Mordanschlag christlicher Terroristen auf Gynäkologen in
Vancouver –
Erneute Lektion christterroristischer Euthanasie, „Nächstenliebe“, Feindesliebe und „Lebensschutz“...
Nehmen wir einmal an, ein Scientologe oder ein Hare Krishna Anhänger würde
mit Messer einen anderen Menschen auf offener Straße oder heimlich in einem
Gebäude in den Rücken stechen – wie würden sich die Christen empören, welche
Terroristensekte sich hier bei ihnen breit machen wolle und in ihrem Sklavenbesitz
herumfischen? Doch eine solche Terroristensekte gibt es: Sie heißt Christentum.
Der „Lebensschutz“ dieser Terrorsekte, die ohnehin alles, was sich nicht ihr
als Sklaven unterordnen will für lebensunwertes Leben hält („Wer da glaubt und
getauft wird, wird selig. Wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“) und wie
keine andere menschliche Organisation Keller voller überquellender Leichen hat,
wird auch heute noch getätigt: Wer nicht will, wie die christlichen
Sklavenhalter, wird ermordet. Und wenn der Staat das nicht macht, dann besorgen
die Christen schon wieder selbst ihre
Morde. In Nordamerika müssen die Christen weitgehendst ihre Verbrechen selbst
wieder tätigen, während in Europa – von Frankreich vielleicht abgesehen – die christlich-terroristisch
ausgerichteten Staaten die Verbrechen für die Christterroristensekte noch immer
verüben. In Europa wären da insbesondere Deutschland, Österreich und
Griechenland als christliche Terroristenrepubliken zu nennen. Da der Staat für
diese Terroristensekte ihre Gegner einsperrt, sind die Christen hier noch nicht
genötigt, selbst zum Messer zu greifen...
Der US-Gynäkologe Garson Romalis
war schon 1994 Opfer christlichen „Lebensschutzes“, christlicher
„Nächsten-„ und „Feindesliebe“, wie halt Terroristen „lieben“... Er überlebte bereits einen Mordanschlag
eines Mitgliedes der Christterroristensekte. Jedoch schon damals überlebte er
den Mordanschlag kaum. In Staaten, die nicht der Sklavenhaltersekte mit ihren
abstrusen Vorstellungen vom Menschen, Sexualität und „Lebensschutz“ folgen, wie
z.B. die USA, Kanada oder Frankreich, kam es wiederholt zu (erfolgreichen)
Mordanschläge von Mitgliedern der Christterroristensekte auf Gynäkologen. Die
Hintermänner dieser Mordanschläge, der römische Sklavenhalter und seine
Untersklavenhalter in den einzelnen Nationen blieben stets unbehelligt und
können ihre mörderische, als „Nächstenliebe“ getarnte, Terroristenideologie
weiter posaunen.
Nun wurde Garson Romalis erneut von der christlichen Terroristensekte
angefallen, und zwar in einem Bürokomplex in Vancouver (Kanada). Feige, von
hinten stach der Meuchelheuchelchrist zu. Garson Romalis überlebte erneut. In
dem Bürokomplex befand sich u.a. auch eine Arztpraxis. Kollegen konnten Romalis
gegen die mörderischen Roboter und/oder Sklaven der Terroristensekte der
Christen zur Hilfe eilen.
Jesus „eine
objektive Störung der Natur“?
Die Homosexuellen und Lesben riefen zur einer großen Parade in Rom auf. Dem
vatikanischen Oberterroristen gefiel die Sache ganz und gar nicht. Er sah sich einmal mehr, als Herr im Hause (ohne
irgendein Mandat) beeinträchtigt. Will er doch über Sexualität seine Schäflein
drangsalieren. Zu blöden und dummen
Sprüchen nie verlegen, bezeichnete er die Homosexualität als „eine objektive
Störung der Natur“. Seinen
homosexuellen Sklaven versuchte der Terrorist Keuschheit, d.h.
Selbstbefriedigung -- wie unter den christlichen Desperados und Terroristen
offensichtlich Gang und Gäbe -- anzuempfehlen... Ist die ganze Christsekte doch nichts anderes als eine
Selbstbefriedigung, Terrorismus und Falschgeld! Irgendwelche Dummerle werden
die Ratschläge des römischen
Terroristen wohl befolgen... Die Dummen werden schließlich nicht alle. Hierbei spekulierte er einmal mehr auf die
Unkenntnis seiner Schäfchen, die nicht wissen, dass der zum Gott erhobener
Obersklavenhalter der Christterroristensekte nicht nur homosexuell war, sondern
diese auch mit einem spärlich bekleideten Begleiter in seiner Schar auch
ausschweifend auslebte. (Hier klicken). So
konnte er öfters mal schnell im Gebüsch verschwinden. Indirekt und unfreiwilligerweise gab der römische Terrorist damit
zu, dass der Christengott samt seiner Christterroristensekte eine objektive
Störung der Natur ist. Na, ja – so kann man auch den Abschaum bezeichnen
(Jesus: „Kranke“), der sich da Christen nennt. Die Amsterdamer Homosexuellen
zeigten den römischen Sklavenhalter wegen Volksverhetzung an. Die Zeiten sind
offensichtlich vorbei, in welcher der römische Terrorist das dümmste Zeug und
die verbrecherischsten Ansichten von sich geben konnte und die dressierten,
gehirngewaschenen Schäfchen eine ernste Miene dazu zogen...