepflegt
werden... Auf diese Weise haben sie nichts und gar nichts gesühnt, sondern ihr
Gewissen voller abscheulichster Verbrechen sich selbst erleichtert. Sie dienen
damit immer nur sich, niemals den Opfer ihren Verbrechen, und zwar um so
schnell wie möglich, Kraft für neue
Verbrechen zu gewinnen. Täglich sterben werden immer mehr Menschen wegen der
Ehre des zum Gott erhobenen Schwerverbrechers der Christen... Christlichen Lebensschutz gibt es nur,
wenn damit Mütter oder Sterbende sich drangsalieren lassen... Wie sagte doch
selbst Gangsterboss Jesus, der als Gott dieser Terroristen fungiert: An ihren
Früchten sollt ihr sie erkennen. Man ernte nicht Diesteln von einem Feigenbaum
oder Feigen von Diesteln?
Indien: Bajrang Dal ersucht christliche Missionare Indien zu verlassen
THANE (Maharashtra). Angesichts zunehmender verbrecherischer
Gewalttätigkeit der Christen in Asien (die Teilung der kleinen Insel Timor in
einen christlichen Ministaat nach vorheriger mördersicher Verfolgung der
Moslems), die zunehmende Zahl christlicher Morde und Störungen des religiösen
Friedens in Indonesien und Indien haben die Hinduführer aufgeweckt.
Surenda Jain, Chef der
Hindu-Organisation Bajrang Dal wies auf einer Veranstaltung seiner Organisation
darauf hin, dass die Christen bei ihren Versuchen, den Indern ebenfalls das
Gehirn zu waschen und somit zu missionieren, sie vor lügnerischen
Verleumdungskampagnen gegen die Hindugläubigen nicht zurückschrecken. Man
befürchtete, dass die Terroristenchristen – ähnlich wie auf der Insel Timor –
das Land teilen wollen, wenn sie in irgendwelche Regionen die Mehrheit haben
sollten, die dann Terror gegen Andersgläubige – wie in Indonesien heute schon
praktiziert – ausüben kann und wird.
Für die einflussreichen Hinduorganisationen Bajrang Dal, Vishwa Hindu
Parishad (VHP) und Rashtriya Swayamsevak Sangh (PSS) erklärte er, dass diese
Hinduorganisationen niemals eine christliche Gehirnwäsche der Inder erlauben
und hinnehmen würden.
Christen geben Latrinenparolen in Indien aus und beklagen fehlende staatliche Beihilfe zu ihrer Gehirnwäsche wie in Europa und Südamerika
Böses Blut schaffen
weiterhin die christverbrecherlichen
Gehirnwäscher (Missionare) bei ihren Versuchen, auch die Inder eine
Gehirnwäsche bekannter christlicher Art zu unterziehen. Ein christlicher
Gehirnwäscher (Missionar) machte sich an einer Gruppe Jugendlicher heran, „ um
sie weiterzuentwickeln“. In Wirklichkeit hatte diese christliche Hyäne nur eine
Missionierung mittels Gehirnwäsche vor und auch getätigt. Wenig später war er
mit seinem Koch tot. Der letztere hatte offensichtlich nach dem Tod seines
Obersklavenhalters keinen Halt mehr und soll Suizid begangen haben. Die
Christen trieben die Sache bis zum indischen Premier hoch und ließen einige
ihrer Obersklavenhalter sogar vom Premierminister empfangen. Danach streuten
sie das Gerücht, die Regierungskoalition in Neu Delhi würde auseinanderbrechen,
wenn die Inder sich der christlichen Gewalt und Vergewaltigung weiterhin
widersetzen sollten. Die christliche Lügenkampagne wurde von den Parteien in
Neu-Delhi dementiert. Die Christin Sonja Gandhi, die offensichtlich den
staatlich-verbrecherischen Flankenschutz nach europäischer Art für eine
Gehirnwäsche Indiens geben sollte, wurde nicht zur Premierministerin gewählt. Die
indische Regierung sagte Untersuchungen der christlichen Beschwerden zu. Die
Christen sagten natürlich dem indischen Premierminister nicht, dass sie in
Regionen, in denen ihre Gehirnwäsche erfolgreich ist (Europa, Südamerika), den
Staat dazu einspannen, ihre Gegner einzusperren und zu unterdrücken, z.B. in
Deutschland oder Österreich aus dem öffentlichen Dienst entfernen und dass sie
dies auch in Indien tun werden, sollte die politische Macht zu solchen
Verbrechen reichen. Die Hinduorganisation RSS erklärte, die Christen sollten
sich um Seelsorge kümmern, als bei jeder Gelegenheit, sich bei dem
Premierminister zu beschweren. RSS geht in Regionen christliche Gehirnwäsche
und bekehrt die Christsklaven wieder zu Hindus – zum großem Kummer der Christen
und mit großem Erfolg. Die Hinduorganisation erklärte, dass die Christen die Hindureligion
aggressiv Öl ins Feuer zu gießen, statt Feuer zu löschen. Darauf verweisend,
dass die Christen bereits Hunderte von
indischen Soldaten durch ihren Gehirnwäscheeifer im Nordostindien auf dem Gewissen haben (das haben sie nicht,
denn sie haben nur den Todessträfling und Schwerverbrecher Jesus und somit kein
Gewissen und wenn man kein Gewissen hat, dann kann man auch nichts auf dem
Gewissen haben...), empfahl der RSS den Terroristenchristen ehr guten Willen
statt aggressive Gehirnwäsche zu tätigen. Nachdem die Hinduorganisationen in
Gebieten christlicher Gehirnwäsche (Missionierungen) Rekonvertierungskampagnen
gestartet hatten, hatten die Christen sich u.a. bei regionalen Regierungen
Indiens über angebliche Hasskampagnen
der Hindu beschwert, weil Literatur gegen sie verteilt worden sei. Dabei
verschwiegen sie, dass ihr zum Gott erhobener Todessträfling sogar den Hass
gegen Vater und Mutter hetzt und dass die Christen diesen in Zeiten von
ausreichender Macht so praktizierten, dass ganze Bevölkerungen und Völker
dezimiert wurden. Die Christen
beschweren sich auch über angeblich illegale Verhaftungen ihrer Gehirnwäscher
in Indien, obwohl ich persönlich doch Zeuge einer illegalen Verhaftung meiner
eigenen Person von Terroristenchristen und ihren Komplizen in München und
Augsburg bin. Unter solchen Voraussetzungen sollten die Christen doch einmal
erklären, ob andere kein Recht haben sich vor solchen illegalen Verhaftungen zu
schützen, indem sie die Terroristenchristen verhaften, bevor sie von den Terroristenchristen illegal verhaftet werden. Übergriffe von Hindus, die es auch
gegeben hat, wurde bedauert, aber darauf verwiesen, dass allein die Christen
durch die Aggression von Missionierung (Gehirnwäsche), ursächlich hierfür
verantwortlich sind. Den Christen wurde – was immer an dieser Terroristensekte
zu beobachten ist – ein ungerechtfertigter Märtyrerkomplex vorgeworfen.
Wenn ein Staat von einem Christen regiert wird –
Nordkoreanischer Präsident und Katholikensklave kümmert sich um die Geschäfte des Papstes
Im
März dieses Jahres war der Christsklave in Staatsdiensten bei seinem
Sklavenhalter im Vatikan. Obwohl nur ca. 20 Prozent der südkoreanischen
Bevölkerung Christsklaven oder Christzombies sind, denen die Terroristensekte das Gehirn gewaschen hat, was die euphemistisch als Missionierung bezeichnet,
hat das Land einen katholischen Präsidenten, der sein Amt für diese Terroristensekte
kräftig missbraucht. Als er im März im Vatikan war trug sein
römischer Sklavenhalter ihm auf, eine Einladung nach Nordkorea für ihn zu
erreichen. Ähnlich wie in Castros Cuba wolle er noch rechtzeitig die Weichen
für eine christliche Gehirnwäsche des Nordens von Korea sorgen. Terroristen waren schon immer gerne unter sich, dass hatte die Terroristensekte schon mit
Hitler praktiziert. Noch heute saugt die Terroristensekte Honig aus Pakten mit
Hitler, der beinahe ein den christlichen Sklavenhaltern ebenbürtiger Terroristen
ist. In aller Öffentlichkeit sprach Kim
aus Südkorea dem Kim aus Nordkorea während des ersten historischen koreanisch-koreanischen
Gipfels an: „Es wäre eine gute Idee, den Papst einzuladen.“ (Für wen das eine
gute Idee ist, sagte er allerdings nicht. Er meinte damit wahrscheinlich: gut
für die christliche Gehirnwäsche und Versklavung des Nordens). Feige und
hinterhältig wie diese Christenratten nun einmal sind, soll der nordkoreanische
Präsident den sich so nun selbst eingeladenen Sklavenhalter einladen.
(Bekanntlich verlangen die, ach so „demütigen“ und „bescheidenen“ römischen
Sklavenhalter sogar, dass die Präsidenten vor ihnen die Flugzeugtreppe
hinaufsteigen, ehe der Sklavenhalter und Old Tatterich aus dem Flugzeug
klettert. Kim aus Südkorea konnte auch keine
Stelle der koreanischen Verfassung nennen, die ihn aufträgt, die Geschäfte
eines Sklavenhalters und Menschheitsverbrechers zu tätigen. Kim aus dem Norden,
sagte daraufhin: „Sag’ ihm, er kann kommen, wenn er kommen will..“ So blöd
allerdings, eine Selbsteinladung in eine Einladung durch den nordkoreanischen
Staat umzulügen, war er jedoch nicht. Der sich selbst einladende Aufdringling
von Gehirnwäscher kann also kommen. Wollen wir einmal sehen, ob die Giftkröte
von Old-Tatterich und Mordverdächtige (Auftragsmord an Roberto Calvi) dies tun
wird. Was würde Kim aus dem Süden sagen, wenn sein Sklavenhalter wegen Mordverdacht
in Haft genommen wird, bis seine Unschuld geklärt wird? Im Unterschied zu dem,
was diese Terroristensekte tut, wäre dies noch nicht einmal ein Unrecht. Gerade in Indien und anderen Staaten, wo
eifrig Gehirnwäsche der Terroristensekte versucht wird, wurden diese Aktivität
eines asiatischen Katholikenpräsidenten aus Südkorea aufmerksam beobachtet. n