Atrott's
Christian Wacht News April 1999
Christlicher
Bischof in Ruanda des Völkermordes angeklagt
Einmal
mehr erweisen sich Christen als Mittäter schwerster Verbrechen gegen die Menschheit
und Menschlichkeit. Doch nicht immer gelingt es ihnen, auf der Seite des
Siegers straffrei zu bleiben. So mussten sie zwar mit ansehen, wie der von
ihnen unterstützte Hitler gegen den Kommunismus unterlag, den er ihnen vom
Halse schaffen sollte. Am Ende konnten der Papst und seine Lakaien den Helfern
und Gehilfen des Adolf Hitler nur noch zur Flucht nach Südamerika, insbesondere
durch gefälschte Pässe, helfen.
In
Ruanda und seinen benachbarten afrikanischen Staaten spielte sich vor Kurzem
ein Völkermord ab. Fünf Millionen Menschen – Feinde eines offensichtlich nicht
zum Christterrorismus zu bewegenden Volksstammes sind dabei unter Führung christlicher
Priesterterroristen umgebracht worden (zum Vergleich: der Holocaust, der sich
über 10 Jahre hinzog, vernichtete ca. sechs Millionen Juden durch die
christlich-antisemitisch dressierten deutschen Schäferhunde bzw. Schäferhündinnen).
Auch in Ruanda waren also einmal mehr Jesusterroristen
(Christen) beteiligt, der die ganze Erde mit einem Feuer anzünden wollte und
die Menschen in gegenseitigem Hass entfacht, in die Selbstvernichtung treiben
wollte:
Ich bin gekommen, ein Feuer
anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte! Lk
12,49
Meint ihr, dass ich gekommen
bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. Lk 12,51
Denn von nun an werden fünf in
einem Hause uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei. Lk 12,52.
Es wird der Vater gegen den Sohn
sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter
gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die
Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter Lk 12,53
Denn das sind die Tage der
Rache, dass erfüllet werde alles. Lk 21, 22
Das
Feuer brannte einmal mehr in Ruanda und die Christen, die ersten und letzten
aller Desperados waren einmal mehr von der Partie. Doch bisweilen gibt es auch
Gerechtigkeit. Einige der christlichen Terroristen,
Gefolgsleute des Oberterroristen Jesus,
müssen sich nun vor Gericht verantworten.
Römischer
Oberterrorist Woytila unterstützt Völkermord des Milosowitsch an den
albanischen Muslimen
Einen
Emissär schickte er dem Terroristen und Völkermörder Milosowitsch zum
persönlichen Besuch. Herzlich begrüßte Milosowitsch den katholischen
Priesterterroristen in seiner Belgrader Residenz. Auch hier handelte es sich
einmal mehr um einen Terroristen, der beansprucht unmittelbarer Nachfolger der
zwölf Desperados des Oberterroristen Jesus zu sein. Der römische Oberterrorist
Woytila setzte zu Gunsten des Völkermörders Milosowitsch noch einen drauf: Er
kritisierte, wie z.B. die (ehemaligen?) Kommunisten die Bombardements der NATO
auf das die muslimischen Albaner völkermordende Serbien. Kein Wort verlor
dieser Stellvertreter des größten Terroristen mit Triumphabsichten über das
Elend der ethnischen Säuberungen, über die Vergewaltigungen muslimische Frauen
durch die christlichen, serbischen Ungeheuer, über das Gemetzel an den
albanischen Muslimen, über die systematische Verbrennung aller ihrer Häuser in
ihrer Heimat...
Dies hat Oberterrorist Woytila auch gar nicht nötig. Das Programm seines zum
Gott erhobenen Oberterroristen Jesus, der gar nicht erwarten konnte, dass die
Welt in Flammen aufgeht, ist damit einmal mehr verwirklicht. Schließlich ist
der Balkan schon immer deshalb ein Pulverfass gewesen, weil die christlichen Terroristen
es nie hinnehmen konnten und wollten, dass dort die konkurrierende Religion des
Islam Erfolge hat. Ähnliches erreichen die Christen gegenwärtig in Indien oder
Indonesien, wo diese mit "Nächstenliebe" oder gar
"Feindesliebe" getarnten Terroristen Tempel beziehungsweise Moscheen
von der hinduistischen Konkurrenz und/oder Häuser von den Gläubigen dieser
Religionen anzünden, allein weil sie vor dem Teufel der Christen und ihrem zum
Gott erhobenen Terroristen nicht niederknien und einen Schwerverbrecher wie
wahrhaft teuflischen Desperado nicht als Gott verehren wollen. Welch' eine
Bösartigkeit...! Das einzige "humanitäre" Geschenk, dass dieser
christliche Terroristen-Stellvertreter für die Muslime bereit hatte, ist ein
Versuch, gegen Abtreibungspillen für vergewaltigte muslimische Frauen
einzuschreiten, die von christlichen Mördern und Brandschatzern christlich
befruchtet wurden... Schließlich müssen diese christlichen, serbischen
Völkermörder doch auch zu den Früchten ihres Erfolges kommen... Und die
christliche Terroristensekte darf doch nicht aussterben, was am besten
gewährleistet ist, wenn sich moralische verkommene Subjekte wie Karnickel
vermehren. Deshalb schreitet man doch gemeinsam mit Hitler so sehr gegen die
Geburtenkontrolle – das ist der schlimmste Terror, dem die Menschheit
gegenwärtig ausgesetzt ist.
Christliche
Parteien in Deutschland in der Klemme - PDS wird wegen Unterstützung des
christlichen Völkermordes von den christlichen Parteien in Deutschland
stigmavisiert, verschwiegen wird jedoch, dass der römische Oberterrorist das
gleiche tut
Obwohl
Terroristen-Stellvertreter Woytila in Rom dem Völkermörder Milosowitsch die
Stange hält und die Bomben der NATO auf Serbien, die dem Völkermord der
christlichen Serben an den muslimischen Albanern Einhalt gebieten sollen,
verurteilt, müssen die christlichen Inquisitionsparteien in Deutschland dennoch
dem Völkermord an den Muslimen auf dem
Balkan entgegentreten, weil sie sich sonst in der ganzen westlichen Welt ausmanövrieren
würden. Aber diese falschen Fünfziger lassen keine Chance aus, Beispiele
christlich moralischer Verkommenheit zu liefern: In Deutschland unterstützt die
postkommunistische PDS ihre serbischen Gesinnungsfreunde beim Völkermord an den
muslimischen Albanern, so wie Terroristen-Stellvertreter Woytila die orthodoxen
Christen in ihren Mord an den muslimischen Albanern beisteht. Den Besuch eines
Politikers der PDS beim Völkermörder Milosowitsch nehmen dagegen die
christlich-deutschen Desperadoparteien zum Anlass, die PDS im politischen Leben zu stigmatisieren.
Hierbei verschweigen diese christlichen Kreuzeskriecher und Fäkalienlecker (Was
ist die Christsekte denn anderes als Fäkaliengrube
der Menschheit?), die in der Verfolgung
von Konkurrenten der christlichen Terroristensekte -, zumindest im Prinzip,
wenn auch nicht im Ausmaß, Milosowitsch zu ähneln, indem der kommunistische
Konkurrent nichts anderes tut als der römische Oberterrorist Woytila, dem diese
dressierten christlichen Schäferhunde sogar den Ringen küssen.
Konsequenterweise müssten diese falschen Fünfziger auch ein Verbot der
christlichen Terroristensekte gleichermaßen fordern.