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Christianized (bogus) US rights report  1999

 

USA kritisieren, dass sich Indien gegen eine christliche Versklavung wehrt, obwohl sie selbst indische Religionen im eigenen Land unterdrücken

 

 

     Der jährliche Bericht über die Rechtssituation weltweit der US-Regierung sieht einmal mehr - sehr christlich -  den Stachel in des Bruders Auge und übersieht den eigenen (christlichen) Balken. Der in Schwierigkeiten geratene  und immer auf heftigeren Widerstand stoßende Versuch einer christlichen  Versklavung Indiens, einer alten, Europa und Amerika weit überlegenen Kulturnation, wird von der die christliche Terrorsekte favorisierenden  US-Amerikanern kritisiert. Es sind nicht mehr die englischen Kolonialherren in Indien an der Macht, die den christlichen Missionarsterroristen für ihre Verbrechen gegen die Menschenrechte Straffreiheit gewähren können.  Die Vorwürfe der christlich dressierten US-Behörden sind dabei noch nicht einmal gründlich recherchiert. Es werden Anschuldigungen der Christenterroristen, die schon seit 2000 Jahren das Talent besitzen, mit großer Niedertracht sich vom Terroristen zum Märtyrer zu heucheln, übernommen. Insofern handelt es sich hier um ein Machwerk christlicher Blendung bzw. Propaganda..

 

      Insbesondere wird verschwiegen, inwiefern US-Amerikaner und US-Dollars die Gewalt in Indien schüren und auf diese Weise Indien mit "Menschenrechten" á la Christentum "beglücken".  So werden gegen Geldversprechungen Inder missioniert, d.h. zur Christensekte versklavt  – Geld, das vorwiegend aus den USA und Europa stammt. Jede Gruppe, die auf diese Weise bereit ist, christlich ihre Landsleute zu versklaven, wird so  meistens von europäischen und amerikanischen christlichen Terroristen unterstützt. Auf diese Weise wird die Unruhe durch christliche Terroristen von außen nach Indien hineingetragen. Die USA scheinen sich zu beschweren, dass die Angegriffenen sich gegen christliche Terroristen wehren.

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      Man sieht die Sitten werden immer unchristlicher! Die Amerikaner betreiben doch selbst eine rigorose, alle Menschenrechte und Menschlichkeit missachtende Vorgehensweise gegen Straftäter, inklusive Psychofolter  und Todesstrafe. Auf welcher Grundlage wollen sie dann Staaten das Recht bestreiten, gegen die Mördersekte vorzugehen, die schon 200 Millionen Morde verübt hat?  Weshalb darf nicht nicht gegen religiöse Verbrecher vorgehen? Weil die meisten US-Dussel dieser Mördersekte selbst angehören  und von ihr gehirngewaschen sind?  Muss man sich  künftig Erlaubnis in Washington einholen, welche Verbrecher man gnadenlos verfolgen muss und welchen man die Schule lecken muss?

    

Verschwiegen wird auch, dass die Schüsse vor US-Abtreibungskliniken keineswegs eine Entgleisung einzelner Christen sind, sondern von einem allgemeinen christlichen Terrorismus getragen sind, von dem auch der neue an Alkoholismus erkrankte US-Präsident besessen zu sein scheint. (Alkoholismus deutet auf einen schweren psychischen Defekt hin, der offensichtlich in christlich versklavten Ländern zu höchsten Staatsämter befähigt, während ein Verhältnis mit einer Sekretärin oder Praktikantin disqualifizieren soll... Und auch das wollen die bösen Inder den blöden Christen nicht abnehmen. Nein, so was...!).  Verschwiegen wird, dass gerade Indien sich gegen eine solche Katastrophe, z.B. bei der Geburtenkontrolle, die der  christliche Terrorismus herbeiführen will,  wehren kann und muss.

 

     Dabei verschweigt der Bericht, dass teilweise verbrecherische Vorgehen der US-Regierungen gegen indische Sekten im eigenen Land, so z.B. gegen Hare-Krishna. Als im Jahre 1980 ein Hotel dieser indischen Glaubensrichtung in Oregon vom christlichen Terrorismus  in Brand gesteckt wurde, nahm die damalige US-Regierung dies zum Anlass, nicht gegen die christlichen Terroristen (zu denen sie ja selbst zählte!), sondern gegen die indische Sekte vorzugehen. Wer so etwas tut, hat jedes Recht verwirkt, auf andere den moralischen Zeigefinger zu erheben. Insofern die US-Regierung christlich ist und die christliche  Sekte begünstigt, wie es in letzter Zeit sehr offen geschieht,  ist sie selbst staatsterroristisch, was insbesondere in den Verbrechen gegen Hare-Krishna zum Ausdruck kam. So wurde der Guru dieser Sekte auf einmal wegen angeblicher Steuerhinterziehung in Handschellen gelegt und nach guter deutscher Methode auf diese Weise in der Öffentlichkeit  gedemütigt – und das allein deshalb, weil christliche Terroristen, schon seit dem Brand von Rom im Jahre 64 n.u.Z. in Sachen Brandstiftung äußerst versiert, geschickt und erfahren - Brandstiftung gegen diese Sekte begangen hatten. Die Christensekte als die abscheulichste Verbrechersekte des Planeten will alle ihre Konkurrenten in Handschellen sehen, weil sie selbst einen Schwerbrecher und Todessträfling zum Gott hat und ihm Komplize in Verbrechen, Mord und Terror ist.  Die christlichen US-Brandstifter  blieben – wie christliche Terroristen meistens in christlich versklavten Ländern – straffrei. Und nun muss man sich einmal vorstellen, dass die Inder diese moralische "Jauchengrube" nicht  in ihr Land einführen wollen und sich dagegen wehren, in diese moralische Kloake mit US-Dollars und Euros verleitet zu werden...!  

 

 Außerdem hat sich der Vorwurf der Steuerhinterziehung immer mehr zum Vorwand entwickelt, ideologisch und politisch Unliebsame zu stigmatisieren, d.h. als Waffe christlichen Staatsterrorismus.  Das ist eine Methode der christlichen Barbarensekte, die die Verbrechen immer auf andere projiziert. Wegen Ketzerei können sie ja heute nicht mehr die Gegner der  Verbrechersekte unseres  Planeten anklagen, weil die Maske festsitzen muss und nicht herunterfallen darf...

 

     Der Bericht verschweigt ferner, dass die Christenterroristen – wie im antiken Rom – nur deshalb Religionsfreiheit nun in Indien einzufordern, um sie später, bei einer eventuellen ausreichenden Mehrheit, abzuschaffen und Menschen anderer Bekenntnisse (massenweise) zu morden. Aufgrund dieser Erfahrung sind Länder, Staaten und Menschen berechtigt, prophylaktisch gegen die christliche Terrorsekte vorzugehen und nicht erst das Abschlachten von Menschen durch die christlichen Barbaren  abzuwarten.  Wenn dies geschehen ist, ist es zu spät und eine entsprechende Rüge in einem amerikanischen Rechtsbericht wird die Christen nie davon abhalten, die Vorteile aus ihren Verbrechen, weshalb sie ja begangen wurden, zu ziehen. 

 

     Der Bericht geht von einer idealisierten, verschönerten Auffassung der christlichen Barbarensekte aus und erzählt gewissermaßen – in der Sprache des Christengottes Jesu – man werde künftig Feigen von Disteln oder Äpfel von Unkraut ernten... Insofern stellt dieser Bericht die christliche Terrorsekte im Sinne einer christlichen Dressur, nicht aber in der Wirklichkeit, dar.

 

     Der Bericht verschweigt, dass die historischen Führer des christlichen Terrorismus, welcher die Christensekte zu dem gemacht haben, was sie heute ist, Mörder waren, die nach amerikanischem Recht die Todesstrafe erhalten würden.  Insofern ist der Bericht auch unfair gegenüber der eigenen amerikanischen Bevölkerung. Es wird nicht der Straftäter in den USA bestraft, sondern der Schwächere. Der eine Verbrecher landet in der US-Todeszelle und der andere wird als ihr Gott verehrt.

 

     Der Bericht verschweigt außerdem, dass die katholische Versklavung Indiens obendrein einen Terrorismus gegen die Souveränität Indiens darstellt, gegen welchen der Staat berechtigt ist vorzugehen. Wenn die USA selbst in gewisser Weise nicht souverän – wie es insbesondere südamerikanische Staaten - sind, dann müssen sich Indien oder Indonesien ebenfalls nicht in dieser Weise in ihrer Souveränität einschränken lassen.  Die Katholiken wollen die Souveränität eines  Volkes in Sachen Sitten und Gebräuche wie der Moral an den Papstdespoten  in Rom abgeben, was eine Einmischung, ja Terrorismus in die internen Angelegenheiten eines souveränen Staates darstellt. Das widerspricht dem Grundsatz der Volkssouveränität, die mit der Existenz des Vatikans unvereinbar ist. Insofern steht der Vatikan in einem nicht offiziell erklärten Krieg gegen die ganze Welt, weil er die Innenpolitik der Länder - meistens über gehirngewaschenen Sklaven - bestimmen will. 

 

     Weiterhin verschweigt der Bericht die Zustände, z.B.  in den  Philippinen, des einzig größeren christlich-versklavten  Staates in  Asien oder in Ost-Timor, wo der katholische Terrorismus allein wegen einer Beutesicherung aus der Kolonialzeit der Spanier die Spaltung einer kleinen Insel mit Gewalt erzwungen hat. Die Volksabstimmung ist nichts wert, weil sie entsprechend der christlichen Gehirnwäsche von christlichen Terroristen durchgeführt wurde. Insofern war die Abstimmung genauso wenig frei, wie Roboter oder Gehirngewaschene frei sind.

      Die christlichen Philippinen werden von einem Skandal der christlichen Geldgier nach dem anderen  - und zwar schon seit Jahrzehnten - erschüttert. Das hängt mit der verrohten Moral christlicher Barbaren, insbesondere mit ihrem heuchlerischen Verhältnis zu Geld und Moral zusammen. Menschen haben das Recht, dem christlichen Terror und Terrorismus die Türen zu verschließen. Denn gemordet aus Geldgier hatte schon der christliche Sektengründer Petrus. Für Unwissende: In der Apostelgeschichte 5, 1-10 nachzulesen. In den USA würde auf solche Verhaltensweise für den normalen Bürger oder Afroamerikaner die Todesstrafe stehen – nicht aber für die christlichen  Terroristen, die noch hofiert werden.

Reicht ein Philippinien in Asien nicht aus?

 

     Wenn die Amerikaner Sklaven des christlichen Terrorismus sein wollen, dann sollen sie nicht noch andere ins Unglück reißen... Offenbar wissen aber die Christen um ihr Unglück und ihre moralische Unterlegenheit. Solche Menschen rasten nicht, bevor nicht alle  anderen in der selben stinkenden Kloake sind, in welcher sie zuhause sind. Das ist die Ursache der Besessenheit christlicher Missionare!  Mit diesem Bericht haben sich die US-Amerikaner weit, sehr weit von den Idealen ihrer Gründungsväter, z.B. von Thomas Jefferson, entfernt. Die USA werden heute von religiösen Deppen, Blödiane und Verbrechern aus der republikanischen Partei beherrscht, die im Grunde genommen das praktizieren, was die pilgrim fathers veranlasste, die britische Insel zu verlassen.

 

 

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