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Presseerklärung von Christianwatch zum Sterben und Tod des Papstes

Nur Katholiken und (kaum) andere Christen trauen um Wojtyla

 

Westliche Medien täuschen die Welt, wenn sie erfinden, dass "alle Welt" um diesen obskuren Sektenboss trauern würde. Ein ganz typisch christlicher Wolf im Schafspelz hat sein verschwendetes Leben beendet. Dass ein Sektenboss selbst bei Anzeichen großer körperlicher Hinfälligkeit, ja bis zu seinem öffentlich dargebotenen Krepieren sein Amt weiter behalten kann und so einem Nachfolger wertvolle Zeit wegnehmen darf, ist der Beweis einer totalitären Sekte und ansonsten eine Abscheulichkeit. Nachdem er über gut zehn Jahre hinweg das Beispiel eines Egoisten gegeben hatte, der - von Drogen oder Medikamenten aufgeschwemmt - sich in seinem Größenwahnsinn einbildete, unersetzbar zu sein, wird der "Unersetzbare" nun doch durch einen anderen christlichen Desperado ersetzt werden. Der Nachfolger wird sich dann zu gegebener Zeit ebenfalls einbilden unersetzbar zu sein und das Spielchen von Lüge, Betrug und Selbstbetrug fortsetzen. Solch ein Schauspiel, dass der Boss einer Sekte im Amt als Jammerlappen öffentlich krepieren muss, kennzeichnet also eine totalitäre Sekte. Die Tatsache, dass das Verenden dieses als Kakadu verkleideten Rohrkrepierers und Despoten solche Aufmerksamkeit in den Medien gewidmet wird, zeugt davon, dass die westlichen Medien offensichtlich von christlichen Terrororganisationen, wie z. B. "Opus Dei", "Tempelritter", "Deutscher Orden" etc. unterwandert sind. Diese drängen der Bevölkerung ein Interesse auf, das nicht vorhanden ist. Alle Menschen werden so durch die totalitäre Katholikensekte und ihre Desperados katholisiert.

 

Die Medien sollen sich daher nicht beschweren, dass das Interesse an der Politik immer geringer wird, wenn sie solch ein abscheuliches Theater der ganzen Welt als Interesse aufzwingen wollen. Die Berichterstattung in den christlich besetzen Ländern der westlichen Hemisphäre ist ein Beweis der intellektuellen Unterlegenheit der westlichen Hemisphäre gegenüber der östlichen. Dass der Rohrkrepierer in Weiß angeblich von den Massen der Welt, insbesondere den Jugendlichen bewundert werde, ist nur ein Ergebnis christlicher PR-Manipulationen und ansonsten Wunschdenken christlicher Flops.

Auch lügen sich einmal mehr die westlichen Medienberichterstatter einiges in die Tasche, wenn sie behaupten, dass Nichtchristen oder "alle Welt" um diesen Tyrannen, Angeber, Despoten und Rohrkrepierer trauern würden. Es wird übersehen, dass ein verfehltes Leben sich auch einsam in Palästen vollziehen kann, die ohnehin mit Betrug und Gaunerei gebaut wurden (Konstantinische Fälschung, Ablasshandel etc.). Die "Großartigkeit" des Papstes und seines Lebens im "goldenen Käfig"  beruht nur auf christlicher Dressur, Gehirnwäsche und auf dem Motto: Der Glaube von Verbrechern versetzt Berge (Mt 17,20) und die Wahrheit allemal!

In Vergangenheit und Gegenwart haben die Medien in christianisierten Ländern wiederholt Verbrechen der Christensekte, insbesondere des Katholizismus, ermöglicht, z. B. den Holocaust an den Juden oder Verbrechen gegen Sterbehelfer in jüngster Zeit.

Das Sterben in den Vatikangemäuern sollte verdecken, dass der Papsttyrann für sich selbst ein Vegetieren an Schläuchen ablehnt, wozu die Katholiken in den USA mit Unterstützung des Vatikans sich einmal mehr verausgabten. Was den christlichen Sklavenhaltern erlaubt ist, ist nicht den christlichen Sklaven erlaubt.

Die Berichterstattungen über den vatikanischen Sterberummel sollten nun Anlass geben zu untersuchen, inwiefern die westlichen Medien - von Frankreich einmal abgesehen - von katholischen Geheimorganisationen bzw. Terrororganisationen (z. B. vom "Opus Dei", "Ritter vom Hl. Grab", "Deutscher Orden" etc.) unterwandert sind.

In der Türkei sind beispielsweise Religion und Staat mehr getrennt als in vielen europäischen Ländern, ganz zu schweigen von Deutschland, Österreich, Portugal und Italien!

Viel dringender als ein Verbot islamischer Organisationen wäre ein Verbot dieser christlichen Geheimorganisationen.

Es sind keine Menschenrechte gewährleistet, wo Religion und Staat nicht voneinander getrennt sind. Das ist in den meisten christianisierten Ländern nicht der Fall.

Die Tatsache, dass Wojtyla als in den letzten Lebenszügen ächzender Rohrkrepierer meinte sich in der der Öffentlichkeit präsentieren zu können, beweist ihn als einen "Kranken, der (in der Tat) des Arztes bedarf" (vgl. Lk 5,31). Er beweist damit, dass er a) mehr an Größenwahnsinn litt als an Parkinson und b) dass es sich bei Katholiken um dressierte Schafe handelt, die jeden nur entsprechend verkleideten Mehlsack als ihren "Gott" bejubeln, wenn sie so ein Häufchen schon verkleideten Elends bejubelten.

Es sind keine originellen Ideen, neue soziale Errungenschaften oder sonstige Innovationen dieses Prahlhanses und Despoten in Weiß bekannt! Vielmehr versuchte er - entsprechend typisch christlicher Perfidie - Sachen, welche die Christensekte zunächst verhindern wollte, z. B. die Menschenrechte oder sogar die Begleitung von Sterbenden, für sich zu stehlen und - wiederum typisch christlich! - mit diesen gestohlenen Federn sich zu schmücken. Wenn er etwas angeblich "Großartiges" sagte, dann war dies von anderen gestohlen, ohne die Angabe, von wem er es gestohlen hatte.

Der verstorbene Papst hat vielmehr die Verbindung von Christensekte und Kriminalität noch einmal unterstrichen. Mit Wojtyla ist ein Straftäter verschwunden, der aus propagandistischen Gründen sogar ein Attentat auf sich selbst inszeniert hatte. Selbst hier ist er nicht originell, denn Provokationsverbrechen verübte schon der zum "Gott" gemachte Schwerverbrecher und Todessträfling Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus "Christ"). Z. B. dieser Ganove verprügelt im Tempel jüdische Gläubige, aber nicht der Schläger, sondern die Geschlagenen sollen die Schuld haben. Typisches christliches Provokationsverbrechen! Nach typisch christlich hinterfotziger Manier hat Wojtyla seine dressierten Sklaven ("Schafen") mit ihrer Sexualität (z. B. Schwangerschaftsabbruch, Verbot von Kondomen - auch wenn durch diese die Seuche Aids eingedämmt werden soll) gequält und sogar noch für Quälereien am Sterbebett gesorgt. Er hat damit erneut die Christensekte als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit positioniert.

Mit großem Eifer werden nun die Lakaien, programmierten Roboter und christlichen Sklaven die angeblichen Verdienste ihres Tyrannen preisen, und zwar nach dem Motto, der Glaube versetzt Berge (vgl. Mt 17,20) und die Wahrheit allemal!

Nicht erwähnt werden die abscheulichen Verbrechen dieses Religionsmafiosos:

1.) Einen Mordauftrag an den Bankier Roberto Calvi gegeben zu haben, der zu viel von seinen krummen Finanzgeschäften wusste.

2.) Einen Mordanschlag auf sich selbst inszeniert zu haben, um diesen mit typisch christlicher Hinterfotzigkeit seinen kommunistischen Gegnern anzulasten. Auf diese Weise wollte der Aggressor wiederum als "Martyrer" posieren, was christliche Verbrecher schon seit eh und je tun! Typisch christliches Provokationsverbrechen. Wojtyla war mit aller christlicher Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit) gewaschen ...

3.) Straftäter in diesem Zusammenhang im Vatikan Unterschlupf gewährt zu haben, z. B. einen US-amerikanischen Bischof mit slawischen Namen, der neben dem Papstdesperado die krummen Finanzgeschäfte der Katholikensekte leitete ...

4.) Mitte der 90ziger Jahre einen Massenmord in Ruanda zu gebilligt zu haben und die beteiligten christlichen Mörder gedeckt zu haben, bei dem ca. 5 Millionen Afrikaner ums Leben gekommen sind. Die christlichen Funktionäre (Priester, Mönche, Nonnen, Bischöfe) wurden dabei vom Vatikan gedeckt. Nur wenige Verbrecher konnten später in Belgien verurteilt werden.

5.) Verbrechen gegen Menschen, die sich für eine humane Sterbehilfe einsetzen, mit seiner Verbrecherideologie angestiftet zu haben. Hierbei wurde in Deutschland - entsprechend der Struktur des Antisemitismus - die fehlende Rechtsgrundlage durch Mediendruck ersetzt, der ähnlich war, wie heute der Bevölkerung das Sterben dieses Rohrkrepierers in Weiß als Interesse aufgedrängt werden soll ...

6.) Dem Massenmord an Menschen durch Verbot von Kondomen (zur Vermeidung der Ansteckung von AIDS) indirekt und christlich verlogen das Wort geredet zu haben.

7.) Den Vatikan zu einem der führenden Staaten der internationalen Geldwäsche gemacht zu haben.

 

Normalerweise wird ein Mensch, der nur zu einem Mord angestiftet hat, schon für Jahre hinter Gitter gesteckt und ist gesellschaftlich geächtet. Das weiß er aber - wie jeder Christ - mit einer Verbrechermoral und einem eigens geschaffenen Verbrechergott zu verhindern. Dreistes Stück einer Verbrechersekte! Und alle Welt soll gezwungen werden, um solch einen von medizinischen Drogen aufgeschwemmten Jammerlappen zu bewundern und seinen Tod zu betrauern ... In wenigen Wochen wird das gewohnte Spiel wieder von Neuem abgezogen ...

 

 

 

 

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