News April 2000
Inhalt
I.
Römischer Sklavenhalter wünscht
Vergebung für Verbrechen, will jedoch weiter Nutzen aus ihnen ziehen – an
Kompensation denkt er nicht im geringsten
II.
Christlicher Sklavenhalter in
Uganda ermordet Tausende seiner Christensklaven. Erneute
Demonstration des „Lebensschutzes“ und des Wertes der
"Entschuldigung" für die Mordverbrechen der christlichen Sekte.
Zusammenfassung:
Der Papst will die Beute der Fälschungen, Morde, Massenmorde, Völkermorde und anderer Gräueltaten und Barbareien seiner Christensekte ungestört und ungestraft einfahren. Er weiß, dass die christliche Verbrechersekte vor ihrem "Stalingrad" steht. Jeder ist "eingeladen" sich mit der christlichen Barbaren- und Verbrechersekte zu "versöhnen", vorausgesetzt, er garantiert den christlichen Verbrechern ihre Beute... Es geht also darum die Beute einer Verbrecher- und Mördersekte unangreifbar zu machen.
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Bisher bestritt die Terroristensekte überhaupt jemals Verbrechen getätigt zu haben. Sie habe niemanden umgebracht. Das sei allenfalls der (von ihr dressierte und angestiftete) Kaiser (Staat) gewesen. Die Kirche sei heilig und ohne Fehl. Dagegen dressierten die Sklavenhalter ihre Sklaven zu glauben, sie seien ständig Opfer von Verfolgung gewesen. Märtyrerfeste gibt es bald mehr als Verbrechen in der christlichen Terroristensekte. Ein liberaler Kaiser, wie z.B. Nero, der Griechenland die Freiheit gab, obwohl dies mit hohen Steuerausfällen für Rom verbunden war (Man denke nur daran, wie schwer sich Frankreich im 20. Jahrhundert tat, diese Algerien zu gewähren!) wurde zu einem Monstrum und Ungeheuer von den christlichen Terroristen projiziert. Auf ihn wälzten die christlichen Terroristen ihr unvorstellbares Verbrechen der Niederbrennung Roms im Jahre 64 ab - ein Verbrechen, das auch jetzt noch immer nicht vom Oberterroristen der Christen, dem Papst, eingestanden wurde. Schon von daher wird ersichtlich, dass man nur zugibt, was ohnehin nicht mehr bestreiten kann.
Als Erklärung für die Niederbrennung Roms gaben die christlichen Terroristen an, Nero habe selbst Rom abbrennen lassen, weil er die Stadt wieder neu aufbauen wollte. Das können Landstreicher, Wegelagerei und Schnurrer behaupten, die von Finanzen, öffentlichen Haushalten etc. keine Ahnung haben und sich auf diese Weise selbst als Brandstifter demaskieren. Ein solcher Wiederaufbau Roms wäre für niemanden aus der „Portokasse“ zu bezahlen gewesen, wie es sehr verräterisch die Landstreicher und Brandstifter um Jesus oder Petrus glauben. Einmal hätte das auch ein römischer Kaiser nicht bei den vorhandenen Eigentumsverhältnisse tun können. Wie hätte Kaiser Nero z.B. einen Eigentümer, der gar kein Geld dazu hatte und vielleicht alles mit dem Brand verloren hatte, dazu zwingen, sein Haus noch schöner und üppiger aufzubauen? Der Wiederaufbau der öffentlichen Gebäude in Rom hätte und hat ungeheure Summen verschlungen. Da gibt man keiner Provinz, wie z.B. Griechenland, das beträchtlich zum Steueraufkommen Roms beitrug, die Freiheit. Bei solcher Absicht hätte Nero Geld zusammenraffen müssen, wie es ihm nur möglich gewesen wäre, statt auf ganz erhebliche Teile der Einnahmen zu verzichten, denn Geld kann man nicht derartig herbeizaubern, wie Verbrechensvergebungen in der christlichen Terroristensekte vorgetäuscht werden. Außerdem kann niemals ein verschönerter Wiederaufbau erfolgen, wenn alles niedergebrannt ist. Da muss man sich mit Provisorien begnügen, wie nach dem Weltkrieg II in Deutschland, um überhaupt (wieder) ein Dach über den Kopf zu haben...
Aber solche
Gedanken haben keine Landstreicher, Stadtstreicher, Brandstifter und
Terroristen von der Christensekte, wie z. B. Petrus. Zwar wird Nero in Verbindung mit der Tötung dreier Frauen
gebracht, u.a. seiner Mutter. Hier ist aber geltend zu machen, dass seine
Mutter in Sachen Skrupellosigkeit und Verbrechertum einer Christin oder einem
Christen in keiner Weise nachstand. Möglicherweise fürchtete Nero zu Recht von
seiner Mutter umgebracht zu werden, wie diese ihren Ehemann und Neros
Adoptivvater skrupellos ermordete.
Hätte es seinerzeit nicht so moralisch verkommene Subjekte gegeben, wie
z.B. Neros Mutter, dann hätte der christliche Terrorismus keine Chance der
Ausbreitung gehabt...! Jedenfalls macht dies verständlich, dass es
in altem Rom genügend männliche und weibliche moralisch verkommene
Subjekte gab, unter welchen der
christliche Terrorismus auf Fischfang und Versklavung gehen konnte.
Im Brand von Rom
im Jahre 64 unter Terroristenchef Simon Petrus sieht man auch das
Provokationsagententum, das die Christen später unter sich austrugen, z.B.
Anschläge auf die jeweils eigenen Kirchen, um sie dann dem jeweiligen Feind
anzulasten. Eben, weil das
Provokationsagententum eine der ganz gewöhnlichen Waffen der christlichen
Terroristensekte ist, erweist sich im nachhinein, wer hier der Verbrecher und
das Opfer war. Das Niederbrennen Roms
war das erste Glied in der Reihe der christlichen Provokationsverbrechen.
Provokationsagentum ist nur eine Form der Lüge, der falschen Anschuldigung und
der Methode die moralisch Verkommenen, den Abschaum der Menschheit (die
letzten) zu moralischen Mordspersonen (die ersten) zu lügen. Das
Provokationsagentum ist im Grunde genommen nur die Kulmination der psychologischen
Projektion, die darin besteht, sich von seiner eigenen Verwerflichkeit
freizusprechen, indem man sie den anderen anlastet.
Der römische
Christenterrorist gesteht – ähnlich einem angeklagten Verbrecher - nur das ein, was er ohnehin nicht mehr bestreiten
kann, bzw. wo ein Bestreiten bedeutet,
sich der Lächerlichkeit preiszugeben.
Die Morallehre
des Jesus, sofern man hier überhaupt
von Lehre und/oder einer Moral sprechen
kann, besteht im wesentlichen in solchen (psychologischen) Projektionen. Immerhin
waren schon die Urchristen entschlossen, die Wahrheit gegebenenfalls unter
Meineid zu bestreiten (hier
klicken). Die Projektion beweist auch, dass a) die Heuchelei eine
unerlässliche Notwendigkeit des Selbstbetrugs ist, weil die Betreffenden
(Bekenner) sich als andere darstellen (heucheln) müssen, welche sie in
Wirklichkeit sind und dass b) das Unerträglichste für sie die Wahrheit über
sich selbst ist.
Joh 16,12 ELB
12 Noch vieles habe ich (Jesus) euch (Christen) zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.
Es ist schon
erstaunlich, dass der eigene Gott seinen Anhängern, die vortäuschen sogar für
die Wahrheit in den Tod zu gehen – und nicht dafür, dass ihre Lügen als
Wahrheit gelten!!! – bescheinigt, gar nicht die Wahrheit ertragen zu können.
Indirekt sagt er damit, dass seine Anhänger (Christen) a) nur sie schmeichelnde
Lüge vertragen können und b) er
sie entweder direkt oder durch Auslassungen oder durch direkte Lügen
geschmeichelt hatte. Wichtig war für ihn als Gott verehrt zu werden. Wenn das
nicht anders zu erreichen war, dann mussten halt die Blödiane, Banditen,
Verbrecher und Terroristen herhalten...! Die Christen sind nur diese Banditen,
Verbrecher und Terroristen geblieben, die sie von Anfang an waren.
Im Brand von Rom
im Jahre 64 konnte ein Vorausschauender schon die Millionen Scheiterhaufen der
Hexen-, Inquisitionsverfolgung und die Millionen Vergasten des Holocausts
der christlichen Terroristensekte erkennen. Hitler fand bei den Deutschen nicht
trotz seines Antisemitismus Anklang, sondern wegen des von den christlichen
Terroristen in die Herzen ihrer Sklaven eingeträufelten Gifts des
Antisemitismus.
Es gab
niemals eine Christenverfolgung,
sondern nur solche durch diese Terroristensekte. Denn das Einschreiten der
Behörden ist letztlich zweifelsfrei im nachhinein als Bekämpfung organisierten
Verbrechens gerechtfertigt, welches keinen Widerspruch zu den Menschenrechten
darstellt. Sei wann widersprechen die Bekämpfung des organisierten Verbrechens
und des Terrorismus den Menschenrechten? In der Beschuldigung (Projektion) Neros für das kaum vorstellbare
Verbrechen des Petrus (vermutlich auch des Jesus, weil er zu diesem Zeitpunkt
heimlich noch weiterlebte) und seiner Terroristensekte konnte man bereits die
logische und kontinuierliche Fortsetzung der falschen Anschuldigung der Juden
hinsichtlich des Verfahrens und der Exekution des Todessträflings Jesus
erkennen, der nach damaliger Rechtslage die Höchststrafe verdient hatte und
dessen weitere Verbrechen in keinem Verhältnis zu dem stehen, das bereits der
Todesstrafe für würdig erachtet worden war.
Nero, den die Terroristensekte zu einer Art christlichen Verbrecher projizierte, schaffte in Wirklichkeit sogar die Tötung der Gladiatoren
ab. Sie durften nicht mehr bis zum Tod kämpfen. Obendrein zeugt seine Entlassung Griechenlands in die
Unabhängigkeit von einer moralischen Qualität, die später den meisten
christlichen Herrschern gemangelt hat.
Was soll man auch schon von dressierten Schäferhunden einer
Terroristensekte erwarten? Stichwort : Kolonialismus! Auch ohne die
damals übliche, und von den Christenverbrechern später reichlich praktizierte
Folter, gaben Christen seinerzeit zu, dass sich die Sache mit dem Brand von Rom
genauso verhielt.
Mit der Latte
von nun (immer noch teilweise) eingestandenen Verbrechen hat die Christensekte
erstmals eingeräumt, eine Terroristensekte oder organisierte Kriminalität zu
sein, die sich auf dem Gebiet der Religion tummelt. Meine Güte, für welche Kleinigkeiten fordert
diese Terroristensekte schon Verbote von Rivalen und Konkurrenten...! Selbst
für die von mir geführte DGHS forderte die Partei der katholischen Schäferhunde
und Roboter (CDU/CSU) ein Verbot! Dabei hatten wir - im Unterschied zu
diesen trojanischen Pferden von christlichen Moralaposteln - noch
niemanden beim lebendigen Leibe verbrannt... Schön gemacht,
dreckbesudelte Christenkriecher, Handlager und Schergen der Christenterroristen,
wenn nicht christliche Terroristen selbst,
gibt Christenpfötchen eurem Sklavenhalter Woytila! Wenn ein
Scientologe, beispielsweise sich an einem jungen Mädchen vergeht, dann stellen
die christliche Terroristensekte und ihre dressierten Schäferhunde in den
westlichen Ländern dies als den (erwiesenen) verbrecherischen Charakter der
christlichen Konkurrenz dar. Nun will der Terroristenpapst dieser Barbarensekte
seinen Sklaven weismachen, dass die Massenmorde seiner Sekte nicht den
verbrecherischen Charakter seiner Sekte bloßstellen, wo doch Jesus selbst sagte,
dass man nicht Feigen von Disteln und Trauben nicht von Dornen erntet. Genau,
dies will aber Lügen- und Betrugskünstler wie Sklavenhalter Woytilla sich
selbst und seinen Verblendeten wie seinen dressierten Sklaven und
"Schäferhunden" und "Schäferhündinnen" einreden.
Genau das ist der Sinn einer solchen Erklärung, wenn man schwerste Verbrechen
eingesteht, aber als eine moralische Institution weiterhin betrachtet werden
will. Das ist übrigens ganz typisch Terrorismus: sich das Recht zu
schwersten Verbrechen herauszunehmen und als moralische Mordspersonen
(„Heiliger Vater“) weiterhin gelten zu wollen. Das ist allenfalls der Vater
eine Mafiasekte!
Also, geben sie dann auf diese Weise zu,
Betrüger zu sein, wenn sie mittelbar oder unmittelbar behaupten, die Wahrheit
doch besser zu kennen als ihr Lügengott! Und dies noch nicht einmal nach
Maßstäben der Vernunft, sondern sogar nach denen ihres Lügnergottes.
Indirekt stellen sie nämlich so ihren Anstifter (Jesus) als einen Lügner dar,
der behauptet, dass man von Dornen keine Tauben erntet. Das Gegenteil
hiervon ist jedoch die Prämisse der katholischen
"Entschuldigung". Aber in der Lüge bleiben die Christen mit
ihrem Lügengott vereint. Was ist schon dabei, wenn unter Lügnern ein Wettbewerb
ausbricht, wer am besten Lügen kann und das zum Gott erhobene "goldene
Kalb" den Kürzeren zieht?
So, also der
aktuelle Häuptling der Terroristensekte, der heutige Sklavenhalter dieses
Abschaums („Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht!“) der Menschheit, das sich je
auf unserem Planeten breit machen konnte, wünscht Vergebung und die Sicherheit
für seine Beute, die aus fast einer Milliarde Sklaven besteht.
Vielleicht sieht
er aber schon voraus, dass die Sühne für diese Verbrechen mit zeitlicher
Verzögerung von Jahrtausenden erfolgen wird. Insofern hat er erkannt, dass die
Zeiten nicht mehr dieselben sind wie im Mittelalter. Nicht im "Jüngsten
Gericht", sondern hier auf Erden werden die Christen für ihre Verbrechen
gesühnt werden - und da meint dieser kleine, schlaue Tatterich von Fuchs mit
einer kleinen "Entschuldigung" alles ungeschehen machen zu
können. Da irrt er sich!
Dies um so mehr,
weil er weiter Nutzen aus den Verbrechen seiner Barbarensekte ziehen
will, z.B.
·
aus dem betrügerisch erworbenen
gigantischen Vermögen der "Konstantinischen Schenkung", z.B. der
heutige Vatikan als unabhängiger Staat ist hiervon noch ein Relikt
·
aus der Erbschleicherei mit
falschen, unerfüllbaren Versprechungen für die Zeit nach dem Tode,
·
aus dem Ablass-Schwindel, aus
dessen Erträgen der heutige Petersdom gebaut wurde,
·
aus dem widerrechtlich
angeeigneten Vermögen (Hinterlassenschaft) aller Ermordeten, womit die Krieger
für diese Barbarensekte sogar geködert wurden
·
aus dem Konkordat mit Hitler
von 1933, mit dem die Zustimmung der christenbarbarischen Parteien zum
Ermächtigungsgesetz für Hitler (März
1933) als Gegenleistung erbracht worden war. Damit hatten die Nazis – ähnlich
die Christen - generell die Möglichkeit alle ihre Verbrechen, z. B. den
Angriffskrieg, die KZs, den Holocaust auf völlig legaler Grundlage zu verüben
·
etc.
etc. etc.
An Kompensation
denkt er nicht im geringsten und die Opfer haben auch kein Recht eine ehrliche
oder geheuchelte Entschuldigung anzunehmen oder zu verweigern. Es geht nur um
die christliche Barbarensekte, die meint mit solchen „Entschuldigungen“ nun
vorteilhaft „auszusehen“. Genau hierum ging es aber auch bei den Verbrechen
dieser Terroristensekte, wenn die Inquisition, z.B. Menschen umbrachte,
nur weil sie die unliebsame Wahrheit sagten. Ohne dass die Wahrheit gesagt
werden konnte, stand man fast 2000 Jahr gut da.
Im Namen aller
Ermordeten, die eine dreistellige Millionenzahl erreicht und die nicht reden
können, soll dem Desperado in Rom darauf geantwortet werden: Eine solche
"Entschuldigung" ist nicht annehmbar. Sie entschuldigt nicht die
ungeheuren Verbrechen der christlichen Terroristensekte, die jenseits
menschlicher Vorstellungskraft sind und in ihrem Ausmaß, ja bereits im Akt
ihrer abscheulichen Durchführung die Grenze aller menschlichen Vergebung
unüberbrückbar überschritten haben. Damit hat man sich in unvereinbaren
Gegensatz zu aller Menschlichkeit gesetzt. Es ist nicht notwendig eine
Entschuldigung, sondern eine Bestrafung der Christensekte für diese Verbrechen.
Die Christen haben es durch ihre Verbrechen so gewollt.
a)) Die
„Entschuldigung“ ist von typisch christlicher Falschheit getragen. Sie trägt
dem Rechnung, dass durch die schwindenden Möglichkeiten der Unterdrückung der
Wahrheit in den Medien, insbesondere im Internet, die Wahrheit über die Christenterroristen kaum noch als Beleidigung dieser Terroristen verfolgt werden
kann. Dies beweist sich insbesondere darin, dass nicht im entferntesten an eine
Kompensation gedacht ist. Nur ein paar schöne Worte von Berufsheuchlern und
Lügenkünstler sollen ausreichen. Die Christen tarnten ihren verbrecherischen
Charakter damit, dass sie erklärten, dass es keine Wahrheit ohne Blutvergießen
gäbe. Das ist die typische Ideologie des Terrorismus. Auf dem Kiez von St.
Pauli kann man dies für wahr halten. Richtig ist aber, dass es
keine Entschuldigung ohne Kompensation geben kann. Die Kompensation ist die
Wahrheit einer Entschuldigung.
b) Es sind zu
viele Schicksale zerstört worden -
c) Es sind zu
viele Leben gemordet worden, als dass eine Vergebung möglich wäre. Alles, was
geschehen ist, hat Jesus so gewollt. Er wollte "Feuer auf die Erde
werfen", d.h. Krieg der sozialen Klassen gegen einander, der letzten gegen
die ersten. Jesus wird als Gott verehrt, weil er die Kunst der Lüge erfand,
Verbrechen und Abscheulichkeiten, Niedertracht, ja Mordlust als moralische
Glanzleistung in trojanischen Pferden zu verkaufen. Mit anderen Worten: Jesus
ist der Gott der Christen, weil er seinen Anhängern (in Gegenleistung seiner
Verehrung als Gott) zeigt, wie man Jauche als Wein und Exkremente als
Gold etc. den vielen geistig Minderbemittelten andrehen kann. Deshalb ist
Jesus der Christengott - der Terrorgott der abscheulichsten Terroristen
dieses Planeten. Deshalb ist Christentum untrennbar von Verbrechen wie jede
Mafia oder Terrorismus untrennbar von Verbrechen ist. Es gibt kein humanes
Antlitz des Christentums - nur Heuchelei, d.h. trojanische Pferde! Würde man
die Heuchelei des römischen Terroristenhäuptlings ernst nehmen, dann müsste man
unter dieser Voraussetzung auch jeden Mörder, der nur eine Entschuldigung und
ein Bedauern heuchelt, sofort aus dem Gefängnis entlassen. In den USA werden
diese jedoch - nach etwa 10 Jahre langer Tortur - in Gefängnissen umgebracht.
d) Der
entscheidende Punkt ist aber, dass der christliche Glaube von vornherein auf
Verbrechen (Krieg) der vermeintlich von der Natur Benachteiligten (Letzten)
gegen die besser von der Natur Ausgestatteten (Erste) aus ist und
systemimmanent Moralbegriffe (Liebe, Nächstenliebe, Feindesliebe etc.) als
trojanische Pferde konzipiert, die dem christlichen Terrorismus gegen die
Menschheit und Menschlichkeit noch die letzten Gewissenbisse in ihrem
mörderischen Krieg nehmen sollen. Die "Reueerklärung" des römischen
Häuptlings folgt der Einsicht, dass die Manipulationsmöglichkeiten (z.B. Terroristen
als Märtyrer, Verbrechen als Gehorsam gegenüber Gott, Niedertracht
als Liebe, Rache als Gerechtigkeit etc. zu verdrehen) für die
Christensekte immer beschränkter werden. Christliche Moral und/oder die
Moral des Jesus bestehen darin, unter dem Begriff der Moral genau die Moral
aufzuheben, um so ungehemmter seine Abscheulichkeiten tätigen zu können, d.h.
unter Vortäuschung (Heuchelei) der Moral wird diese in der Sache abgeschafft
und freie Fahrt den Christen für alle ihre Verbrechen geschaffen. Damit werden
solche Verbrechen erst mit dem Ende der Christensekte enden. Jede Beschönigung
der Christensekte pflastert den Weg zu neuen Abscheulichkeiten.
Der römische
Terroristenchef im Papageienaufzug und Ersatzphallus (in der Hand), weil
ansonsten eine arme Christenwurst (ein Kranker, der des Arztes bedarf)
sonst keinen Eindruck machen kann, bittet um Vergebung für Verbrechen
seiner christlichen Terroristensekte gegen:
1.) solche, die im „Dienst
der Wahrheit“ getätigt wurden (die christliche Terrorsekte steht nur im Dienst der Lüge bzw. des
Betrugs und deshalb geschahen und geschehen die Verbrechen, weil die Lüge als
Wahrheit und die Wahrheit als Lüge gelten soll. Die Intoleranz, d.h. die
Verbrechen und der Terror der
christlichen Terroristensekte waren, und sind stets nur die Furcht der Lüge vor
der Wahrheit.)
2.) die Einheit der Christen (Schon der römische Kaiser
Julian stellte fest, dass Raubtiere sich einander wesentlich friedlicher
gesonnen sind, als die „auserwählten“, „friedliebenden“, „sanftmütigen“
Terroristenchristen untereinander)
3.) die Juden (man kann
davon ausgehen, dass die Morde und Totschläge gegen die Juden in den
Jahrhunderten bis zum Holocaust mindestens die Anzahl der Mordopfer des
Holocausts noch einmal erreicht, wenn nicht gewaltig übersteigt).
4.) andere Religionen und Kulturen (die
Kulturen, die vernichtet wurden, sind ein für alle mal von der Terroristensekte
gemordet und wären für die Menschheit eine Bereicherung, wie die
Terroristensekte der Menschheit zum Schaden gereicht. Außerdem geht ja in
Deutschland munter die Verfolgung von Rivalen und Konkurrenten dieser
Terrorsekte weiter. Wo ist denn da der entsprechende "Hirtenbrief"
aus Rom geblieben, der in Sachen Abtreibung erfolgte...? Nicht vernichten konnten
die Christenterroristen die Anfänge der Wissenschaften und die griechische
Antike, deren heutige Kenntnis wir hauptsächlich den Moslems zu verdanken
haben. D.h. der Westen verdankt seine Kulturschätze einer ihm „fremden“
Religion...!).
5.) die
Frauen und die Einheit der Menschheit (die Einheit der Menschheit haben sie,
diese Lügner und Terroristen zerrissen, in dem sie aus reiner niederträchtiger
Überlegungen ihres Vorteils heraus, die Menschen psychoterrorisierten und
terrorisierten, alle, die nicht ihren Sklavenhalter Jesus als Sklavenhalter,
d.h. ihr goldenes Kalb, anerkennen würden, seien auf Ewigkeit verdammt. „Wer da
glaubt und getauft wird, wird selig, wer aber nicht glaubt, wird verdammt
werden.“ - Mk 16,16 - So lautet der zentrale Spruch einer Terrorsekte.
Diese nennt sich Christentum. Die Einheit der Menschheit zerreißen die Christen
immer und immer wieder, weil allerletzte so, so gerne Erste werden wollen und
nur deshalb – um deren Ränge zu vertauschen – der Menschheit den Krieg erklärt
haben wie der Teufel Gott nach deren eigener Doktrin erklärt hat. Deshalb ist
die Christensekte eine Terror- und Terroristensekte, weil sie persönlichen und
sozialen Neid aufwiegelt und sich gesellschaftliche Ränge erschleichen will, zu
welchen die christlichen Terroristen wissen, nicht das Zeug zu haben bzw.
anderen unterlegen zu sein. Die Einheit
der Menschheit zerreißen also die christlichen Terroristen – weil sie typisch
terroristisch – die Letzten sind, aber als Erste gelten wollen. Damit
riskierten sie wider besseres Wissen die Entzweiung der Menschheit und führten
Krieg und Terror gegen sie. Und was die
Frauen anbetrifft, so tritt der römische Häuptling dafür ein, dass sie weiter
von den Sklavenhalterämtern dieser Terrorsekte ferngehalten werden.
Schöne Entschuldigung...)
6.) die Menschenrechte (die es in der
Terroristensekte nicht geben kann, weil
es dort einen obersten Sklavenhalter namens Jesus gibt, der sich als
Gottes Sohn oder Menschen Sohn heuchelt, was nach antiker Philosophie, die man vergeblich
ausrotten konnte, der Mensch oder die Natur ist. Jesus und seine Christen
meinen jedoch mit des Menschen Sohn des Menschen Betrüger, ja des Menschen
Terroristen, der seinen Betrug unangreifbar machen will, indem er sich als Gott
heuchelt. Mit solcher „Gottes“- oder
Menschensohnschaft werden alle Menschen zu Tieren oder Sklaven dressiert. Krieg
gegen die Menschenrechte führt die Christensekte a priori schon deshalb, weil die
Letzten auf Biegen und Brechen – selbst mit einem hausgemachten Gott - als Erste gelten wollten. Es gibt jedoch
kein Menschenrecht, die Lüge als
Wahrheit, den Terror als Nächstenliebe, den Mord als Feindesliebe, die Ersten
als die Letzten und die Letzten als die Ersten gelten zu lassen. Genau dies wollen jedoch die Christen. Die
Christen als Letzte können – abgesehen von Geistesschwäche und Gehirnwäsche -
nur mittels Verbrechen gegen die Menschenrechte, ja am besten mit Terrorismus
als die Ersten gelten. Vielmehr sind derartige Bestrebungen, die Letzten als
die Ersten geltend zu machen, gleichbedeutend mit Bestrebungen, ja mit Krieg
und Terror gegen die Menschenrechte.
Die Begriffe Hirte und Herde, Wächter, Vater, Heiliger Vater sind nichts
anderes als Begriffe von Sklavenhaltern bzw. von entmündigten Sklaven.
Sie mögen in Gesellschaften von Terroristen sinnvoll sein, widersprechen jedoch
der Würde von Menschen in einer Gesellschaft der Menschenrechte. Auch eine
Gesellschaft des Menschen und sein Haustier lässt sich auf diese Weise (z.B.
Hirte und Herde etc.) definierten. Deshalb
werden die Verbrechen der Terroristensekte gegen die Menschenrechte nach wie
vor anhalten und nur von politischer Macht, Ohnmacht oder Opportunität gemäßigt
werden, niemals aber von irgendeiner moralischen Überlegung. Wer Gott selbst
für seinen eigenen Vorteil im Krieg gegen von Natur aus besser weggekommene
Artgenossen einspannt, ist rücksichtslos genug, nicht die geringste
moralische Überlegung zu akzeptieren, jedoch die maximalste zu heucheln,
d.h. kein trojanisches Pferd auszulassen...!
7.) allgemeine Sünden (Hier wurde u.a. der Kindsmissbrauch angeführt. Vermutlich meinte man damit auch die Vernichtung des "Serapeions" in Alexandria, der größten und umfassendsten Bibliothek des Altertums so wie das Niederbrennen von Rom, im Jahre 64 – vermutlich vom heimlich weiter lebenden Jesus, der - sogar nach christlichen Quellen (!) sich zum fraglichen Zeitpunkt mit Petrus in Apulien traf - statt, wie gepredigt im Himmel zur Rechen Gottes zu residieren, angeordnet - um dies dem Kaiser Nero später anzulasten, der gegen die Terroristensekte – offensichtlich nicht energisch genug vorging, denn die sogenannten Christenverfolgungen sind im nachhinein durch die ungeheuren Verbrechen dieser Verbechersekte gerechtfertigt. Seit wann darf ein Staat nicht Terroristen verfolgen? Ist die Verfolgung einer Mafia ein Vergehen gegen die Wirtschaftsordnung? Das Christentum hat gar nichts mit Religion zu tun, sondern mit einem Terrorismus, wie sich die Letzten zu den Ersten machen wollen und folglich die Ersten zu den Letzten. Ist dieser Petrus, dieser zweite Mann, nach dem Todessträfling von Golgatha nicht clever? So macht man die letzten zu den ersten und die ersten zu den letzten, indem man mit absoluter Skrupellosigkeit Verbrechen tätigt und diese <Verbrechen> dann dem Gegner anlastet <Provokationsagentum nennt man dies, wie bereits ausgeführt>. Es gibt keine konsequenteren Terroristen als die jene in der christlichen Terroristensekte. Das lehrt die Geschichte dieser Terroristensekte, die eine reine Verbrechensgeschichte ist). Eine Ausrottung dieser Sekte im alten Rom hätte nicht nur den Juden, die genauso falsch angeschuldigt wurden, wie Kaiser Nero durch den Doppelmörder Petrus, sondern auch den versklavten Ländern in Europa sowie Nord- und Südamerika unsägliches Leid und vor allen Dingen Menschenmördereien erspart, die wir jetzt gerade in Afrika erleben.
Der römische
Sklavenhalter und menschheitsgefährlicher Witzbold meint, er könne so die
Verbrechen seiner Terroristensekte abhaken. Das mag auch die Meinung seiner dressierten Schäferhunde und
Schäferhündinnen sein. Diese ist jedoch völlig irrelevant. Wer kann
Roboter, dressierte Schäferhunde oder ausgeführte Software als Person
ernstnehmen? Die Ursache für diese Verbrechen bestehen nach wie vor, weil
sie unerkannt und verschleiert weiter schlummern und die Sklaven dressiert
werden, jegliches Nachdenken hierüber zu verteufeln und zu stigmatisieren.
Deshalb wird die Christensekte auch hier als eine Terroristensekte bezeichnet.
Das Hyänenhirn und Sklavenhalter geistiger und/oder moralischer Primitivlinge
glaubt einmal mehr, die Verbrechen seiner Terroristensekte als
„Verkehrsunfälle“ abtun zu können. Das geht so, wenn die sich die Letzten zu
den Ersten lügen wollen und die Ersten zu den Letzten, wenn die Kranken als Gesunde sich lügen
wollen und dementsprechend die Gesunden als krank. Das ist eine Kriegserklärung
des Terrors an die Menschheit durch
ihren Oberterroristen Jesus, die entsprechende gigantische Verbrechen nach sich
ziehen und die er als Verbrechen unerkennbar machen will, indem er von seinen
Komplizen zum Gott erhoben wurde. Wer will dann schon einem Terroristen seine
Verbrechen zeihen, wenn der Terrorist behauptet, er sei Gott...! Vollzogen
wird dies, wie jeder ganz gewöhnlich Betrug unter Vortäuschung des Gegenteils,
was man erreichen will: Hier werden Demut und Bescheidenheit, Liebe
(trojanische Pferde) etc. vorgetäuscht, um die Herrschaft des Hasses und der
Rache zu erreichen.
Terroristenchef W. wollte unbedingt das Land sehen, in welchem der zum Gott erhobene Schwerverbrecher und Todessträfling sein verbrecherisches Unwesen trieb, das mit der Höchststrafe - nach damaliger Rechtslage völlig zu Recht - endete. (Allerdings entzog er sich dieser Strafe durch einen Stuntman).
Viele der Opfer
der christlichen Barbarensekte sind vollständig ausgerottet, z. B. die Mayas,
die Inkas, die französischen Hugenotten (allein in einer Nacht wurde ca. 16.000
Menschen „christlich“ abgemurkst), die Katarer, von denen sich der Begriff der
Ketzer und Verketzerung herleitet etc. Doch mit den Moslems und Juden ging das
nicht. Jahrtausende lang verfolgt, Opfer christlicher Projektionen, ihrer
Intoleranz und terroristischen Gesinnung, erwies sich die christliche
Terroristensekte ohnmächtig gegen diese Religionen und verlor viele Gebiete an
sie. Die Deutschen und Hitler fungierten als Bestdressuren christlicher
Sklaverei und brachten im letzten Jahrhundert ca. sieben Millionen europäische
Juden um, manche Juden wurden von den christlichen und deutschen Terroristen
einfach zu Tode getrampelt. Alle, die das taten, waren einschließlich
Hitler von der Muttermilch an dressierte Christenslaven, die also mit der
Mutterbrust die Falschheit und Heuchelei dieser Katakombensekte eingesaugt
(Friedrich Nietzsche) hatten. Hitler finanzierte bis zu seinem
Suizid 1945 die katholische Terroristensekte mit einem monatlichen Beitrag
- als ein Verbrecher in der
Gemeinschaft der Christterroristen. Die Nazis nutzten die 2000 Jahre alte Lügenhetze der Terroristensekte gegen die
Juden mit deren Wohlgefallen. Am Ende gab es für die, ach so verfolgten, Nazis noch Fluchthilfe nach Südamerika vom
Vatikan. Und wie verstanden es die Sklavenhalter sich als Wohltäter bei ihren
Versklavungen zu präsentieren, z.B. wurden allen Indianer in der heutigen
Gegend von Arizona von den spanischen Katholikenterroristen ein Bein und ein
Arm abgehackt...! Nur dort, wo ein christlicher Sklavenhalter („Priester“) eine
Ausnahme anzeigte, wurde davon abgesehen. So stellten sich die christlichen
Terroristen als der „Gute Hirte“,
„Heilige Väter“ ihren neuen Sklaven vor, denn jeder Terrorist will doch
nicht als Sklavenhalter gelten, sondern als Gott, Vater, guter Hirte etc.
geliebt werden.
Die Juden haben
heute einen starken Staat im Nahen Osten, der jedem Vernichtungsversuch
erfolgreich widerstand. An der
US-amerikanischen Ostküste gibt es einflussreiche jüdische Minoritäten.
Sofern Christen im Dritten Reich Bedenken gegen die Judenmorde äußerten, so
waren diese von der berechtigten Sorge getragen, dass die Deutschen – entgegen
der NS-Propaganda – noch nicht den Krieg gewonnen hatten und man die Rache der
Juden für diese deutschen und christlichen Judenmorde fürchtete. Es handelte
sich hier nicht um eine prinzipielle Gegnerschaft gegen die Judenmorde, schon
gar nicht um eine moralische Verurteilung derselben (Weshalb sollte man diesen
Genozid auch verabscheuen? Dies war doch schon immer christlicher Terrorismus,
seit eh und je!), sondern es war nur ein Widerspruch zum Glauben der übrigen
de(u)tschen und christlichen Trampeltieren, wonach ein begonnener Krieg noch
lange kein gewonnener Krieg war. Diese
Meinung der Nazis, dass ein begonnener Krieg auch gleichzeitig ein schon
gewonnener Krieg ist, wurde von vielen schlauen Christenterroristen zu Recht
nicht geteilt. Der römische Oberterrorist musste also wenigstens symbolisch
Zeichen setzen, wenn er nicht Gefahr laufen wollte, dass seine Reise nach Israel in allgemeinen Tumulten untergeht. Bei dem
Besuch gab es ohnehin mehr Polizei als Jesusterroristen in Palästina.
Nun, ja - in
bezug auf Symbole sind diese Heuchler und Affekthascher große Künstler. Diese
Terroristen stellen sich als Heilige dar.
Deren oberster (römischer) Terrorist dagegen steht selbst im Verdacht, den Mordauftrag gegen
den römischen Bankier Roberto Calvin erteilt zu haben und sogar einen
Mordanschlag auf sich selbst Anfang der 80ziger Jahre selbst arrangiert
zu haben. Letzteres wäre einmal wieder
das bekannte christliche Provokationsagententum. Seit wann hindert dies aber einen skrupellosen Christen daran,
sich als „Heiliger Terrorist“, Pardon, „Vater“, die
Niedertracht der Christenterroristen als Nächstenliebe, ihre Lügen als Wahrheit
und ihre Rachsucht als himmlische Gerechtigkeit darzustellen etc.? Hinter allen
Symbolen der Terroristensekte verschleiert sich gewöhnlich ihre Betrugskunst,
welche die menschliche Vorstellungskraft schier sprengt.
Nachdem die Beute also gewissermaßen eingefahren ist, die wichtigsten Gegner und Feinde auf dem Friedhof, bittet der Sklavenhalter der Terroristensekte um Vergebung und Frieden, damit wenigstens im dritten Jahrtausend die Barbarenbeute und somit die Verbrechen genossen werden können... Auch ein Bankräuber will sein erbeutetes Geld genießen, statt ständig die Polizei im Nacken zu fürchten! Was heißt genießen? Seine Hände zittern schon mächtig: Weil er im neuen Jahrtausend die Rache derjenigen fürchtet, die nicht mit den Verbrechern – wie bisher üblich! – sondern mit den Opfern der christlichen Terroristensekte als größtes organisiertes Verbrechen fühlen? Mit welchen medizinischen Krankheiten diese alte Zitterhand auch begründet wird, hier ist echte Symbolik vorhanden... Wenn es einen Gott geben sollte, dann setzt der durch die Krankheit der Zitterhand der Menschheit ein Zeichen und kündigt so die Zukunft dieser christlichen Terroristen an... Wird das Ausmaß der Irreführung und Verblendung zum Vorteil der Sklavenhalter einmal den Sklaven bewusst, welches man zwar lange, aber nicht auf Ewigkeit durch entsprechende Gehirnwäsche unterdrücken kann, dann werden noch am Ende wir die christlichen Terroristen und Sklavenhalter vor der Lynchjustiz ihrer eigenen Sklaven, d.h. ihrem vermeintlichen Besitz, schützen müssen. Oh, römischer Oberterrorist, du zitterst nicht zu unrecht vor Zukunft deiner planetarischen Terroristenbande...! Und hat euch eine Nonne aus Fatima nicht schon dieses Schicksal vorausgesagt? Verrückt, ein moralisch verkommenes Subjekt und Terroristin zu sein, und andererseits hellsehen zu können, widersprechen sich keineswegs.
Man kann davon ausgehen, dass sich die christlichen Zeiten ändern, in welchen Terroristen der Ring geküsst wird und geschundene wie getretene Opfer dieser planetarischen Banditensekte noch verhöhnt werden. Was in Zeiten, in welchen man die Macht hatte, jeden Widerspruch mit Zwang zum Widerruf oder gar mit Mord zu beantworten, ungefährlich war, muss nicht auf alle Zeiten ungefährlich bleiben -und wird es auch nicht! Nur deshalb konnte ein solches organisiertes Verbrechen auf unserem Planeten Fuß fassen. Der Boss der Terroristensekte bietet seinerseits Vergebung an und bittet um Vergebung, ohne sagen zu können, was er denn anderen vergeben könnte. Schließlich haben sich die sogenannten Christenverfolgungen angesichts der alle menschliche Vorstellungskraft übersteigenden Verbrechen der christlichen Barbarensekte im nachhinein a) als gerechtfertigt und b) als zu gering erwiesen. Es ist kein Widerspruch oder gar Verstoß gegen die Menschenrechte, Verbrechern, die andere Sekten und Religionen wider besseres Wissen schmähen oder gar ausrotten, wahrheitswidrig andere zum Widerruf zwingen und einsperren oder gar ermorden, hart zu bestrafen. Es gab und gibt nur Verfolgungen durch Christenterroristen, nicht auf Christen. Schon vom Prinzip her und von Anfang an, ist die Christensekte eine Kriegserklärung an alle Menschen mit dem Ziel ihrer Versklavung durch eine Priestermafia. Die Christen glauben gar nicht an Gott, sondern Gott ist für sie recht und handlich eine Waffe, die Letzten zu den Ersten zu machen und die Ersten zu den Letzten, d.h. in ihrem umfassenden Terrorismus der Underdogs gegen die vermeintlich oder tatsächlich besseren.
Auch von den
Juden und Moslems wurde die Christliche Terroristensekte nicht verfolgt. Umgekehrt:
die Christenbarbaren verfolgten Juden und Moslems, und zwar über Jahrhunderte mit
raubtierhaften Kreuzzügen, welche die christliche Barbarensekte voll entblößen
("An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen...! Christliche Schäferhunde,
warum tut ihr das denn nicht? Warum tut ihr denn den Willen eures Herrn, d.h.
eures Sklavenhalters, nicht und erkennt euch als Terroristen an euren
Verbrechen?). Der römische Terroristenboss konnte zwar eine unendliche
Liste eigener Verbrechen präsentieren – die lächerlicherweise noch am Tag zuvor
samt und sonders bestritten wurden – er konnte jedoch nicht sagen, was er anderen
vergeben könnte: Die Heuchelei, mit welcher sich die christliche
Terroristensekte ständig als
Märtyrer lügt, um so von ihrem terroristischen Charakter abzulenken?
Die
sechs Neuerungen mit der „Reueerklärung“
1.) Erstmalig
werden überhaupt Verbrechen durch die christliche Barbarensekte eingestanden.
(Weshalb sie im entscheidenden dies zu tun sich zuvor weigerte, siehe Punkt 6).
2.) Damit
wird erstmalig eingestanden, dass die christliche Barbarensekte skrupellos
gelogen hatte, allein um des Vorteils wegen, als moralische Institution unter
den Menschen zu gelten. Erstmals gestehen indirekt und unfreiwillig die
christlichen Terroristen ein, des Planteten beste Lügen- und Betrugskünstler zu
sein, die selbst die abscheulichsten Barbareien gegen das Menschengeschlecht
über Jahrtausende zu leugnen verstanden. Es wird eingestanden, dass es
„Lebensstil“ der Christenterroristen ist, zu lügen, solange dies zum Vorteil der
Barbarensekte gereicht. Es wird weiterhin, damit eingestanden, dass die
„heilige, alleinseligmachende“ Sekte ihre Mitglieder (Sklaven) und die
Menschheit belogen hat, indem sie diese Verbrechen bestritt. Damit wird
weiter bedeutungsvoll gesagt, auch wenn Terroristenboss Woytilla, der
gegenwärtige Vikar des Menschen Betrügers (Jesus) auf Erden, dies nicht
überblickt, dass nicht die Berufung auf irgendeine „heilige“ Schrift, sondern
auf die Vernunft die Wahrheit allein entscheiden kann. Denn die
christlichen Terroristen hatten sich doch bei dem Bestreiten ihrer Verbrechen auf Jesus, die Bibel, den
"heiligen" Geist und ähnliche Gespenster oder Zwangsvorstellungen berufen, während sie
diejenigen, welche die sie (die Christenterroristen) der Verbrechen ziehen,
gerichtlich verurteilen, einsperren, wenn nicht sogar ermorden ließen. In den
meisten christlichen Ländern, z.B. in Deutschland, Österreich, Griechenland
etc. wird nach wie vor jeder, der diese Verbrechen der christlichen
Terrorsekte, die hier deren Terroristenboss eingesteht, behauptet, wegen
Beleidigung des christlichen Terrorismus gerichtlich kriminalisiert, ganz nach
dem Motto eines jeden Terrorismus: Verbrechen zu verüben ist schön, uns aber
Verbrecher oder Terroristen zu nennen, ein Verbrechen...! Diese Gegner
bezichtig(t)en die Christen auf der Grundlage von Vernunft und Verstand.
Letztere hatten bzw. haben Recht und die durch den Terroristengeist des Jesus
„Erleuchteten“ und Auserwählten“ nun erwiesenermaßen Unrecht. Im übrigen wäre das mindeste für die Glaubwürdigkeit
einer Reue, dass der römische Terroristenboss seine Schergen und Handlanger in
der Politik christlich versklavter Länder sofort zu einer unverzüglichen
Aufhebung solcher Gesetze aufgefordert hätte. Es ist sehr „schön“ sich zu
„entschuldigen“, aber seine Bluthunde weiter wüten zu lassen... Es geht hier
nicht um wenige Leichen – und Leichen sind nicht die einzigen Abscheulichkeiten
dieser Barbarensekte. Es ist damit weiterhin eingestanden, dass derjenige,
der zweitausend Jahre auf der Seite der christlichen Barbarensekte stand, Opfer
von Lüge, Täuschung und Selbsttäuschung, ja auf der Seite schwerster Verbrechen
gegen die Menschlichkeit stand. Es ist sogar die Frage, ob jemand dadurch
nicht Beihilfe zu Verbrechen leistet, wenn er verhindert, dass Verbrechen
aufgeklärt werden. Insofern sind alle Mitglieder der Christensekte an den
Abscheulichkeiten dieser Sekte mitschuldig, ganz besonders sind es aber
die christlichen Politiker als Schergen und Handlanger des christlichen
Terrorismus. Sie sind die Schergen dieser Barbarensekte. Verbrechen können
nicht aufgeklärt werden, wenn sie rundweg bestritten sind. Werden Verbrechen nicht aufgeklärt, dann
können sie auch ständig wiederholt werden. Auch darin ist eine Beihilfe zu
sehen. Christensklaven, denkt einmal über die Konsequenzen dieser Erklärung nach
und euer Spuk löst sich wie eine Seifenblase auf.
3.) Zum
erstenmal macht ein römischer Sklavenhalter die Vergebung seiner Verbrechen
nicht mit seinem Todessträfling Jesus (des Menschen Betrüger und Terroristen)
aus, der doch für alle Sünden der Christenbarbaren am Holz gestorben sein soll. Ha, ha, ha... Bisher hieß es, „Gottes Gnad’ und Jesu
(Terroristen) Blut machen allen Schaden gut.“ Das ist eine prinzipiell andere
Erkenntnis und hat mit dem Dogma, dass man sich auf Jesus allein in der
Sündenvergebung verlassen kann, nichts mehr zu tun. Hier wird das Prinzip
der Vernunft (!), d.h. eine Vergebung durch den Geschädigten, praktiziert. Die Christenbarbarensekte
stachelt deshalb zur Asozialität und zur Gemeinschaftsschädlichkeit auf, weil sie
ihre Sklaven dressiert, sie bräuchten für ihre Schandtaten – ähnlich einem
dressierten Schäferhund – nur die Vergebung durch ihren Herrn (Jesus). Das
Opfer hatte bisher nichts mitzureden.
4.) Zum ersten mal wird eingestanden, dass die „demütigen“, „bescheidenen“ Christen dominieren wollen. Bisher haben diese Barbaren nur geheuchelt, sie wollten „demütig“ und „bescheiden“ nur das Seelenheil anderer. Alle ihre Verbrechen seien Seelsorge, Dienst am Nächsten etc. gewesen. Dressierte Schäferhunde haben dies auch tatsächlich geglaubt! Wie schon gesagt, wer das sagte, was Häuptling "Tatterich" in Rom nun eingesteht, wurde wegen "Beleidigung religiöser Gefühle", womit nur jene Gefühle der Betrüger (Christen), niemals ihrer Konkurrenten gemeint waren, der Beleidigung bezichtigt, bestraft, ja eingesperrt. Deshalb dürfte unter den christlichen Sklavenhaltern und unter dressierten Schäferhunden bzw. Schäferhündinnen schon einige Verwirrung entstanden sein. Wenn ihr aber so einen Despoten euch angeschafft habt, dann müsst ihr (Christenterroristen) damit rechnen, dass er auch öfters einmal Böcke schießt... Das sind dann die Folgen einer Diktatur. Ja, ja – man darf halt auch bei der Dressur durch Sklavenhalter nicht ganz seinen Verstand in der Christentoilette („Beichtstuhl“) ausscheißen. Niemand ist gegen Einbrüche der Wahrheit in die Barbarensekte – trotz anhaltender Dressuren durch die Sklavenhalter – mehr sicher.. Die Verbrechen der Christen sind daher keine „Verkehrsunfälle“, sondern Ausdruck ihres verheimlichten wie nicht legitimierten Herrschaftswillen, der dort anfängt, wo ein Landstreicher, Schwerbrecher und Todessträfling sich zum Gott über die Menschen erheben will - wie der Teufel nach eigener Christendoktrin sich über Gott zum Gott erheben wollte. Dass die letzten ist ersten werden wollen, ist nämlich keine Demut und Bescheidenheit, sondern Machtgefräßigkeit um jeden Preis, auch um den des Terrorismus! Wollte nicht auch der Teufel sich vom Letzten zum Ersten (Gott) machen? Was will denn Jesus anderes? Was wollen denn die Christen anderes?
5.) Zum
ersten Mal wird anerkannt, dass Verbrechen der Christenbarbarensekte nicht nur
solche sind, die von den Sklavenhaltern („Priesterschaft“) verübt wurden,
sondern auch von den Dressierten, von den Sklaven. Bisher wurde geheuchelt, dass die
Verbrechen eines zu diesen angestifteten Kaisers (Staates) – obendrein noch
getauftes Mitglied dieser Terrorsekte - keine Verbrechen der Christenterroristen
seien. Diese Heuchelmeuchelverbrecher ließen sich aber im Gegenzug nicht davon
abhalten, schon irgendeine Missetat einer Person, die bei der Konkurrenz oder
den Rivalen Mitglied war, als eine Missetat
(oder gar Verbrechen) der konkurrierenden Sekte darzutun. Missbraucht
z.B. ein Scientologe ein Kind, dann ist die für Christenterroristen der
verbrecherische Charakter dieser Konkurrenzsekte erwiesen. Missbrauchen dagegen massenweise christliche Pfaffen
ihnen von Blödianen oder dressierten Schäferhunden anvertraute Kinder, dann
habe dies nichts mit der fanatisch antisexuellen „Liebesideologie“ dieser „Liebessekte“ zu tun... Natürlich sind
Christenverbrechen alle Verbrechen, die aus christlicher Dressur oder Gesinnung
getätigt werden. Das sind die Verbrechen der christlichen Parteien, die den
Staat dazu missbrauchen, Dissidenten (sogar unter Straftaten der Rechtsbeugung)
auszuschalten, damit die Christenbarbaren weiterhin als Mafia im Sozialwesen (Kranken- und Behindertenhilfe)
einen Geldhahn haben und hier nichts geschieht, was ihnen nicht passt.
Hier werden nur „Schutzgeldzonen“ von Mafiosi oder Terroristen geschützt, was
in den meisten christlichen versklavten Ländern der Fall ist. Das sind auch noch die schweren Menschenrechtsverletzungen durch Hetzjagden -
z.B. deutsche oder österreichische Medien, die Konkurrenten der Christenterroristen mit Argumenten
- ausschalten wollen, die vielleicht, vielleicht auf jene zutreffen, mit
Sicherheit und in viel höheren Masse jedoch auf die Christenterroristensekte
selbst. Auch hier dürfte unter den dressierten christlichen Schäferhunden
einige Verwirrung entstehen, haben diese Deppen doch immer den Sprüchen
geglaubt, dass die Christenterroristensekte überhaupt gar keine Verbrechen
getätigt habe. Deshalb meinten sie unter Anleitung ihrer Sklavenhalter und
Inquisitoren („Weltanschauungsbeauftragte für Sekten“) gegen die Konkurrenten
und Rivalen vorgehen zu können. Eine Vorgehensweise, für welche sich ihr
römischer Sklavenhalter gerade entschuldigt hat. Genau dies, veranschaulicht
auch die Lächerlichkeit des Theaters der vorgetäuschten Reue. Offenbar glauben auch die dressierten
Schäferhunde nur an ein übliches christliches Heuchelmeucheltheater, denn sonst
könnten sie doch nicht das weitermachen, was gerade Gegenstand der
Entschuldigung ist..! Sie waren Heuchler, sind Heuchler und diese
Terroristen und Barbaren werden ohne Heuchelei nie existieren können.
6.) Nicht
erklärt oder überblickt hat Sklavenhalterboss Woytilla, was das Eingeständnis
der ungeheuren Verbrechen seiner Barbarensekte für die christliche „Theologie“
bedeutet. Die zentrale
Aussage des christlichen Terrorismus
besteht darin, dass ihr zum Gott erhobener Oberterrorist für die Sünden
der Menschheit das Schwerverbrechen einer Usurpation der jüdischen Krone (d.h.
des Hochverrats) begehen musste, um
nicht für sein bzw. seine Verbrechen, sondern für die Sünden der
Menschheit als Todessträfling zu enden. (Man glaubt gar nicht, wie demütig der
Christengott war: Sogar ein ganz gewöhnlicher Schwerverbrecher war er geworden.
Und da gibt es Leute, die an seiner Bescheidenheit zweifeln...). Wenn diese
Leiche des Schwerverbrechers Jesus so viele entsetzliche Morde nach sich
gezogen hat, von Hunderttausenden, ja Millionen, die noch einen viel
grausameren Tod durch seine (des Jesus) Terrorkomplizen gestorben sind – Mordverbrechen, für welche er als oberster
Terrorismus-Anstifter hierzu verantwortlich zeichnet, dann wäre der
rechtskräftig und rechtmäßig zum Tode verurteilte Terrorist Jesus nur für seine
Verbrechen – und nicht für jene der Menschheit - gestorben. Der
Jesusterrorist sagt selbst, dass der Mensch an seinen Früchten erkennbar ist,
d.h. er also an den Verbrechen seiner christlichen Komplizen. Seine Verbrechen
waren nur der Ausgangspunkt, das Fanal,
zu allen weiteren christlichen Terroraktionen (Verbrechen), wie er sie übrigens
auch angekündigt hatte. (Lest einmal genauer euer „Neues Testament“). Indirekt
wird dies in der neuen Erklärung des römischen Sklavenhalters eingestanden,
dass Jesus allenfalls für sein sadistisches Vergnügen oder seine Sünden und
Verbrechen gestorben ist - so er überhaupt am Holz gestorben ist und nicht ein
Stuntman für ihn - und nicht für andere, auch wenn der römische Terroristenboss
dies nicht überblickt. Vielmehr stellt Jesus das Fanal, der Ausgangpunkt von barbarischen
Verbrechen, eine Verrohung des Menschen dar, wie sie der Planet zuvor nie
gesehen hatte und hoffentlich auch nicht mehr sehen wird. Anstelle Vergebung von Sünden und Verbrechen
würden erst recht nun Sünden und Verbrechen begangen. Genau, dies war, was
Jesus wollte. Indem der römische
Oberterrorist eingesteht, dass die Opfer nur Verbrechen ihren Täter vergeben
können und sogar die Opfer darum heuchlerisch bittet, gesteht er ein, dass
Jesus mit seinem „Falschgeld“, Sünden anderer „abkaufen“ zu können, seine
Komplizen (Terroristen) in Wirklichkeit besonders scharf für solchen Sünden
(d.h. Verbrechen) macht, indem er seinen Komplizen einschärft, sie bräuchten
sich um die Opfer ihrer Verbrechen nicht zu kümmern oder gar noch glauben, in
der Schuld ihrer Opfer zu stehen. Mit anderen Worten: Jesus schärfte seinen
Krieger ein: Der erfolgreiche Terrorist ist der Moral heuchelnde Verbrecher.
Der erfolgreiche Betrüger, der Wahrheitsliebe heuchelnde etc.. Jesus
„erlöste“ bisher seine Terroristenkomplizen dadurch von ihren „Sünden“, indem
er das Lügen mit Begriffen (Etikettenschwindel) anbot: Die Herrschsucht der
Christenterroristen als „Demut“ und „Bescheidenheit“ zu lügen, deren Hass als
„Nächstenliebe“, deren Verbrechen als „Seelsorge“ und deren Terrorismus
allgemein als „die Gerechtigkeit Gottes“ etc. .Doch Betrüger und Terrorist müssen sich verstecken, müssen heucheln, müssen lügen, müssen betrügen, weil
ihnen sonst kein Erfolg beschert ist... Das schärfte Jesus seinen
Komplizen und Kriegern ein. Die Erklärung des Papstes versucht den
terroristischen Charakter des Jesus und
der Christenbarbarensekte zu verschleiern. Die christliche
Heuchelei- und Lügenkunst kann gar nicht besser als am Karfreitag veranschaulicht
werden: Da wird um den Tod eines Schwerverbrechers gejammert, der
a)
völlig zu recht die Höchststrafe erhielt,
a) diese
wollte und provozierte bzw. seine Tötung auf Verlangen auf diese Weise
erreichen wollte
b) angeblich sein ganzes Leben auf diese Todesstrafe ausgerichtet
hatte,
c) dessen meiste Verbrechen in keinem Verhältnis zu dem stehen,
was schon der Höchststrafe für wert erachtet worden war und
d) die Millionen Leichen und Grausamkeiten, die er im Diesseits und Jenseits seiner Rache wollte, werden mitleidslos verschwiegen... Dieses mangelnde Mitleid gegen ihre verursachten Opfer, aber andererseits die Herausstellung ihrer Verluste, in von ihnen angezettelten Kriegen, ist ein typisches Kriterium für Terrorismus und erweist für sich hinreichend die Christensekte als einen Terrorismus. Der Christenterrorismus übertrifft alle Ausgeburt von Verbrechern und Barbaren. Selbst Hitler und Stalin sind gegen diese Art von Terroristen zusammen Waisenknaben... Diese Heuchlerbande, diese Mafia von Verbrechern, dieser Abschaum der Menschheit!
Wozu brauchen wir
eine Religion oder Sekte, die derartige Verbrechen begeht und die Menschen
versklavt? Weil wir sonst in die Hölle kommen? 1.) leben gut zwei Drittel bis
drei Viertel der Menschen dieses Globus ohne solche Drohungen von Terroristen,
die sich so Sklaven machen. 2.) war es genau dieses Gehirngespinst, mit welchem
die Christenterroristen ihren Psychoterror und Terror über die Menschen
problemlos praktizieren konnten und Kontinente versklavten!
Triumph über
Millionen jüdischer Leichen?
Die Falschheit
und Heuchelei der Suche nach Vergebung bei den Opfern der Christenbarbarensekte
durch deren römischen Sklavenhalter veranschaulichten die
Presseberichterstattung in den westlichen Medien über den Besuch des
Sklavenhalters in Israel vom März 2000, ziemlich genau 67 Jahre nach der
Zustimmung der katholischen Terroristenparteien zu Hitlers Ermächtigungsgesetz
vom März 1933. Mit letzteren hatte die Christenbarbarensekte sich in die
Verantwortung für diese Verbrechen gesetzt. Wichtig war ihr ein Vertrag mit
Hitler, aus dem sie nach wie vor, d.h. bis auf den heutigen Tag, Honig
saugt und keineswegs für ungültig erklären will. (Die Deutschen haben, z.B. auf
die Gültigkeit des Münchener Abkommens von 1938 verzichtet, obwohl dieses
genauso legal zustande gekommen ist, wie die Terroristenvereinbarung zwischen
dem Sektenterrorist Papst und
Staatsterrorist Hitler. Den
NS-Kriegsverbrechern half der Vatikan nur bei ihrer Flucht nach Südamerika. Man
hilft niemanden, mit dem man nicht sympathisiert. Mir hat z.B. die christliche Terrorsekte keine
Fluchthilfe vor dem Terror ihrer Schergen und Handlanger in Deutschland
angeboten! Hierbei ist zu bemerken, dass im Flugzeug des römischen
Sklavenhalters so ca. 150 Journalistenkriecher
mitgenommen werden, die nach der „Servilität“, der Berichterstattung vom
Vatikan ausgewählt werden. Diese Hofschranzen sorgen nicht nur für die
entsprechende Hofberichterstattung, sondern sogar dafür, dass der Sklavenhalter
nicht nur für die Katholikensklaven, sondern
für alle Bürger, die gar nicht der Katholikensekte oder anderen
christlichen Terrorsekten angehören, als „Heiliger Vater“ tituliert wird. Auch
hier geht darum, das zu praktizieren, wofür man heuchelt, sich gerade
entschuldigt zu haben: Andere als deren Sklavenhalter zu dominieren! Jeder hat also den Obersten der
Religionsmafiosi als seinen Boss anzuerkennen, der selbstverständlich nicht als
Sklavenhalter oder
Terroristenboss, sondern als
Vater, "Heiliger Vater“ angeredet werden will, vor dem alle wie Kinder
(Sklaven) niederzuknien haben. Schließlich will ja Jesus auch nicht als
des Menschen Betrüger, des Menschen Verbrecher oder gar des Menschen
Terroristen, sondern als Gott, bezeichnet werden! So tritt der römische
Sklavenhalter eng in die Nachfolge Christi ein... Eigentlich nichts anderes,
wie es in jeder Mafiabande üblich ist... Diese Kreuzeskomplizen und Hofschranzen
eines des (religiösen) Terroristenbosses reden, z. B. konsequent vom „Heiligen
Vater“, obwohl diese Parkinsonsche Zitterhand doch noch nicht einmal für die
Sklaven von protestantischen Sekten ein „Heiliger Vater“ sein dürfte. In den Berichterstattungen solcher Urinlecker und
Fäkalienfresser des Sklavenhalters war
davon die Rede, dass der römische Terroristenboss bei der Gedenkstätte für die
Opfer des Holocausts, so wörtlich: „triumphiert“ hätte. Nun, allein zu
triumphieren, das ist der Grund, der einen Terrorist zu einem Terroristen werden lässt! Gibt es etwas Abscheulicheres als einen
Christen?! Sogar aus seinen Massenmorden schlägt dieser Abschaum von
Ungeheuern, dieser Terrorismus, noch Kapital! Gibt es eine abscheulichere
Kloake als die Christensekte? Dieses zum Himmel
stinkende Terroristen-Jauchenpack! Ist da die "Reueerklärung"
etwas anderes als der übliche Bluff, die übliche Heuchelei einer Mördersekte,
die sich mit Menschenliebe tarnt, um so unangreifbar zu werden?
Natürlich ließ man auch schon früher bisweilen die Katze aus dem Sack, dass die
Terroristensekte, statt „dienen“, „lieben“, „bescheiden“ und „demütig“ zu sein,
triumphieren will.
Offenbar ist der
zitternde römische Sklavenhalter, der sich offenbar – wie jeder vor ihm –
für unersetzbar hält, obwohl durch jeden Mehlsack ersetzbar (auf die Kleider,
auf die Affenfaxen etc. kommt es hier an, ansonsten noch auf die durchtriebene
kriminelle Energie, die aber jeder Pfaffe schon hat), total übergeschnappt,
dass er aus einem Bekenntnis der über
2000 Jahre eisern geleugneten Verbrechen (Fallstudie für die „Liebe“ der Christenterroristensekte
zur Wahrheit!) obendrein noch eine Attraktion machen
will? Man stelle sich also vor: Es werden mit christlicher Lügen- und
Betrugskunst ("unschuldige"
Todesstrafe für deren obersten Terroristen, den sie zum Gott erhoben) über
Jahrtausende Juden beleidigt, geschmäht, geschunden, geprellt, um ihre
Lebenschancen gebracht, geschlagen, geprügelt, getreten, verstoßen,
totgeschlagen und massenweise vergaßt und dann kommt da als Kakadu verkleidetes
Stückchen Kot daher und erklärt: Bitte um Vergebung – und will noch als toller
Hecht gefeiert werden... Also, dann müssen wir damit rechnen, dass die Christenbarbarensekte munter weiter ihre Verbrechen tätigen wird: Einmal um so
die Widersacher von Lüge, Verbrechen und Betrug vernichten zu können und zum
anderen, um über sie dann später noch „demütig und bescheiden“ zu
triumphieren, und zwar bei der Heuchelei einer Bitte um Vergebung
für diese Verbrechen, aus welchen man selbstverständlich weiterhin Nutzen
ziehen will und wird...! Im
übrigen weise ich noch einmal darauf hin, dass auch die heutigen Juden - wenn
sie es versuchen sollten, was jedoch nicht der Fall ist - nicht den christlichen Terroristen vergeben
können, denn mit dem Mord an einer
Person ist die Chance einer Vergebung für immer vertan ist. Christliche
Terroristen, mordet also nicht! Aber die Terroristen wollen das eine wie das
andere haben: Einmal mit und im
Verbrechen oder Mord triumphieren
und dann noch als große Vergebungsbittsteller...! Ja, wenn sie nicht gemordet
hätten, dann könnte sie auch nicht „moralisch“ als Bittsteller auftreten...
Also, ist das Verbrechen und der Mord Voraussetzung der christlichen
Terroristenmoral und des Terroristentriumphes! Schon von daher wird sich an
dieser Terroristensekte nie etwas ändern. Solche Terroristentriumphe noch zu einer Zeit, in welcher Juden und
Deutsche um Entschädigungen für die geschundenen und getretenen jüdischen Opfer
in deutschen Betrieben und Arbeitslagern in Milliardenhöhe verhandelten. Damit
allein ist bewiesen, dass solche Reue, die aus reinen Worte besteht, nichts
wert ist. Heuchelei, d.h. die zur Lüge
gewordene Gewohnheit, ist der Lebensstil der Christenterroristen. Eine Entschuldigung
ohne Angebot der Kompensation ist ohnehin Affentheater. Sprüche kann man
schnell ablassen. Der Geldbeutel ist dann die Wahrheit des Bekenntnisses.
Solche „Christentschuldigungen“ sind wie ein Beichtstuhl, d.h. eine Toilette,
in welcher der Christensklave vor dem ihn
aushorchenden, dressierenden Sklavenhalter seine Sünden versucht auszuscheißen,
um so erleichtert und um so ungehemmter danach – bis zum nächsten
Gang in die Christentoilette - in seiner fiesen Heuchelei, seinen Betrügereien, Niederträchtigkeiten
und Charakterschweinerein fortzufahren.
Übersehen und missachtet hatte der Sklavenhalter allerdings die bis dahin sorgsam beachtete Gesetzmäßigkeit der Lüge. Damit ist ein Damm, den die Barbarensekte gegen die Wahrheit errichtet hat, gebrochen, der nun vieles, was das römische Kleinhirn nicht überblickt hatte, unter Wasser setzen wird. Und das Gerede vom christenbarbarischen Triumphalismus an der Gedenkstätte des Holocausts wird als besondere Perversivität und Abscheulichkeit der Fratze des Christenterrorismus in die Geschichte eingehen. Die Lächerlichkeit besteht darin, dass gerade diese Sekte, die meint, bösen Menschen für alle Ewigkeit schwerste Gräuel in der Hölle prophezeien zu können, glaubt mit einer bloßen Entschuldigung von ihren schwersten Verbrechen loszukommen, um anschließend wieder gleich zu triumphieren.
Sind die
Lügengeschichten über die Juden aus dem „Gottes Wort“ der Barbarensekte
gestrichen worden? Werden sie aus diesem Buch der Worte des Terroristen
und Todessträflings Jesus je getilgt? Nein, weil die Christen wissen, dass dann
die Lüge und der Betrug des
Christentums, dessen Heuchelei, Lüge, Betrug, Niedertracht und
Verbrechen voll zu Tage tritt. Ein menschliches Christentum zu schaffen
ist dasselbe, als wolle man einen menschenfreundlichen Terrorismus oder Teufel schaffen. Terrorist und Todessträfling Jesus, das ist
die Lüge, die Niedertracht, die Gemeinheit, das Verbrechen von Anfang an! Dass
die vor keinem Mittel zurückschreckende Herrschsucht der Christenterroristen, die
die hauptsächliche Ursache ihrer Verbrechen ist, nicht mit dieser vorgeblichen Reueerklärung
aufhört, bewiesen seine Sklaven selbst vor Ort in Israel, indem sie in den
westlichen Medien diese als einen Triumphalismus bezeichneten, weil diese
Kranken, diese Schleimscheißer, diese Heuchler, diese Terroristen, diese
Stückchen von Kot stets und immer triumphieren wollen und das nächste
Verbrechen geschieht sofort, wenn etwas ihrer Triumphsucht im Wege steht und
vor allen Dingen politisch die Möglichkeit eines ungestraften Terrorismus, der
so zu Staatsterrorismus wird, besteht. Und dass der Kindesmissbrauch durch
christliche Sklavenhalter, die Schmähung der Gegner dieser
Terroristensekte morgen aufhören soll,
das kann doch nur ein christlich
dressierter Schäferhund oder christliche dressierte Schäferhündin glauben...
Die Ursachen und Gründe zu all diesen Verbrechen bestehen nach wie vor und
deshalb werden die christlichen Verbrechen nur durch die (politische)
Opportunität und/oder die Macht ihrer Gegner in die Schranken gewiesen, nicht
aber durch irgendwelche heuchlerischen Sprüche des Despoten dieser Terroristensekte.
Erneute
Demonstration des „Lebensschutzes“, den die christliche Barbarensekte vortäuscht
Die Christen
wecken das Schlechteste und Böseste im Menschen, stellte schon der römische Kaiser Julian fest. In Uganda
beweist die christliche Terrorsekte
einmal die Urkraft der christenterroristischen Urgemeinde. Schon Petrus,
Satan (nach seinem eigenen Gott Jesus) und Fels, auf den die Terroristensekte
gebaut wurde, ermordete zwei
christliche Gemeindemitglieder aus reiner Habgier. Petrus ließ von seinen
christlichen Terroristenkomplizen ferner Rom anzünden und die Barbarensekte
wollte für dieses kaum vorstellbare Verbrechen den Kaiser selbst (projektiv)
die Schuld in die Schuhe schieben. Da
gab es vielmehr Leichen als heute in Uganda zu beklagen sind. Dies ist kein
Zufall, sondern es handelt sich hier
um normale Ereignisse einer
Sklavenhaltersekte. Uganda ist zur Zeit
die Spitze des christlichen Terrors. Ca. 500 Menschen ließ ein dortiger
Terroristenpriester in einem vernagelten Terroristenraum („Kirche“) verbrennen.
Auf jedem Grundstück der christlichen Terrorsekte finden sich weitere ca. 100 Leichen – sogar unter dem
Betonhaus des Bosses. Einigen Opfern des christlichen Terrors ist das Genick
gebrochen worden, anderen der Schädel eingeschlagen. 5000 Christensklaven sollen
verschwunden sein. Doch die deutschen Medien ereifern sich, dass Konkurrenten
der Christenterroristensekte, wie z.B. die Scientologen, Hare Krishna,
Jugendreligionen Geschäftemacher seien, weil der Staat ihnen keinen Geldhahn zu
Verfügung stellt, wie es in den meisten europäischen Ländern hinsichtlich der
christlichen Terrorsekte der Fall ist. Meine Güte, was würden diese dressierten
Schäferhunde sich aufblasen, wenn diese Verbrechen bei einer nichtchristlichen
Sekte sich ereignet hätten...! So versuchen die westlichen Medien zu
verschweigen, dass es sich hier um eine christliche Terrorsekte handelt, eine
Abspaltung von den katholischen Terroristen. Immer wieder ereignen sich solche
Massenmorde in der christlichen Terrorsekte. In Ruanda wurden, von christlichen
Terroristen aufgewiegelt, erst kürzlich fünf Millionen Menschen ermordet. Vor
zwanzig Jahre verleitete ein christlicher Terroristenpriester ca. 1000 seiner
Sklaven zu einem kollektiven Selbstmord im Urwald von Guayana. Von Nordirland
und dem Holocaust wollen wir erst gar nicht sprechen. Der Vatikan unterstützt in Ruanda zwei katholische Priester, die
wegen Anstiftung zu Massenmorden zu Höchststrafen verurteilt wurden und einen
Bischof, der vor einem solchen Verfahren steht. Auch dieser Terrorist wird vom
römischen Terroristenboss, der gerade die Verbrechen seiner Barbarensekte
bereuen wollte, nach besten Kräften unterstützt. Steht doch der gegenwärtige
römische Sklavenhalter selbst im Verdacht, den Mord an einen Bankier, der über
dessen krumme Finanzgeschäfte zu viel wusste, in Auftrag gegeben zu haben und
einen Mordversuch an sich selbst als Provokationsagent arrangiert zu
haben. (Bei der gegenwärtigen
Auseinandersetzung um gesetzesbrecherisches Verhalten der christlichen Partei
in Deutschland wird von christlicher Seite stets deren
"Harmlosigkeit" mit dem Hinweis betont: Der Papst und die Bischöfe
hätten auch schwarze Kassen. So sieht also die Welt aus, wenn eine
Terroristensekte als moralischer Trendsetter wirkt... Und da meinen noch immer
viele Dummerle, er christliche Terrorismus hätte keine negativen Auswirkungen
auf die Gesellschaft...). Doch der römische Terroristenboss kann alle
Ermittlungen gegen sich vereiteln: Er hat seinen eigenen Staat.
So sieht man,
wohin der Glaube christlich dressierter Schäferhunde, die ihren Verstand nicht
betätigen, führt. So sieht man, wohin
es führt, Prediger der christlichen Barbarensekte und Gefolgsleute eines
Todessträflings, den sie als Gott verehren, für moralische Mordspersonen zu halten...
Bei jeder anderen Sekte würden die christlich dressierten westlichen Medien
nach einem Verbot schreien... Die Gefahr für die Menschenleben wären ihnen dann
zu groß – bei der Christenbarbarensekte gelten ihnen Tausende, bisweilen auch
Millionen von Leichen herzlich wenig.... Bei der in zweitausend Jahren
feingeschliffenen Lügenkunst der Christenterroristen würde es nicht wundern, wenn
morgen oder übermorgen, ihre Sklavenhalter obendrein noch behaupten würden, die
Christen seien die einzigen Menschen, die ihre Opfer (nicht ihren zum Gott erhobenen
Oberverbrecher) um Vergebung für ihre Verbrechen bitten... Das wäre keineswegs
die unverschämteste Lüge, die sich die Barbarensekte bisher leistete. Ihr Oberterrorrist und Rachegott Jesus vergibt ihnen alles, auch den Holocaust, die
falschen Anschuldigungen gegen die Juden, Nero, Bartholomäusnacht, die Genozide
an den Mayas und Inkas und allen
sonstigen Konkurrenten und Rivalen, damit diese Terroristen um so skrupelloser,
niederträchtiger und verbrecherischer, d.h. erfolgreicher, ihre Verbrechen tätigen können... Gott
brauchen sie nicht mehr zu fürchten, weil sie ihren Oberterroristen zum Gott
gemacht haben. Und das soll kein Atheismus sein? Da seht einmal hin, welch
einen „Lebensschutz“, die Pro-Live-Sekte der Menschheit bietet. Diese Morde an
eigenen Mitgliedern sind nie die Ausnahme, sondern die Regel, die schon mit den
Ermordungen des Petrus an christlichen
Urgemeindemitgliedern begannen – und im Brand von Rom hatten Petrus und seine
Komplizen bestimmt noch mehr verbrannt als jener verrückte christliche
Terroristenpriester in Uganda.
Willst Du
sein das Stänkerschwein,
Reihe Dich bei
Jesus ein...